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Die Bremer Prellball Seite

Letzte Aktualisierung: 15.10.2017   09:00 Uhr

Herzlich Willkommen auf der Bremer Prellball Seite vom Bremer Turnverband. Hier findet ihr Alles rund um den Prellball in Bremen. Aktuelle Ergebnisse, Spielpläne und Ausschreibungen könnt ihr unter Termine/Ergebnisse herunterladen. Ansprechpartner findet ihr unter Kontakt. Und nun viel Spaß beim lesen.  Jetzt auch auf Facebook                                                So geht Prellball !!!     Spielregeln                                                Wenn es um Bälle geht, dann http://www.drohnn-sports.com/shop.html

Hier findet ihr eine Übersicht bisher erschienener Zeitungsartikel                                                Die Berichte der Saison 2011 / 2012 findet ihr im Archiv

Mit freundlicher Genehmigung von Weser Kurier / Bremer Nachrichten und den hier genannten Redakteuren          


TV Grohn F40 zum vierten Mal Deutscher Prellball-Meister
 Ein Bericht von Tinka Tietje

Deutsche Prellball Meisterschaften der Senioren 2015 in Giengen
GOLD zum vierten Mal in Folge !
Die Frauen 40 des TV Grohn mit Susanne Korte, Kristine Glinsky-Hädrich, Tinka Tiedje und Sabine Voss setzten sich durch großen Kampfgeist und eine starke Mannschaftsleistung erneut durch und verteidigten ihren deutschen Meistertitel zum vierten Mal in Folge!
Am Samstag in der Vorrunde taten sich die Damen noch eher schwer. Alle Mannschaften haben früher in der Bundesliga gespielt und jeder konnte jeden schlagen – was dann auch geschah. Am Ende wurde gerechnet und mit 5:5 Punkten – nach 2 Siegen gegen Barmen und Berkenbaum, einem Unentschieden gegen Hannover und 2 knappen Niederlagen gegen Gadderbaum und Mahndorf- nur Platz 4 in der Vorrunde.
Im Vorkreuzspiel am Sonntag gegen Barmen fand der TV Grohn noch nicht zur gewohnten Form. Nach dem Sieg hieß der Halbfinalgegner TV Gadderbaum, als einzige Mannschaft in der Vorrunde ungeschlagen – die letztjährige Endspielbegegnung. Hier zeigten sich die Grohner Damen in Bestform und führten von Anfang an sicher und konnten die Führung nach der Halbzeit noch ausbauen. Ein 8 Bälle Sieg sicherte den Einzug ins Finale.
Endspielgegner war der TV Mahndorf, Norddeutscher Meister und in dieser Saison von Grohn noch nicht geschlagen. - „Abgerechnet wird immer am Schluß“ – das war das Motto für das Endspiel. Die Silbermedallie war sicher und sehr glücklich und motiviert ging das Team ins Endspiel.
Nach wechselnder Führung am Anfang konnte der TV Mahndorf sich dann sogar Mitte der zweiten Halbzeit mit 5 Bällen absetzen. Doch motiviert durch Gegner und Schiedsrichterin, Betreuer und Fans kämpften sich die Damen wieder heran. Es folgte ein „alles geht“, mit perfekter Annahme, geschickt platzierten Schlägen und unbändigem Teamgeist !!! So konnten die Grohnerinnen kurz vor Schluß sogar 3 Bälle in Führung gehen. Den 2 Bälle Vorsprung hielten die Damen über mehrere Ballwechsel, der letzte Fehler zum Endspielergebnis von … fiel erst in den Schlußpfiff.
Somit wurde der Titel mehr als verdient verteidigt, das Team wurde von allen Seiten gelobt und beglückwünscht zu dem grandiosen Kampfgeist und der tollen, harmonischen Mannschaftsleistung !
Auch wenn dies der vierte Deutsche Meistertitel – die vierte Goldmedallie - in Folge war, jede Meisterschaft hat seine eigene Geschichte – irgendwie freuen wir uns jedes Mal mehr!!!


Acht Prellballteams für DM qualifiziert

Von Frank Büter - 22.03.2014

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Acht-Prellballteams-fuer-DM-qualifiziert-_arid,809381.html

 


Doch Prellball-Bundesligist in der Endabrechnung nur auf Platz vier / Mit drei Siegen ins Saisonfinale gestartet

Schönebeck schlägt den Deutschen Meister

Von Sabine Lange - 26.02.2014
 

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche

http://www.weser-kurier.de/sport/region/die-norddeutsche66_artikel,-Schoenebeck-schlaegt-den-Deutschen-Meister-_arid,789168.html


Schönebeck. Den Traum, nach dem Saisonfinale in Ludwigshafen auf dem Siegerpodest zu stehen, konnten sich die Bundesliga-Prellballerinnen des MTV Eiche Schönebeck nicht erfüllen. Nach einem glanzvollen Auftakt mit drei Siegen waren die Nordbremerinnen schon auf Vizemeisterkurs gewesen. Doch es folgten zwei Niederlagen, und das Team von Trainerin Inge Mahler musste sich in der Endabrechnung mit Platz vier zufriedengeben.
 

Am letzten Spieltag der Bundesliga-Saison 2013/14 feierte Janine Schröder mit dem MTV Eiche Schönebeck drei Siege in Ludwigshafen. Ihre Mannschaft verpasste die Medaillenplätze hauchdünn.

© Christian Kosak

Bis zum Abpfiff der letzten Begegnung in der Bundesliga-Prellballsaison 2013/14 ging es in Ludwigshafen hoch her. Es wurde gekämpft, angefeuert, geflucht, geweint und gejubelt. Weil sich die Damenteams auch im Saisonfinale nichts schenkten, blieb das Rennen um die Medaillen bis zum Schluss spannend. Leer ging der MTV Eiche Schönebeck aus, der mit 32:12 Punkten auf Platz vier landete.
Ein bisschen traurig waren die Schönebeckerinnen schon, dass es nicht für einen Medaillenrang reichte. Doch die Freude über die erbrachte sportliche Leistung überwog am Ende. „Wir haben immerhin den Deutschen Meister geschlagen. Jedes unserer Spiele war hart umkämpft, die Mannschaft hat besser gespielt als jemals zuvor,“ begeisterte sich Trainerin Inge Mahler. Sie bescheinigte ihren Schützlingen Melanie Guse, Kim Korte, Janine Schröder und Lena Büntemeyer eine starke Teamleistung, Kampfgeist, Beweglichkeit und eine hervorragende Spieltaktik.
Bis zum vierten Match des Tages waren die Schönebeckerinnen im Siegesrausch. Nach einer mehr als sechsstündigen Anfahrt lief das MTV-Quartett zunächst gegen den TV Edingen auf und übernahm sofort das Zepter. Bis auf einen Durchhänger kurz vor der Halbzeit (17:16) präsentierten sich die Schönebeckerinnen von ihrer besten Seite und starteten mit einem 36:30-Erfolg in den Spieltag.
Prellball vom Allerfeinsten stand im Anschluss auf dem Programm. Vor dem Deutschen Meister TV FA Altenbochum wollten sich die Nordbremerinnen nicht verstecken. Und das gelang in einer äußerst kampfbetonten Partie hervorragend. Das führte zu Unsicherheit in Reihen des hohen Favoriten. 14:14 hatte es zur Halbzeit gestanden, und drei Minuten vor dem Abpfiff waren die Teams noch immer gleichauf. In der Schlussphase aber agierte das Team aus Bremen-Nord geschickter als sein Gegner und gewann mit 29:25. Danach war die Freude riesengroß. „Da haben sich die Mädchen in den Armen gelegen“, berichtete Inge Mahler.
Nachdem die Mahler-Crew viel Selbstbewusstsein getankt hatte, stand sie dem TSV Burgdorf gegenüber. Ein unbequemer Gegner für die Bremerinnen. „Es ist uns schon immer schwer gefallen, gegen Burgdorf zu gewinnen. Die Spielerinnen beider Mannschaften kennen sich ganz genau,“ verriet Inge Mahler. Ihre Damen wollten nun „eine Spitze auf die Spitze setzten“ (Mahler) und verausgabten sich. Gleiches taten die Burgdorferinnen.
Wechselnde Führungen machten die Partie spannend. Bis sechs Minuten vor Schluss. Da hatten die Schönebeckerinnen den Trick gefunden, punktgenau in die Diagonale zwischen Außen- und Mittelfrau des Burgdorfer Trios zu schmettern. Schloss der TSV die Lücke, visierten die Mahler-Schützlinge die Ecken des Burgdorfer Spielfeldes an. So baute sich der MTV eine komfortable Führung auf, die auch nicht in Gefahr geriet, als Kim Korte wegen eines Muskelkrampfes vom Feld musste. Die Schönebeckerinnen gewannen sehr deutlich mit 31:23.

Serie reißt gegen TV Sottrum

Eine Medaille lag nun in Reichweite. Doch im Match gegen den TV Sottrum platzte der Traum. Das umkämpfte Geschehen schaukelte sich hoch. Die Partie wurde immer aggressiver geführt, denn keines der beiden Teams konnte sich absetzen. Nach Unstimmigkeiten im Kampfgericht wurde der Schiedsrichter immer unsicherer. „Er war nicht parteiisch, sondern einfach überfordert“, stellte Mahler fest, deren Team sich durch einen Annahmefehler in der letzten Sekunde des Spiels hauchdünn mit 27:28 geschlagen geben musste. Nach diesem nervenzerfetzenden Kräftemessen war beim MTV die Luft raus. Er unterlag auch noch dem späteren Vizemeister TV Berkenbaum mit 27:34.
Begeistert und voll des Lobes war Inge Mahler trotzdem. „Für uns ein toller Abschluss in der eingleisigen Bundesliga. Ich habe vor Ort schon die Anmeldeformulare für die nächste Saison ausgefüllt und abgegeben. Dann wird es eine dreigleisige Bundesliga mit einer anschließenden Endrunde um die Deutsche Meisterschaft geben“, berichtet sie. Zum Saisonabschluss beim Deutschen Masters in Sottrum (29./30. März) will der MTV Schönebeck noch einmal vollen Einsatz zeigen, um die jetzt verpasste Medaille zu ergattern.


Artikel Werder Magazin 321.pdf


 

MTV EICHE SCHÖNEBECK

Heute fünf Mal gefordert

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche

http://www.weser-kurier.de/sport/region/die-norddeutsche66_artikel,-Heute-fuenf-Mal-gefordert-_arid,705389.html

Von Sabine Lange - 09.11.2013

Prellball-Bundesliga Frauen: Tabellenplatz drei halten, ist das Ziel der Prellballerinnen des MTV Eiche Schönebeck, wenn sie heute zum zweiten Spieltag der Bundesliga-Saison 2013/14 in Achim-Baden antreten. Das Vorhaben ist realistisch, denn Trainerin Inge Mahler kann auf alle Stammspielerinnen zurückgreifen. „Meine fünf Mädels sind fit und motiviert“, berichtet die Trainerin. Die ersten Punkte wollen die Schönebeckerinnen gegen den TSV Marienfelde (13.25 Uhr) einfahren. Als härtere Nüsse schätzt Inge Mahler die nächsten beiden Gegner ein. „Die TSV Burgdorf und den TV Baden darf man nicht unterschätzen. Wenn wir gegen diese Mannschaften spielen, dann sind das immer Prestigeduelle“, verrät sie. Auf eine sehr kampfbetonte Partie stellen sich die MTV-Frauen ein, wenn es gegen den TV Altenbochum an die flache Leine geht. Vor dem bissigen Auftreten des TVA haben die Nordbremerinnen viel Respekt: Beim Kräftemessen gegen Aufsteiger TB Essen-Altendorf wollen die Schönebeckerinnen all ihre taktischen Tricks in die Waagschale werfen, um den Bundesliga-Spieltag mit einem positiven Punktekonto zu beenden.
 

Inge Mahler, Müjde Knobel, Kim Korte, Lena Büntemeyer, Melanie Guse und vorne Janine Schröder


 

Prellballer wieder erfolgreich zu Besuch in Salzburg
von Rainer Prager - 5.11.2013


Fünf Prellballer des TV Bremen-Walle 1875 e.V. waren mit Begleitung vom 1. bis 4. November 2013 wieder in Salzburg beim TSV Itzling zu Gast und konnten erneut durch tolle Leistungen beeindrucken.
Obwohl unsere Mannschaft den höchsten Altersdurchschnitt hatte konnte sie mit den z.T. wesentlich jüngeren Teams aus Österreich und Deutschland locker mithalten.
 

Am Freitag ging es um 5.12 Uhr für Uwe Harbord, Manfred Hasemann, Jürgen Horstmann, Wolfgang Schulz und Rainer Prager vom Hauptbahnhof los. Mit einer kleinen Verspätung trafen sie und die zwei Damen in Salzburg ein. Das bekannte Hotel war schnell erreicht, und nach einem kleinen Umtrunk ging der erste Tag zu Ende.
Am Sonnabend kam für die fünf Spieler der sportliche Einsatz. Die Itzlinger Prellballfreunde
hatten wiederum alles getan, um allen Mannschaften ein schönes Turnier zu bieten. Neben zwei sehr schönen Hallen war auch eine gut bestückte Cafeteria eingerichtet, mit allerlei Leckereien, und natürlich durften die Mozartkugeln nicht fehlen.
Zuerst wurde ein Master-Turnier mit den Vereinsmannschaften gespielt und danach ein Jeder-mann-Turnier, in dem den „Profis“ ältere und junge Spieler sowie Anfänger zugelost wurden, um auch diesen die Möglichkeit zu geben einmal ein Turnier zu spielen. Sicher eine sehr nachahmenswerte Idee!

Im Masterturnier konnte unsere Mannschaft in ihrer Gruppe nach Siegen gegen Itzling, Waiblingen und Wien und einer Niederlage gegen die Junioren aus Ottakring den 2. Platz erreichen. In dem Spiel gegen MTV München ging es um den Einzug in das Endspiel. Dabei hat unsere Mannschaft den M50-Teilnehmern an der DSM 2013 nicht die Spur einer Chance gelassen und mit 33:23 Pkt. das Endspiel gegen die Männer des TV Kaiser-Ebersdorf erreicht.
Das Endspiel war eine sehr schöne Werbung für den Prellballsport. Mit vielen technischen Tricks und Einfällen war jede Mannschaft immer präsent. Auch der Spielstand war immer ausgeglichen, so dass auch entsprechende Spannung für die Zuschauer gegeben war. Am Spielende waren dann die Spieler vom  TV Kaiser-Ebersdorf die Glücklicheren und konnten mit 24:25 knapp das Endspiel gewinnen.
Unsere Mannschaft war sogar etwas froh darüber, denn dem Ersten winkt noch immer ein riesiger Wanderpokal, dem man im ICE wahrscheinlich noch einen Sitzplatz hätten „kaufen“ müssen(?). Aber auch der Pokal für den 2. Platz kann sich sehen lassen und war wesentlich besser zu transportieren.
Das Jedermann-Turnier wurde ebenfalls in zwei Gruppen ausgespielt. Nach Kreuz- und Endspielen konnten unsere Spieler folgende Plätze mit ihren zugelosten Partnern belegen: 2. Platz Wolfgang Schulz, 5. Platz Uwe Harbord, 6. Platz Rainer Prager, 11. Platz Jürgen Horstmann, und 12. Platz Manfred Hasemann.
 

Im Anschluss ging es zur Siegerehrung in die vereinseigene Halle, mit dem „Stüberl“. Das „Stüberl“ ist das etwas kleine, aber gemütliche Vereinsheim. Es wurde ein Essen gereicht zu dem dann auch unsere Frauen hinzu kamen, die sich den ganzen Tag in der Stadt umgesehen hatten. Nach ein paar Getränken und einem Zwischenstopp in der Hotelbar, waren alle Teilnehmer froh im Bett zu liegen!
Der Sonntag war für ausgiebiges „Sightseeing“ eingeplant. Leider hat es den ganzen Tag mäßig bis stark geregnet, so dass es keine große Freude war durch die Stadt zu laufen.
Bei einem Besuch in einem Kaffeehaus konnte man die Kleidung etwas trocknen lassen und mit Kaiserschmarrn, Palatschinken, Salzburger Nockerln und und und die Moral wieder etwas aufhellen.

Montag früh ging es dann zum Bahnhof, um dann die Reise pünktlich gegen Mitternacht in Bremen zu beenden.
Im nächsten Jahr soll das Turnier voraussichtlich am 24./25. Nov. Stattfinden. Zu der Zeit sind dann in und um Salzburg die wunder schönen Weihnachtsmärkte eröffnet, so dass damit der Reise ein weiterer Höhepunkt hinzugefügt werden kann. Interessierte Mitreisende können
sich gern bei dem Schreiber dieser Zeilen anmelden!
 

Rainer Prager

Uwe Harbord, Rainer Prager, Jürgen Horstmann, Manfred Hasemann, Wolfgang Schulz


 

Prellball-Bundesliga

Mahler-Team mit starkem Saisonstart

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche

http://www.weser-kurier.de/sport/region/die-norddeutsche66_artikel,-Mahler-Team-mit-starkem-Saisonstart-_arid,685101.html

Von Sabine Lange - 15.10.2013

Schönebeck. Obwohl die Prellballerinnen des MTV Eiche Schönebeck vor dem Bundesligastart nicht gemeinsam trainieren konnten, kehrte die Crew von Inge Mahler vom ersten Punktspieltag in Sottrum mit 9:3-Punkten zurück. Nur gegen die Gastgeberinnen vom TV Sottrum musste das Quartett eine Niederlage einstecken.
 

Janine Schröder kommt zu den Punktspielen aus dem Ruhrpott angereist. Gemeinsame Trainingseinheiten mit dem MTV Eiche Schönebeck fanden vor dem Bundesligaauftakt in Sottrum nicht statt. Dennoch verkaufte sich das Team hervorragend.LAN•

© Henning Hasselberg

Begonnen hatte die neue Serie für die Schönebeckerinnen jedoch mit einem Sieg. Mit dem Bundesliga-Neuling TV Freiburg St. Georgen stand ihnen eine Mannschaft gegenüber, die nichts zu verlieren hatte. Entsprechend locker gingen die Frauen aus Süddeutschland aufs Feld. Melanie Guse, Janine Schröder, Kim Korte und Lena Büntemeyer, die zunächst etwas Zeit brauchten, um sich spielerisch abzustimmen, gingen gegen die kämpferische Truppe aus Süddeutschland sofort in Führung. „Meine Mädels haben den Vorsprung teilweise auf sechs Bälle ausbauen können“, berichtete Inge Mahler. Mitte der zweiten Halbzeit glichen die Freiburgerinnen jedoch aus. „Danach haben wir aus taktischen Gründen versucht, über rechts anzugreifen. Das hat prima geklappt,“ verriet Inge Mahler nach dem 31:28-Auftakterfolg.

Schwierigkeiten hatten die Nordbremerinnen gegen den TV Sottrum. „Unsere Annahme stand nicht besonders gut, und der Schlag lief auch nicht. Wir hatten so richtig Probleme“, gestand Inge Mahler. Die Gastgeberinnen hingegen präsentierten sich sehr selbstsicher, setzten ihre Bälle präzise und glänzten mit ausgefeilter Taktik. „Die Sottrumerinnen haben das Spiel nie aus der Hand gegeben und deshalb verdient mit 30:26 gewonnen“, erkannte die MTV-Trainerin die gute Leistung des Gegners an.

An Spannung kaum zu überbieten war das Duell gegen den TV Berkenbaum, das am Ende 29:29 unentschieden ausging. Dabei kam das Team aus Nordrhein-Westfalen zunächst besser in Fahrt. Der MTV hinkte einem leichten Rückstand hinterher, übernahm aber eine Minute vor dem Halbzeitpfiff die Führung. Die hielt nicht lange an. Denn das „Zaubern“ auf dem Feld wollte nicht glücken, verfehlte sogar oft seine Wirkung, und der MTV lag eine Minute vor Spielende drei Bälle zurück. In der brenzligen Situation besannen sich die Schönebeckerinnen auf ihre Stärken, eroberten mit konzentriertem Auftritt Punkt um Punkt und sicherten sich das Remis in letzter Sekunde.

Ins anfängliche Hintertreffen gerieten die Mahler-Schützlinge auch in der folgende Begegnung gegen die erfahrene Mannschaft des Gadderbaumer TV. „Wir sind aber immer am Ball geblieben“, berichtete Inge Mahler. Ihre Frauen konnten den Angriff über Melanie Guse, die auf der Rechtsaußenposition agierte, gut durchbringen und bereits in der ersten Halbzeit den Spieß umdrehen.

Doch der Gadderbaumer TV ließ sich nicht abschütteln und glich zum 12:12-Halbzeitstand aus. Immer dicht beieinander kämpften sich die beiden Teams dann durch die ausgeglichene zweite Hälfte der Partie. „Das zog sich bis zwei Minuten vor dem Ende so hin. Aber dann hat meine Mannschaft noch mal richtig aufgedreht“, begeisterte sich Inge Mahler. Der Lohn: ein am Ende durchaus verdienter 28:25-Sieg und zwei wichtige Punkte.

Euphorisch stürzten sich die Schönebeckerinnen in die letzten beiden Punktspiele. Gegen den TuS Concordia Hülsede setzte sich der MTV klar mit 31:24 durch, und der TV Edingen musste sich mit 34:21 abstrafen lassen. „Edingen spielte zu dritt. Da beißt sich so manches Team die Zähne daran aus. Meine Mädchen haben sich gegen dieses Team hervorragend verkauft. Das war die Krönung des gesamten Spieltages“, sagte Inge Mahler.

Die Trainerin und deren Crew wussten zu dem Zeitpunkt noch nicht, wie sich die anderen Mannschaften beim Bundesligaauftakt verkauft hatten. „Als ich die Ergebnisse abgeholt und der Mannschaft von Weitem per Handzeichen signalisiert hatte, dass wir Dritter geworden sind, war der Jubel riesengroß“, verriet die MTV-Trainerin.

Schwacher Auftakt: MTV-Zweite startet mit nur einem Sieg

n Mit einer mageren Ausbeute kehrte die zweite Prellball-Mannschaft des MTV Eiche Schönebeck vom Serienauftakt in der Regionalliga aus Wohnste zurück. Nur gegen den Tabellenletzten TV 58 Charlottenburg behielten Marcy von Schlieben, Mara Tan, Mayra Werner und Neuzugang Inga Kleymann beim 34:26 die Oberhand. Begonnen hatte der Spieltag mit einer 29:36-Niederlage gegen den VfL Hannover. Derbe Schlappen mussten die Schönebeckerinnen gegen den MTV Markoldendorf (19:38) und den MTV Wohnste (19:43) einstecken.

Und auch in der letzten Partie gegen den TV Sottrum II zogen die Nordbremerinnen mit 23:35 eindeutig den Kürzeren. Trainerin Inge Mahler, die zeitgleich ihre erste Mannschaft beim Bundesliga-Auftakt in Sottrum betreut hatte, war mit der Bilanz von 2:8-Punkten nicht zufrieden: „Die Mannschaft hat einen großen Trainingsrückstand. Sie konnte sich in Wohnste noch nicht finden.“ (lan)
 


 

Schönebecks Bundesliga-Prellballerinnen

Routiniert und begeisterungsfähig

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche

http://www.weser-kurier.de/sport/region/die-norddeutsche66_artikel,-Routiniert-und-begeisterungsfaehig-_arid,683086.html

Von Sabine Lange - 12.10.2013

Schönebeck. Am heutigen Sonnabend beginnen in den überregionalen Prellballstaffeln die Punktspiele der Saison 2013/14. In der Bundesliga muss der MTV Eiche Schönebeck in Sottrum antreten. Obwohl die Mannschaft im Vorfeld nicht gemeinsam trainieren konnte, glaubt Trainerin Inge Mahler an einen erfolgreichen Start ihrer Schützlinge. Ebenfalls heute um 13 Uhr geht die Regionalliga-Mannschaft des MTV ins Rennen. Sie hat Verstärkung bekommen und fährt zuversichtlich nach Wohnste.

Zusammen mit Melanie Guse, Janine Schröder und Lena Büntemeyer wird Kim Korte (Foto) heute in Sottrum die ersten sechs Saisonspiele des MTV Eiche Schönebeck bestreiten.

In der vergangenen Prellball-Saison litt die Bundesliga-Mannschaft des MTV Eiche Schönebeck häufig unter Personalsorgen. Das soll sich in der neuen Serie ändern, die für die Nordbremerinnen heute in Sottrum (Kreis Rotenburg) beginnt. Diesmal gehören nicht vier, sondern fünf Stammspielerinnen zum Kader von Trainerin Inge Mahler. Neben Melanie Guse, Kim Korte, Janine Schröder und Lena Büntemeyer läuft zukünftig Müjde Knobel auf. „Müjde hat sich toll in die Mannschaft integriert, wird aber in Sottrum noch fehlen. Sie ist im Urlaub“, stellt Mahler fest.

Die Trainerin kann trotzdem eine erfahrenes Mannschaft an den Start schicken. Da fällt es nicht sonderlich ins Gewicht, dass ihre Spielerinnen aus beruflichen und familiären Gründen während der Saisonvorbereitung nicht zusammen trainieren konnten. „Die Mädels sind euphorisch, wenn sie aufs Feld gehen. Sie kennen sich seit Jahren und haben einen fantastischen Teamgeist. Das gleicht das fehlende Mannschaftstraining aus“, findet Inge Mahler.

Das Programm am ersten Spieltag ist hart. Sechs Begegnungen müssen absolviert werden. Der MTV möchte wenigstens 6:6 Punkte holen. Die ersten Zähler sollen schon um 13.25 Uhr in der Begegnung mit Aufsteiger TV Freiburg St. Georgen eingefahren werden.

Anschließend müssen die Schönebeckerinnen zu großer Form auflaufen, denn es folgen mit dem TV Sottrum und dem TV Berkenbaum zwei dicke Brocken. Siegchancen haben die Nordbremerinnen – wie in der Vergangenheit bewiesen – gegen beide Mannschaften, die als Titelfavoriten gehandelt werden. Mahler: „Meine Mannschaft muss aber schon richtig gut drauf sein, um diese Spiele gewinnen zu können.

Nicht zu unterschätzen sei auch der vierte Gegner. Denn der Gadderbaumer TV zeichnet sich durch ein ausgebufftes und äußerst trickreiches Spiel aus. Fest eingeplant ist dagegen ein Sieg im Aufeinandertreffen mit Concordia Hülsede. Zum Schluss des Spieltages messen sich die Schönebeckerinnen noch mit dem kämpferisch starken TV 1890 Edingen.

Bei sechs Begegnungen in dreieinhalb Stunden könnte es für die Schönebeckerinnen in konditioneller Hinsicht eng werden. Ansonsten zählt Inge Mahler auf die Stärken des MTV Eiche Schönebeck. „Unsere Mannschaft verfügt über Kampfgeist und ein ausgeprägtes Spielverständnis. Außerdem kann sie Schwächen einzelner Spielerinnen gut auffangen. Die Mädchen sind einfach spritze“, schwärmt die Trainerin. Sie weiß aber auch, dass ihr Team am Ende wohl nicht um die Meisterschaft mitspielen wird. „Wir streben einen Tabellenplatz im oberen Mittelfeld an“, teilt sie mit. Der Grundstein dafür soll heute in Sottrum gelegt werden.

Verstärkung aus Mahndorf

Entspannt kann Inge Mahler mittlerweile der Saison in der Frauen-Regionalliga entgegenblicken. Bislang sei der Trainingseinsatz in der „Zweiten“ eher gering gewesen, und auch die personelle Situation ist nicht rosig. Doch kurz vor dem Serienstart kam mit Inga Kleymann vom TV Mahndorf noch Verstärkung. Inge Mahler setzte in dieser Woche alle Hebel in Bewegung, um noch rechtzeitig den Pass der Spielerin zu bekommen.

Heute in Wohnste soll die Neue das Trikot des MTV Eiche Schönebeck ebenso mit Marcy von Schlieben, Mayra Werner und Mara Tan tragen. Fest zur zweiten Mannschaft gehört außerdem Pia Müller, die zum ersten Spieltag aber noch nicht aus dem Urlaub zurückgekehrt ist.
 


 

Regionalliga-Start für Mahndorf und Werder

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten

http://www.weser-kurier.de/startseite_artikel,-Regionalliga-Start-fuer-Mahndorf-und-Werder-_arid,680453.html

Von Rainer Jüttner  - 10.10.2013

Bremen. Am kommenden Sonnabend starten die Bremer Prellball-Teams in die neue Regionalliga-Saison. Bei den Männern treten gleich zwei Bremer Mannschaften an. Für den TV-Mahndorf gehen Joshua Laube, Yannick Laube, Lainus Wibbeling und Felix Schmidt auf Punktejagd. Die Schützlinge von Trainer Erich Wellert scheiterten in der letzten Saison knapp bei den Aufstiegsspielen zur Bundesliga und wollen in der kommenden Saison gleich direkt in die Bundesliga aufsteigen.

Neuland in der Regionalliga betritt das Team des SV Werder Bremen. Ralf Kram, Ingolf Bellmer, Dominic Abbasi, Niklas Honisch und Johannes Semrau, die auf die verletzten Spieler Holger Lameter und Eike Dahle verzichten müssen, haben sich bei den Aufstiegsspielen zur Regionalliga qualifiziert. Für diese Mannschaft, die von Jürgen Sterzik und Kurt Godehus betreut wird, heist das angestrengte Ziel erst einmal den Klassenerhalt zu schaffen. Auch wenn Dominic Abbasi, Niklas Honisch, Eike Dahle und Johannes Semrau noch von „alten Hasen“ unterstützt werden, haben die Nachwuchsspieler in der Bremer Prellballszene doch schon auf sich aufmerksam gemacht. Auch dieses junge Team startet regelmäßig bei norddeutschen und Deutschen Meisterschaften. Die ersten Spiele finden beim MTV Wohnste ab 13 Uhr statt.

Weitere Infos unter: www.prellball.bremer-turnverband.de.
 


 

Prellballer starten in neues Spieljahr

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche

http://www.weser-kurier.de/sport/region/die-norddeutsche66_artikel,-Prellballer-starten-in-neues-Spieljahr-_arid,672832.html

Von Sabine Lange - 28.09.2013

Bremen-Nord. Der Nachwuchs des Turnverbandes Bremen macht den Anfang: Am heutigen Sonnabend ist Saisonauftakt in den Prellball-Staffeln auf Landesebene. In der Sporthalle an der Kerschensteinerstraße werden die Bälle von 14 Uhr an über die Schnur fliegen. Am Start sind 17 Mannschaften, die bei den Minis, Schülerinnen, Schülern sowie in der männlichen und weiblichen Jugend antreten werden. Die meisten Mannschaften stellt wie in den Jahren zuvor der Turnkreis Bremen-Nord.

Bei den Jüngsten starten ausschließlich Mannschaften des MTV Eiche Schönebeck. Jeweils zwei Teams des Klubs werden in den anderen drei Staffeln auf Punktejagd gehen. Mit von der Partie ist außerdem die SG Aumund-Vegesack, die jeweils eine Mannschaft bei den Schülern, Schülerinnen und in der männlichen Jugend gemeldet hat. Die Nordbremer messen sich untereinander sowie mit den Aktiven des SV Werder Bremen und des TV Mahndorf.

Der zweite zusammengefasste Spieltag der Prellballjugend ist am Sonnabend, 2. November, beim SV Werder Bremen in der Vereinshalle an der Hemelinger Straße vorgesehen.
 

Selbst die jüngsten sind mit Herz und Seele dabei. Egal ob es um das eigene Spiel geht, oder darum andere Mannschaften lautstark anzufeuern.


 


 

 

Bremen ist Deutschlandpokalsieger
Die Prellball Jugend des BTV gewinnt überraschend gegen den hoch favorisierten NTB
 

Von Tinka Tiedje - 23.06.2013


Der Deutschlandpokal der Prellballjugend wurde in diesem Jahr in Osterholz-Scharmbeck ausgetragen. Insgesamt 33 Mannschaften aus 9 Turnverbänden zeigten hochklassigen Prellballsport.

Für den Bremer Turnverband spielten in der wJ 11-14 Mädchen vom TV Mahndorf und dem MTV „Eiche“ Schönebeck. Beide Mannschaften hatten an den Deutschen Meisterschaften teilgenommen und die Schönebeckerinnen konnten ihren Deutschen Meister Titel verteidigen. So hatte Betreuerin Inge Mahler das Problem aus vielen guten Spielrinnen immer nur 4 auf den Platz schicken zu können. Trotz immer wieder wechselnden Mannschaftsaufstellungen konnten die Bremer Mädchen klar alle Partien für sich entscheiden. Annika Fuhrmann, Janice Laube, Jana Weiß, Fatma Bilgic, Vivien Mahler, Tabea Kluba, Sina Dentler, Melina Husen, Neele Tiedje und Lena Feegel wurden verdient, mit hohem Vorsprung im Endspiel (18:46) gegen Westfalen Deutschlandpokal-siegerinnen.
Außerdem schafften Tabea Kluba, Vivien Mahler, Neele Tiedje und Sina Dentler es erneut ins Dreamteam gewählt zu werden, das heißt nur Bremerinnen wurden als „beste Spielrinnen“ auf ihren Positionen gewählt.
In der Klasse mJ 11-14 traten zwei 14 jährige und vier 11 jährige Spieler (SV Werder Bremen und dem MTV „Eiche“ Schönebeck) zusammen an. Moritz Koch, Pascal Knoop, Janik Mahler, Saymon Behrami, Philipp Werner und Florian Feegel überraschten mit ihrem 4. Platz in der Gesamtwertung vor allem die eigenen Betreuer. Onno Wilksen und Michael Tiedje waren begeistert von dem Kampfgeist „der Kleinen“ : Saymon Berahmi zeigte, auf der für ihn ungewohnten Position rechts vorne, eine großartige Leistung. Mittelmann Pascal Knoop glänzte durch seine Angaben, besonders im Halbfinale gegen den NTB, das nur mit einem Ball verloren wurde. 

Da es in diesem Jahr im Land Bremen nur 4 Spielrinnen in der wJ 15-18 gibt, konnte die Mannschaft des MTV „Eiche“ Schönebeck als Vereinsmannschaft für den BTV antreten. Pia Müller, Mara Tan, Mayra Werner und Macy von Schlieben wurden in diesem Jahr schon Norddeutsche Meisterinnen, bei der Deutschen Meisterschaft konnten 2 Spielrinnen wegen des Abiturs nicht antreten. Umso größer war der Ehrgeiz der Mädchen in ihrer letzten Saison Jugend noch einmal zu zeigen was sie können. Alle Spiele in der Vorrunde und das Halbfinale wurden sicher gewonnen. Im Endspiel trafen die Bremerinnen auf den NTB. Gleich von Anfang an konnte sich die Mannschaft mit 7 Bällen Vorsprung absetzen, die Gegnerinnen hatten Schwierigkeiten mit dem schnellen Ball. In einer kampfbetonten Partie wurde Bremen verdient Sieger (32:29). Damit erfüllten sich die 4 Freundinnen selbst ihren Wunsch und machten ihren Betreuer Tim Olsen mehr als stolz !   Mayra Werner wurde zudem noch ins Dreamteam gewählt – wobei Mara Tan -als hervorragende Mittelfrau- dies auch verdient gehabt hätte !
In der Klasse mJ 15-18 wurde die Mannschaft von Betreuer Erich Wellert und Motivator Timo Schulz um den leistungsstarken Mittelmann Joshi Laube aufgebaut. Im Verlauf des Turniers stellte sich heraus, dass die Aufstellung mit Niklas Honisch (SV Werder Bremen) vorne links und Felix Schmidt (TV Mahndorf) vorne rechts, als starke Abwehr, sowie „Libero“ Moritz Wolf (MTV „Eiche“ Schönebeck) am Schlag goldrichtig war. Zur Mannschaften gehörten ebenso Jan Niermann, Eike Dahle, Dominik Abbasi und Fynn Kroffke.  In der Vorrunde wurde das Spiel gegen den späteren Gesamtsieger Pfalz knapp verloren, gegen die favorisierten Niedersachsen  aber gewonnen !  Im Halbfinale trafen diese beiden Mannschaften dann wieder aufeinander, in einer hochklassigen Partie gewann der NTB - („you never win twice“)-  und für die Bremer bleib das Spiel um Platz 3, das sicher und hoch (29:38) gegen Westfalen gewonnen wurde.  Für seine großartige Leistung wurde Joshi Laube wieder ins Dreamteam gewählt, als „bester Spieler“ – unser bester Mittelmann ! Auch für Joshi und Jan war dies die letzte Saison, sie werden uns aber sicher im nächsten Jahr wieder begleiten !

Mit den zwei Finalsiegen in den wJ Klassen 11-14 und 15-18, waren die Bremer Mädchen nicht zu schlagen, zusammen mit dem 3. Platz der mJ 15-18 und dem 4. Platz der mJ 11-14 schafften die Bremer den Gesamtsieg mit einem Punkt Vorsprung vor den Niedersachsen !

Ein riesiges DANKESCHÖN geht natürlich an meine SpielerInnen, ich bin mehr als stolz auf Euch: auf Eure sportlich faire Leistung und vor allem auch auf Euren Teamgeist !!!  Es macht mir viel Spaß den Deutschlandpokal für Euch zu organisieren !
Hinter allem steht ein starkes Team: die Betreuer Inge Mahler, Onno Wilksen, Michael Tiedje, Tim Olsen, Erich Wellert und unser Timo Schulz, nicht zuletzt Udo Elvers als Schiedsrichter und Rainer Prager vom BTV.
Ich bedanke mich für die Unterstützung und den Zusammenhalt,
„ja wir haben den Pokal“ !!!
 

Tinka Tiedje
Landesjugendfachwartin Prellball Bremen
 


 

 

Überraschender Platz eins in der Gesamtwertung / Mitfavorit aus Niedersachsen kann den hohen Erwartungen nicht gerecht werden

Bremer Prellballjugend gewinnt den Deutschland-Pokal

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Osterholzer Kreisblatt / Wümme Zeitung

http://www.weser-kurier.de/sport/region/osterholzer-kreisblatt-wuemme-zeitung_artikel,-Bremer-Prellballjugend-gewinnt-den-Deutschland-Pokal-_arid,595355.html

Von Christian Markwort - 17.06.2013

Osterholz-Scharmbeck. Es war ein furioser Schlusspunkt, der dem 30. Deutschland-Pokal der Prellball-Jugend eine würdige Krone aufsetzte: Im Finale zwischen den Landesverbänden aus Niedersachsen und der Pfalz lieferten sich die Spieler in der Altersklasse M 15 bis 18 einen packenden Kampf – am Ende setzten sich die Pfälzer in der Kreissporthalle in Osterholz-Scharmbeck knapp mit 33:31 Bällen gegen die favorisierten Gegner durch.
 

Die männliche Jugend Bremen stieß bis ins Halbfinale vor.
© Henning Hasselberg

Die männliche Jugend Bremen stieß bis ins Halbfinale vor.

Insgesamt neun Landesverbände hatten rund 320 Spieler zwischen elf und 18 Jahren in die Kreisstadt entsandt, in vier verschiedenen Altersklassen spielten 32 Teams um die Ehre ihres Verbandes. Vor Turnierbeginn bereits waren Bremen und Niedersachsen zu den Favoriten gezählt worden, kleinere Chancen für den Gesamtsieg wurden aber auch den Pfälzern sowie den Westfalen zugetraut.

Bereits in den einzelnen Gruppenphasen wurden die beiden hoch favorisierten Landesverbände ihrer Rolle gerecht. Lediglich die Elf- bis 14-Jährigen des Bremer Turnverbands schwächelten etwas und mussten als Drittplatzierter der Vorrunde in einem sogenannten Vorkreuz-Spiel gegen den Schwäbischen Verband antreten, um in die Endrunde zu kommen.

"In unserer Mannschaft spielten allerdings zwei Elfjährige, betonte Trainer Onno Wilksen, "während alle Gegner nur mit 14-Jährigen antreten konnten." Doch vor allen Dingen Saymon Behrami machte seine Sache mehr als gut. "Der Junge hat sich in jeden Ball gehauen und die körperlichen Defizite über ganz viel Willen wettgemacht", lobte sein Trainer. Der Lohn: Das Team besiegte Schwaben und zog ins Halbfinale gegen die Erz-Rivalen aus Niedersachsen ein. In einer der spannendsten Partien der beiden Tage hatten die Bremer ihre Gegner am Rande einer sensationellen Niederlage, unterlagen jedoch knapp mit einem Ball und belegten nach einem Sieg über Westfalen am Ende den dritten Rang. "Tolle Mannschaftsleistung", meinte Trainer Wilksen stolz.

Die älteren Jungen aus Bremen belegten als Dritter der Vorrunde, einer knappen Niederlage im Halbfinale und einem Sieg gegen die Pfalz letztlich Rang drei.

Ebenfalls über eine geschlossene Mannschaftsleistung qualifizierte sich Mitfavorit Bremen bei den Schülerinnen ebenso für das Finale wie auch bei der weiblichen Jugend. Jeweils als Erstplatzierter ihrer Gruppen fegten die Teams der Trainer Inge Mahler und Tim Olsen ihre Gegner auch in den Platzierungsspielen vom Feld und erreichten das Finale.

Nachdem die jungen Bremerinnen gegen Westfalen erfolgreich waren, ließen sich auch die älteren Mädchen nicht lumpen und besiegten Niedersachsen in einem engen Spiel mit 32:29. Zudem wurde das gesamte Team der Schülerinnen – wie bereits im Vorjahr – in das "Dream-Team" des Deutschland-Pokals gewählt.

"Eine tolle Leistung meiner Mädels", freute sich Trainerin Inge Mahler, die als nimmermüdes Urgestein des TV Eiche Schönebeck maßgeblichen Anteil an der vorbildlichen Nachwuchsarbeit im Bremer Norden und somit auch am Pokal-Triumph hatte – in der Gesamtwertung landete Bremen schließlich knapp vor Niedersachsen.

Bremer Prellballjugend gewinnt den Deutschland-Pokal

Überraschender Platz eins in der Gesamtwertung / Mitfavorit aus Niedersachsen kann den hohen Erwartungen nicht gerecht werden

Weibliche Schüler: Gruppe A: 1. Niedersachsen 8:0 Punkte/153:100 Bälle; 2. Schwaben 6:2/125:111; 3. Baden 3:5/116:129. Gruppe B: 1. Bremen 6:0/123:74; 2. Westfalen 4:2/104:103; 3. Rheinland 2:4/100:104. Halbfinale: Niedersachsen – Westfalen 32:33; Bremen – Rheinland 37:39. Finale: Westfalen – Bremen 18:46

Männliche Schüler: Gruppe C: 1. Niedersachsen 6:9/

126:78; 2. Rheinland 4:2/126:86; 3. Bremen 2:4/111:109. Gruppe D: 1. Westfalen 5:1/127:91; 2. Schwaben 4:2/ 126:101; 3. Pfalz 3:3/117:104. Halbfinale: Bremen – Niedersachsen 33:34; Rheinland – Westfalen 37:33. Finale: Niedersachsen – Rheinland 30:33

Weibliche Jugend: Gruppe E: 1. Bremen 8:0/154:105; 2. Schwaben 6:2/146:113; 3. Pfalz 4:4/131:132. Gruppe F: 1. Niedersachsen 6:0/121:63; 2. Berlin 4:2/83:89; 3. Rheinland 4:4; 81:90. Halbfinale: Bremen – Pfalz 38:28; Niedersachsen – Schwaben 39:24. Finale: Bremen – Niedersachsen 32:29

Männliche Jugend: Gruppe G: 1. Pfalz 10:2/228:180; 2. Bremen 10:2/212:180; 3. Niedersachsen 9:3/234:156; 4. Westfalen 7:5/191:201; 5. Schwaben 4:8/169:218; 6. Rheinland 2:10/172:210; 7. Berlin 0:12/169:233. Vorkreuzspiele: Niedersachsen – Rheinland 39:25, Westfalen – Schwaben 31:32. Halbfinale: Pfalz – Schwaben 36:27, Bremen – Niedersachsen 30:32. Finale: Pfalz – Niedersachsen 33:31

Die "Dream-Teams"

Weibliche Schüler: Vivian Mahler (vorne rechts), Tabea Kluba (Mitte), Sina Dentler (Schlag), Neele Tiedje (vorne links; alle Bremen)

Männliche Schüler: Phil Mitzkat (Niedersachsen), Florian Besser (Rheinland), Lennart Höfer (Niedersachsen), Jan Möller (Niedersachsen)

Weibliche Jugend: Anne Fritz (Schwaben), Mayra Werner (Bremen), Leonie Heinze (Niedersachsen), Ann-Cristin Bick (Niedersachsen)

Männliche Jugend: Nils Wolter (Niedersachsen), Joshi Laube (Bremen), Thore Knoop (Niedersachsen), Marvin Sonnemann (Niedersachsen) (cm)
 


 

So viele Zuschauer wie selten zuvor
Die Prellballabteilung des VSK Osterholz-Scharmbeck freut sich über eine gelungene Deutsche Meisterschaft

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Mein Verein

von Carsten Gerken - 19.05.2013
 

Osterholz-Scharmbeck. Die 50. Deutsche Prellball-Meisterschaft der Senioren, die am 4. und 5. Mai in der gerade renovierten  Halle der berufsbildenden Schulen (BBS) stattfand, war ein voller Erfolg. Die Halle und die Tribüne waren selten so mit Menschen gefüllt, wie an diesem Wochenende.
Die Prellball-Abteilung des VSK Osterholz-Scharmbeck hatte die Sportstätte dafür bestens hergerichtet. Schon im Eingangsbereich wurden die Aktiven und die Gäste mit einem roten Teppich empfangen und es wurde gleich klar, dass es sich hier um eine besondere Veranstaltung handelt. Die Bewirtung übernahm der ortsansässige Wolfgang Teichmeier mit seinem Team, bei der keine Wünsche offen blieben. Auch das Wetter spielte mit und so konnte sich die große Prellballfamilie auch vor der Halle in einem gemütlichen Zelt bei strahlendem Sonnenschein austauschen. Dort trafen sich auch viele ehemals Aktive mit den Spielern und freuten sich, mal wieder über alte Zeiten klönen zu können.
Das Organisations-Team mit seinen Helfern hatte sich eigens für diese Veranstaltung T-Shirts fertigen lassen und so dafür gesorgt, dass jeder, der eine Frage hatte sofort einen Ansprechpartner finden konnte. Die emsigen Helfer sorgten stetig dafür, alles in bester Ordnung zu halten und so wurden sie auch von allen Seiten für ihre Arbeit gelobt. 
 

Foto: Carsten Gerken bei einer seiner wuchtigen Angaben

Beifall für die Turnerinnen

Ein besonderer Höhepunkt war die Aufführung der Nachwuchsgruppe der VSK-Turnerinnen. Sie gaben vor der Siegerehrung einen tollen Einblick in ihr Können und wurden von den Zuschauern begeistert für ihre Darbietungen am Schwebebalken und am Boden bejubelt.
Prellball wurde den Zuschauern wieder einmal auf höchstem Niveau geboten. Die ca: 50 Teams machten einmal mehr tolle Werbung für ihren Sport. Wie ausgeglichen das Teilnehmerfeld war, zeigte sich dann auch in den  zahlreichen Entscheidungsspielen, wodurch die Siegerehrung mehr als eine Stunde später erst stattfinden konnte. Hier wurde um jeden Punkt gekämpft und manchmal gewann nicht der Bessere sondern der Glücklichere.
Alles in Allem war es eine großartige Veranstaltung die die Stadt Osterholz-Scharmbeck und den Landkreis Osterholz wieder einmal bundesweit ins Gespräch brachte und an die sich die Prellballer sicherlich gerne erinnern werden.
 


 

Prellballer des SV Werder setzen sich die nationale Krone auf / Auch Männer 30 und 60 mit starken Leistungen

Triumphzug der Männer 40

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten

http://www.weser-kurier.de/sport/bremen6_artikel,-Triumphzug-der-Maenner-40-_arid,570979.html

Von Tobias Dohr - 16.05.2013



Bei den 50. Deutschen Prellball-Meisterschaften haben die Aktiven des SV Werder Bremen gleich drei Eisen im Feuer gehabt. Mit den Männer 40 schaffte es ein Team am Ende sogar ganz nach oben aufs Treppchen. Markus Schmieding, Holger Lameter, Ingolf Bellmer, Achim Schultze und Lutz Morisse dürfen sich ab sofort Deutscher Meister nennen.
Bremen. Es lief zunächst überhaupt nicht rund für die Prellball-Männer 40 des SV Werder. Ohne Stammspieler Ralph Kram, der beruflich verhindert war, starteten die Werderaner nervös in das erste Spiel gegen den TuS Aschen-Strang. Das Team fand einfach nicht zu seinem Rhythmus und so ging das Match mit 30:37 verloren. Doch als Gruppenzweiter war die Mannschaft für die Vorkreuzspiele qualifiziert. Am zweiten Tag präsentierten sich die Bremer in bestechender Form und ließen mit Siegen über den TV Rieschweiler, TB Essen-Haarzopf nichts mehr anbrennen. Im Finale trafen die Werderaner dann erneut auf den TuS Aschen Strang, der in diesem Spiel mit 33:29 bezwungen wurde und stand ganz oben auf dem Treppchen.
Männer 30: Knappe Finalniederlage
In der Männerklasse 30 absolvierten Bernd Freudenthal, Thomas Obst, Michael Höper und Dirk Strassburger und Carsten Gerken eine souveräne Vorrunde. Die letztjährigen Deutschen Meister der Männerklasse 40 spielten aus vereinsinternen Gründen diesmal in der Männerklasse 30 und qualifizierten sich als Gruppenerster für das Halbfinale. Dort traf sie auf den TV Kierdorf, der knapp mit 29:27 bezwungen wurde. Im Finale wartete der amtierende deutsche Meister, der TSV Burgdorf auf die Werderaner, der sich zwischenzeitlich mit sechs Bällen von den Bremern absetzen konnte. "Der Drops ist noch nicht gelutscht", so Trainer und Betreuer Jürgen Sterzik. Und in der Tat gab die Mannschaft nicht auf, sondern startete eine furiose Aufholjagd. Nur der Schlusspfiff rettete die starken Burgdorfer, denn die Werderaner hatten sich bereits auf einen Ball herangekämpft. Die deutsche Vizemeisterschaft war für einige anschließend nur ein schwacher Trost.
Für viele etwas überraschend setzten sich auch Erwin Jansen, Willi Jahn, Horst Kühne und Manfred Jacobi bei den Männern 60 in ihrer Gruppe als Sieger durch. Besonders froh war man über den knappen Sieg gegen den "Erzrivalen" Osterholz-Scharmbeck, den man nach einem Punkterückstand doch noch bezwingen konnte. Auch im Halbfinalspiel gegen den favorisierten TB Essen Haarzopf zeigten die Werderaner eine Klasseleistung, nicht zuletzt immer wieder angetrieben und mit guten Hinweisen versorgt von Werder-Präsident Klaus-Dieter Fischer und Kurt Godehus. Beide hatten aufgrund von Verletzungen kaum gespielt und standen nur im äußersten Notfall zur Verfügung. Eine deutliche Niederlage, die bereits nach wenigen Minuten feststand, mussten die Werderaner im Endspiel gegen den vielfachen Meister Ricklingen hinnehmen. Trotzdem war man über die deutsche Vizemeisterschaft – das bisher beste Ergebnis dieser Mannschaft – sehr zufrieden.
 

Geschafft: Die Männer 40 des SV Werder Bremen feiern ihren Titel als neuer Deutscher Prellballmeister.

© Frei


 

Mahndorfs Prellballer auf Rang drei

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten

http://www.weser-kurier.de/sport/bremen6_artikel,-Mahndorfs-Prellballer-auf-Rang-drei-_arid,571109.html

Von Wk - 16.05.2013

Mahndorf. Bei den 50. Deutschen Prellball-Meisterschaften sind die Männer 40 des TV Mahndorf auf einem guten dritten Platz gelandet. Stefan Walter, Bernd Seitz, Bernd Segelke, Marc Wendt und Kai Rickens qualifizierten sich als Gruppenzweiter für die Vorkreuzspiele. Nach einem 32:24-Sieg gegen SKG Ober-Ramstadt erreichten die Mahndorfer schließlich das Halbfinale. Dort wartete der TuS Aschen-Strang, der mit 42:39 die Oberhand behielt. Im Spiel um Platz drei besiegten die Mahndorfer dann den TB Essen-Haarzopf mit 42:41 und kamen so auf das Siegerpodest.
 

Platz drei bei der deutschen Senioren-Meisterschaft

TV Mahndorf Männer 40

Kai Rickens, Mark Wendt, Bernd Segelke und Stefan Walter. Auf dem Bild fehlt Bern Seitz


 

Bremer Turnverband erfolgreich bei den deutschen Prellball-Meisterschaften der Senioren 2013

von Carsten Gerken

Bei den 50. Deutschen Prellball-Meisterschaften am 4./ 5. Mai 2013, schnitt der Bremer Turnverband mit zwei deutschen Meistern (TV Grohn Frauen 40 und SV Werder Bremen Männer 40), zwei deutschen Vizemeistern (SV Werder Bremen Männer 30 und SV Werder Bremen Männer 60) und einem dritten Platz (TV Mahndorf Männer 40) recht erfolgreich ab. Somit standen fünf von insgesamt neun Bremer Mannschaften auf dem Siegertreppchen und machten einmal mehr der Bezeichnung Prellball-Hochburg Bremen alle Ehre.
Osterholz-Scharmbeck: In der gerade renovierten Halle der berufsbildenden Schulen, die vom Ausrichter, der Prellballabteilung des VSK Osterholz-Scharmbeck hervorragend hergerichtet wurde, fühlten sich alle Prellballer sofort wohl. Schon der Eingangsbereich, in dem ein roter Teppich ausgelegt war, deutete darauf hin, dass diese 50. Deutsche Meisterschaft eine besondere Meisterschaft sein sollte.

Drei Werder Mannschaften im Endspiel

Die Männer 60 Mannschaft, mit Klaus-Dieter Fischer, Kurt Godehus, Manfred Jacobi, Willi Jahn,
Erwin Jansen und Horst Kühne, erwischte dabei einen guten Start, in dem sie in der Vorrunde ohne Punktverlust als Gruppenerster die Qualifizierung für die Endrunde erreichte. Im Halbfinale wartete der TB Essen-Haarzopf auf die Werderaner. Dieses Spiel endete mit 31:27 für Werder, damit stand das Team im Finale. Dort traf es auf die Mannschaft SF Ricklingen, dem amtierenden deutschen Meister und musste ihre erst Niederlage (23:33) hinnehmen.

Bei den Männer 40 lief es am Vortag nicht ganz optimal. Lutz Morisse, Markus Schmieding, Holger Lameter, Achim Schultze und Ingolf Bellmer mussten auf Stammspieler Ralph Kram, der beruflich verhindert war, verzichten. Nervös ging man in das erste Spiel gegen den TuS Aschen-Strang. Das Team fand einfach nicht zu ihrem Rhythmus und so ging das Match mit 30:37 verloren. Doch als Gruppenzweiter war die Mannschaft für die Vorkreuzspiele qualifiziert. Am zweiten Tag präsentierten sich die Bremer in bestechender Form und lies mit Siegen über TV Rieschweiler, TB Essen-Haarzopf nichts mehr anbrennen. Im Finale trafen die Werderaner dann erneut auf den TuS Aschen Strang, der in diesem Spiel mit 33:29 bezwungen wurde und stand ganz oben auf dem Treppchen.

In der Männerklasse 30 absolvierten Bernd Freudenthal, Thomas Obst, Michael Höper und Dirk Strassburger eine souveräne Vorrunde und konnten sich sogar erlauben, den außenstehenden Carsten Gerken einzusetzen. Als Gruppenerster war auch diese Werder-Mannschaft für das Halbfinale qualifiziert. Dort traf sie auf den TV Kierdorf, der knapp mit 29:27 bezwungen wurde. Im Finale wartete auch hier der amtierende deutsche Meister, der TSV Burgdorf auf die Werderaner, der sich zwischenzeitlich mit sechs Bällen von den Bremern absetzen konnte. Gegen Ende des Spieles holte Werder dann aber Punkt für Punkt wieder auf, doch die Zeit reichte nicht mehr und das Spiel ging mit 28:29 verloren.

TV Mahndorf Männer 40 auf Platz 3

Stefan Walter, Bernd Seitz, Bernd Segelke, Marc Wendt und Kai Rickens qualifizierten sich als Gruppenzweiter für die Vorkreuzspiele. Nach einem 32:24-Sieg gegen SKG Ober-Ramstadt erreichten sie das Halbfinale. Dort wartete der TuS Aschen-Strang, der mit 39:42 die Oberhand behielt. Im Spiel um Platz drei besiegten die Mahndorfer den TB Essen-Haarzopf mit 42:41 und kamen so auch auf das Siegerpodest.
 

Deutscher Meister 2013 SV Werder Bremen Männer 40

Deutscher Vizemeister 2013 SV Werder Bremen Männer 30

Platz drei TV Mahndorf Männer 40


 

Frauen 40 des TV Grohn werden erneut deutscher Prellball-Meister – Männer 50 scheitern früh

Ein Potpourri der Emotionen
Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche

http://www.weser-kurier.de/sport/region/die-norddeutsche66_artikel,-Ein-Potpourri-der-Emotionen-_arid,565404.html

Von Christian Markwort - 08.05.2013

Für den TV Grohn war der Auftritt bei den 50. Deutschen Prellball-Senioren-Meisterschaften in Osterholz-Scharmbeck ein Potpourri der Emotionen. Während die Männer 50 früh scheiterten, holten die Frauen 40 den Titel erneut nach Bremen-Nord.
 

Bei den Frauen 40 das Maß aller Dinge: Sabine Voss (links), Tinka Tiedje, Ines Ahrens, Kristine Glinsky-Hädrich und Susi Korte vom TV Grohn verteidigten bei den deutschen Prellball-Meisterschaften ihren Titel.

© Frei

Grohn. Bei den 50. Deutschen Senioren-Meisterschaften der Prellballer gingen die Mannschaften des TV Grohn mit unterschiedlichen Erwartungen an den Start. Während sich die Männer in der Altersklasse Männer 50 durch den Ausfall ihres Mittelspielers Rainer Tiedje in der schwereren der beiden Gruppen eher bedingt Hoffnungen machten und bestätigt wurden, traten die Frauen als amtierende norddeutsche und deutsche Meisterinnen überaus selbstbewusst an und verteidigten ihren Titel.
Für die Männer begann das Jubiläumsturnier zwar mit einem knappen 38:36-Sieg gegen den TV Mahndorf, anschließend verloren sie allerdings gegen den PV Gundernhausen (26:31), gegen den TV Berkenbaum (32:42) sowie gegen den späteren Titelträger vom TSV Ludwigshafen (32:40), sodass sie als Fünfter der Gruppe lediglich in das Spiel um Platz sieben einzogen. Nach der deutlichen 29:38-Niederlage gegen den TSV Kirchdorf reichte es am Ende nur für den achten Rang. Die Mannschaft hat durch die Umstellungen nie zu ihrer gewohnten Form finden können, lautete der Tenor der unglücklichen Verlierer.
Kräfte geschont
Bei den Frauen kochten die Emotionen vor allem am zweiten Turniertag dagegen förmlich über. Nach zögerlichem Start und einem knappen 31:30-Erfolg über den norddeutschen Vizemeister VfL Hannover steigerte sich das Team um Spielführerin Tinka Tiedje im Turnierverlauf und belegte am Ende des ersten Tages mit nur einer Niederlage (31:34 gegen die Barmer TG) den zweiten Gruppenplatz. "Das war eigentlich unser Glück", meinte Tinka Tiedje nach Ende des Turniers, "so mussten wir kein Vorkreuzspiel mehr absolvieren und konnten unsere Kräfte sparen".
Am zweiten Turniertag standen dann mit den Spielerinnen des VfL Hannover alte Bekannte auf der anderen Feldseite, doch mit einer starken Leistung in der Defensive sowie präzisen Angriffsschlägen setzten sich die Grohnerinnen letztlich verdient mit 31:28 durch und standen wie im Vorjahr im Finale.
Dort wartete mit den Frauen des TV Berkenbaum ebenfalls eine bekannte Größe – handelte es sich doch um den Gegner des letztjährigen Endspiels. Die Neuauflage vor einem begeistertem Publikum war diesmal geprägt von wechselnden Führungen und einem extrem ausgeglichenen Spielverlauf. In der hochklassigen Partie spielten beide Teams am Limit und betrieben tolle Werbung für den Sport.
Lob für die Organisatoren
Nach der Halbzeitführung der Berkenbaumerinnen übernahmen die Grohnerinnen in der Schlussphase die Regie und erkämpften sich die Führung, die sie auch bis zum Ende der rassig geführten Partie nicht mehr abgaben. "Beide Mannschaften haben eine große und faire Partie gespielt", jubelte Tinka Tiedje nach dem 33:29-Sieg, der die Meisterschaft bedeutete. Im Namen ihrer Mannschaft sowie der vielen Fans auf der Tribüne vergaß sie auch nicht, den Verantwortlichen der Prellball-Abteilung des VSK Osterholz-Scharmbeck "für ein ganz toll organisiertes Familienfest" zu danken.
Frauen 40: Susanne Korte, Kristine Glinsky-Hädrich, Tinka Tiedje, Sabine Voss.
Männer 50: Cornelius Merten, Hartmut Korte, Thomas Konietzko, Uwe Franke, Heinz-Dieter Klenke.
 


 

VSK-Prellballer organisieren 50. Deutsche Meisterschaften und spielen bei Frauen 40 und Männern 60 gut mit

Zufriedenheit trotz Niederlagen
Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Osterholzer Kreisblatt-Wümmezeitung

http://www.weser-kurier.de/sport/region/osterholzer-kreisblatt-wuemme-zeitung_artikel,-Zufriedenheit-trotz-Niederlagen-_arid,565244.html

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Osterholzer Kreisblatt-Wümmezeitung

Von Christian Markwort - 08.05.2013

Die zweite von insgesamt drei Prellball-Großveranstaltungen in diesem Jahr zog erneut mehrere hundert Spieler, Betreuer und Fans in die Sporthalle der Berufsbildenden Schulen (BBS) Osterholz. Am Wochenende fanden die 50. Deutschen Senioren-Meisterschaften statt – und der VSK Osterholz-Scharmbeck stellte gleich zwei Mannschaften.
 

Die Männer 60 des VSK Osterholz-Scharmbeck, hier mit Rainer Prager am Schlag, freuten sich über immerhin einen Sieg

© Henning Hasselberg

Osterholz-Scharmbeck. So richtig zufrieden wirkte Heinz Brinkmann nicht, obwohl er lächelnd Auskunft gab. Der Organisator der 50. Deutschen Senioren-Meisterschaften im Prellball ging selbst als Schlagmann in der Altersklasse Männer 60 an den Start und musste gemeinsam mit seiner Mannschaft gleich im ersten Spiel eine bittere 27:29 (14:11)-Niederlage gegen den Mitfavoriten vom SV Werder Bremen hinnehmen. "Wir haben zu früh aufgehört, Druck zu machen", versuchte sich Brinkmann an einer Erklärung, "jetzt müssen wir eben die übrigen Partien gewinnen."
Auch die VSK-Frauen kamen in der Altersklasse 40 nicht gleich ins Rollen und kassierten gegen die Barmer TG eine deutliche 22:35 (11:18)-Niederlage. "Wir haben nach dem Abgang zweier wichtiger Spielerinnen noch mit einigen Abstimmungsproblemen zu kämpfen", sagte Mannschaftsführerin Imke Albrecht. Ausgerechnet in der schwersten Gruppe mit gleich drei Titelaspiranten mussten die tapfer kämpfenden Spielerinnen zahlreiche Lücken im Kader neu füllen – und belegten nach insgesamt vier Niederlagen und einem Erfolg (36:22 gegen den MTV Wohnste) den vorletzten Platz.
"Zwei Spiele haben wir unglücklich verloren", relativierte Albrecht die (vermeintlich) schlechte Bilanz. Mit der 66-jährigen Schlagfrau Inge Lindthammer stellten die VSK-Frauen zudem noch die älteste Feldspielerin aller Teams und zogen im Anschluss an das Spiel um Platz fünf (22:27; 10:14 gegen den MTV Wohnste) dennoch eine positive Bilanz. "Aus diesen Spielen gehen wir gestärkt heraus", sprachen sich Albrecht und ihre Mitspielerinnen gegenseitig Mut zu. Für das kommende Jahr werde sich das Team neu aufstellen "und dann greifen wir wieder an."
Doppelbelastung
Die Männer hatten sich nach dem ersten Tag für die sogenannten Vorkreuz-Spiele qualifiziert, unterlagen am zweiten Turniertag allerdings dem TB Essen-Haarzopf mit 24:35 (13:17) und mussten sich ebenfalls mit dem Spiel um Platz fünf zufrieden geben. "Wenn man organisieren und zugleich spielen muss, bleibt erst die Kraft und dann die Konzentration weg", erklärte Heinz Brinkmann den Misserfolg, der aus Sicht seiner Team-Kollegen eigentlich keiner war. "Wir haben alles gegeben", betonte Rainer Prager, "es sollte heute eben nicht sein". Wenigstens konnten sich die schlagkräftigen Männer in ihrem letzten Spiel überaus knapp mit 32:31 (17:15) gegen den SC Wentorf durchsetzen und für ein halbwegs positives Ergebnis sorgen.
Titelgewinner in Pink

Zufrieden waren am Ende aber alle Beteiligten. Das "Familientreffen" der Prellballer ging zwei Tage lang reibungslos über die Bühne, von allen Seiten hagelte es Lob für das Organisationsteam und die 20 fleißigen Helfer aus der Prellball-Abteilung des VSK. Neben einem großen Fest aller Spieler, Funktionäre und Fans am Sonnabend sorgten in der Sporthalle zwei weitere Faktoren für Aufsehen und Schmunzeln. Die Spieler des TSV Burgdorf, des neuen Deutschen Meisters in der Altersklasse Männer 30, blendeten mit grell leuchtenden pinkfarbenen Trikots ihre Gegner, und zwei kleine Steppkes (neun und sechs Jahre alt) sorgten mit einer "Sicherheitskontrolle" am Haupteingang für große Heiterkeit.
50. DEUTSCHE SENIOREN-MEISTERSCHAFTEN IM PRELLBALL
Frauen 30
1. SC Itzehoe 8:0 Punkte,146:106 Bälle; 2. TV Berkenbaum 6:2, 130:121; 3. Gadderbaumer TV 4:4, 147:131
Finale: C Itzehoe – TV Berkenbaum 31:25
Frauen 40
1. Barmer TG 8:2, 179:135; 2. TV Grohn 8:2, 172:138; 3. VfL Hannover 6:4, 159:159; 4. TV Berkenbaum 6:4, 154:147; 5. VSK Osterholz-Scharmbeck 2:8, 130:179; 6. MTV Wohnste 0:10; 144:180
Vorkreuzspiele: VfL Hannover – MTV Wohnste 35:26; TV Berkenbaum – VSK Osterholz-Scharmbeck 38:23
Kreuzspiele: Barmer TG – TV Berkenbaum 49:53; TV Grohn – VfL Hannover 31:28
Spiel um Platz 5: MTV Wohnste – VSK Osterholz-Scharmbeck 27:22
Finale: TV Grohn – TV Berkenbaum 33:24
Männer 30
Gruppe C: 1. TSV Burgdorf 8:0, 137:107; 2. TV Kierdorf 6:2, 125:110; 3. SV Weiler 4:4; 131:124
Gruppe D: 1. SV Werder Bremen 8:0, 149:107; 2. SSC Dodesheide 6:2, 144:137; 3. TV Berkenbaum 4:4, 139:140
Finale: TSV Burgdorf – SV Werder Bremen 29:28
Männer 40
Gruppe G: 1. TB Essen-Haarzopf 8:0, 158:97; 2. TV Mahndorf 6:2, 141:122; 3. SKG Ober-Ramstadt 4:4, 121:124
Gruppe H: 1. TuS Aschen-Strang 6:2, 136:122; 2. SV Werder Bremen 6:2, 134:124; 3. SKG Ober-Ramstadt 4:4, 130:112
Finale: SV Werder Bremen – TuS Aschen-Strang 33:29
Männer 50
Gruppe I: 1. PV Gundernhausen 6:2, 134:119; 2. TV Berkenbaum 6:2, 144:128; 3. TSV Ludwigshafen 4:4, 148:153; 4. TV Grohn 2:6; 133:153
Gruppe J: 1. TSV Burgdorf 8:0, 134:119; 2. MTV München 4:4, 112:129; 3. Viersener TV 3:5; 111:122
Spiel um Platz 7: TV Grohn – TSV Kirchdorf 29:38
Finale: TSV Ludwigshafen – TSV Burgdorf 28:36
Männer 60
Gruppe K: 1. SV Werder Bremen 6:0, 96:78; 2. TSV Krumbach 4:2, 93:84; 3. VSK Osterholz-Scharmbeck 2:4, 87:95
Gruppe L: 1. SF Ricklingen 6:0, 104:61; 2. TB Essen-Haarzopf 4:2, 105:91; 3. SC Wentorf 2:4, 79:91
Vorkreuzspiel: VSK Osterholz-Scharmbeck – TB Essen-Haarzopf 24:35
Spiel um Platz 5: VSK Osterholz-Scharmbeck – SC Wentorf 31:26(cm)
Aufstellungen
VSK-Frauen 40: Imke Albrecht, Ingrid Elbracht, Kerstin Szepan-Daesener, Nadja Schade, Inge Lindthammer, Ilse Graue
VSK-Männer 60: Heinz Brinkmann, Rainer Prager, Erwin Harms, Peter Beyrich, Rolf Schloen, Jürgen Melcher (cm)
 


 

Eiche Schönebeck verteidigt seinen Prellball-Schülerinnen-Titel bei den Deutschen Meisterschaften

MTV-Mädchen eine Klasse für sich

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche

http://www.weser-kurier.de/sport/region/die-norddeutsche66_artikel,-MTV-Maedchen-eine-Klasse-fuer-sich-_arid,555283.html

Von Karsten Hollmann - 25.04.2013

Die Schülerinnen des MTV Eiche Schönebeck brachten das Kunststück fertig, ihren Deutschen Meistertitel im Prellball in Berlin zu wiederholen. Dabei spielten die Bremerinnen sämtliche Gegner in Grund und Boden. Selbst das Endspiel gewann das Team von Trainerin Inge Mahler gegen den TV Sottrum deutlich mit 48:21. Die Schüler aus Bremen-Nord verkauften sich mit Rang sechs ebenso teuer wie die weibliche Jugend als Siebte.
 

Die Schülerinnen des MTV Eiche Schönebeck spazierten bei der DM in Berlin zum Titelgewinn. Zur erfolgreichen Mannschaften gehören (von links): Sina Dentler, Neele Tiedje, Tabea Kluba, Lena Feegel, Vivien Mahler und Melina Husen.

Schönebeck. Eine Klasse für sich stellt die Schülerinnen-Formation des MTV Eiche Schönebeck im Prellball dar. Die zwölf und 13-jährigen Hansestädterinnen ergatterten mit sechs klaren Siegen zum zweiten Mal in Folge souverän den Deutschen Meistertitel in Berlin. "Meiner Mannschaft kann einfach keiner das Wasser reichen. Die Trainer der anderen Teams standen nur staunend da und haben mich um meine Spielerinnen beneidet", versicherte Schönebecks Trainerin Inge Mahler.
Die Nordbremerinnen starteten mit einem 47:19-Erfolg über den MTV Wohnste ins Turnier. Es folgte ein noch souveränerer 49:13-Triumph über den TV Rieschweiler. Dieses Ergebnis verbesserte der Titelverteidiger noch mit einem 49:6-Sieg über den SV Diepholzhofen. "Nur sechs Fehler in 20 Minuten sind der Wahnsinn", schwärmte Inge Mahler. Nach einem 46:21-Erfolg über den TV Winterhagen standen die Schönebeckerinnen mit 191:59 Punkten als Erster ihrer Gruppe fest. Dadurch qualifizierten sie sich direkt für das Halbfinale am zweiten Tag. Hier war der TV Hochneukirch beim 51:17-Triumph des MTV hoffnungslos überfordert. "Meine Spielerinnen hatten schon Mitleid mit ihren Gegnerinnen. Sie haben sich teilweise gar nicht getraut, richtig durchzuziehen", betonte Mahler.
Dominanz auch im Finale
Auch im Finale änderte sich nichts an der enormen Dominanz des MTV Eiche Schönebeck. Sina Dentler, Vivian Mahler, Tabea Kluba, Melina Husen, Lena Feegel sowie Neele Tietje besiegten auch den TV Sottrum deutlich mit 48:21. "Meine Spielerinnen haben sich so gut ergänzt. Sie standen wie eine Mauer. Da gab es für die Gegnerinnen kein Durchkommen", berichtete Inge Mahler. Ihre Schützlinge hätten in kürzester Zeit sämtliche Lücken bei den Kontrahentinnen aufgedeckt. "Welch Auge meine Spielerinnen bewiesen haben, ist nicht mehr normal", so Mahler.
Die Schüler des MTV Eiche Schönebeck boten mit Janik Mahler, Philipp Werner, Saymon Beyran sowie Florian Feegel gleich vier Youngster auf, die ihre Premiere bei den nationalen Titelkämpfen feierten. Ergänzt wurde das Quartett von den Routiniers Fabian Severin und Pascal Knoop. "Es war schon toll, wie vor allem Fabian das Team aufgebaut hat", lobte Inge Mahler Fabian Severin. Die Nordbremer hatten zu Beginn aber mit großer Nervosität zu kämpfen. Auch deshalb gingen die Partien gegen den TuS Aschenstrang sowie gegen den Kölner TB mit 21:47 beziehungsweise mit 25:32 verloren. Doch dank eines 43:28-Erfolges über den SV Weiler sowie eines 43:39-Sieges über den TV Reutin qualifizierten sich die Schönebecker doch noch für die Endrunde der besten sechs Mannschaften.
Nach einer 30:43-Schlappe am Finaltag gegen den TV Berkenbaum lief Schönebeck im Spiel um Platz fünf eneut gegen den Kölner TB auf. Bis zwei Minuten vor dem Ende lag noch ein Sieg im Bereich des Möglichen. "Dann lagen aber die Nerven blank", informierte Mahler. Deshalb zogen die Kölner noch auf 38:31 davon. "Meine Jungs haben aber toll gekämpft", teilte Mahler mit. Den Deutschen Meistertitel sicherte sich der TV Kierdorf.
Die weibliche Jugend trat wegen des Ausfalls von Mayra Werner und Pia Müller nur zu dritt an. Ersatzfrau Jantje Scheller fügte sich gut ins Team ein. MTV-Spielmacherin Mara Tan legte eine fabelhafte Form an den Tag und erleichterte ihr den Einstieg. Sie spielten an der Seite von Macy von Schlieben. Mit einer hervorragenden Vorstellung trotzte Schönbeck Concordia Hülsede ein 33:33-Remis ab. Das Match gegen den VfL Weiblingen endete ebenfalls remis (31:31). In der Partie gegen den SV Weiler führten die Hanseatinnen zeitweise mit sieben Punkten. Der Kräftverschleiß führte aber noch zu einer 29:32-Schlappe gegen den späteren Gruppenersten. Auch gegen den TV Winterhagen blickte der MTV auf einen Vorsprung von sechs Punkten. Doch wieder machte sich das aufwendige Spiel zu dritt negativ bemerkbar. Die Folge war eine knappe 31:32-Niederlage, nachdem eine Angabe knapp ins Aus geflogen war.
In der Finalrunde um die Plätze sieben bis zehn besiegte Schönebeck den TV Frisch auf Altenbochum mit 34:26. Anschließend klappte mit einem 31:29 auch die Revanche gegen Winterhagen im Match um Rang sieben. Meister wurde der TV Sottrum. "Wenn wir in der Vorrunde gegen Winterhagen gewonnen hätten, wären wir auf dem Podest gelandet", war Inge Mahler hinterher überzeugt.                          Bilder DJM
 


 

Prellball Norddeutscher Meister 2013 Männer 30
 

Quelle: http://www.werder.de/de/gymnastik/aktuell/news/43676.php 12.03.2013, 18:33:02 Uhr
 

Erfolgreiche Werder-Mannschaften bei den Norddeutschen Pellballmeisterschaften
 

Norddeutscher Meister 2013 SV Werder Bremen M30

Thomas Obst, Bernd Freudenthal, Michael Höper und Dirk Straßburger. Es fehlt Carsten Gerken

Gleich drei Werder-Mannschaften hatten sich für die Norddeutschen Prellballmeisterschaften in Osterholz-Scharmbeck qualifiziert und alle drei kamen aufs Treppchen.
Die Männer 30 mit Dirk Straßburger, Thomas Obst, Bernd Freudenthal und Michael Höper wurden Norddeutscher Meister. Im ersten Spiel des Tages kam man gegen den amtierenden Deutschen Meister Burgdorf nach schlechtem Beginn noch zu einem Unentschieden. Dies machte abschließend ein Entscheidungsspiel gegen die Burgdorfer erforderlich, das die Werderaner nun aber sicher mit vier Punkten Vorsprung für sich gestalten und dadurch verdient den Meistertitel erringen konnten. Carsten Gerken, der aus beruflichen Gründen nicht dabei sein konnte, wird dies sehr erfreut haben.

Die Vizemeisterschaft gelang der Männer 60 mit Erwin Jansen, Willy Jahn, Horst Kühne und Manfred Jacobi, die in dieser Aufstellung bereits die Landesmeisterschaft für sich gewinnen konnten. Mit guter Unterstützung von der Außenlinie durch die verletzten Klaus-Dieter Fischer und Kurt Godehus gelang es der Mannschaft diesmal, sich gegen den vorjährigen Vizemeister Wentorf durchzusetzen. Noch im letzten Jahr musste man sich gegen diese Mannschaft klar geschlagen geben. Eine Niederlage mussten die Werderaner bei dieser Meisterschaft nur gegen Ricklingen hinnehmen.

Die Männer 40 machten ihr schlechtestes Spiel ausgerechnet gegen die Dreier-Mannschaft von Mahndorf, als es um den Einzug in das Endspiel ging. Hier passte gar nichts. Ralph Kram, Achim Schultze, Markus Schmieding, Ingolf Bellmann und Holger Lameter konnten dann aber das Spiel um Platz 3 gegen die Ricklinger mit zwei Punkten gewinnen und belegten damit den 3. Platz der Männer-Klasse 40.
Alle drei Mannschaften qualifizierten sich für die Deutschen Prellballmeisterschaften, die am ersten Maiwochenende 2013 wiederum in Osterholz-Scharmbeck stattfinden werden.
Eine weitere erfreuliche Botschaft für die Prellballsparte: auch die Werder-Jugend, die auf der Norddeutschen Meisterschaft den 5. Platz erreichte, konnte nachrücken und wird nun Mitte April an der Deutschen Meisterschaft der Prellballjugend in Berlin teilnehmen.
 


 

Zwei Grohner Mannschaften qualifizieren sich für die Deutschen Meisterschaften 

von Tinka Tiedje

Die M50 Mannschaft des TV Grohn mit Cornelius Merten, Thomas Konietzko, Hartmut Korte, Uwe Franke und Didi Klenke mussten auf den verletzten Rainer Tiedje verzichten.
Im entscheidenen Spiel gegen Berlin verletzte sich dann auch noch Hartmut Korte, dies wurde aber sicher gewonnen und im Anschluß ein Unentschieden gegen TSV Kirchdorf erreicht. Durch das schlechtere Ballverhältnis blieb dann der vierte Platz, aber auch die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft.
Besser lief es bei den F40, dem amtierenden Deutschen Meister in dieser Klasse. Die Mannschaft mit Kristine Glinksky-Hädrich, Sabine Voss, Tinka Tiedje und Susanne Korte wird ab dieser Saison noch mit Neuzugang Ines Ahrens spielen.
Die Vorrundenspiele gegen den VSK OHZ, den MTV Wohnste und den VFL Hannover wurden sicher gewonnen. In der Zwischenrunde gab es in der ersten Halbzeit gegen Wohnste eine kurze Unsicherheitsphase, das Finale gegen Hannover wurde dann aber wieder hoch gewonnen.
Beide Mannschaften freuen sich auf die Deutschen Meisterschaften beim VSK OHZ und dankt dem Verein, der gleich 3 Prellball Großveranstaltungen in diesem Jahr austragen wird!
 

Die Frauen 40, der amtierende Deutsche Meister in dieser Klasse, mit Sabine Voss, Neuzugang Ines Ahrens, Susanne Korte, Kristine Glinksky-Hädrich und Tinka Tiedje wurde norddeutscher Meister.


 

Prellball-Team des VSK Osterholz-Scharmbeck geht im Mai bei den Deutschen Meisterschaften an den Start

Die Qualifikation ist geschafft


http://www.weser-kurier.de/sport/region/osterholzer-kreisblatt-wuemme-zeitung_artikel,-Die-Qualifikation-ist-geschafft-_arid,522274.html

Von Christian Markwort - 14.03.2013

In den kommenden Monaten kommt auf das siebenköpfige Organisationsteam der Prellball-Abteilung des VSK Osterholz-Scharmbeck eine Menge Arbeit zu: Neben den zurückliegenden Norddeutschen Senioren-Meisterschaften organisieren Heinz Brinkmann und seine Mitstreiter außerdem die Deutschen Titelkämpfe der Senioren im Mai sowie den Deutschland-Pokal der Jugend im Juni.
 

Imke Albrecht (VSK Osterholz-Scharmbeck) qualifizierte sich mit ihren Teamkolleginnen für die Deutschen.

© Sonja K. Sancken

Osterholz-Scharmbeck. Die Generalprobe in der gerade rechtzeitig fertiggestellten Sporthalle der Berufsbildenden Schulen (BBS) Osterholz gelang entgegen anfänglichen Befürchtungen bravourös. "Noch am Freitag spielte die Sprechanlage nicht mit", berichtete Brinkmann am ersten Turniertag. Es sei eines dieser "typischen Weh-Wehchen" gewesen, mit denen Veranstalter bei Großveranstaltungen eben zu rechnen hätten. Doch außer dieser Kleinigkeit konnten sich Brinkmann und die übrigen Helfer über viel Lob von allen Seiten freuen. Mit hohem Zeitaufwand und der Unterstützung zahlreicher Sponsoren sowie der Kreisverwaltung hatten sie für ein zweitägiges Familienfest gesorgt und der Stadt Osterholz-Scharmbeck einen sportlichen Höhepunkt verschafft.

Gemeinsam Hand angelegt

Da die Herrenmannschaft in der Altersklasse ab 60 Jahren als Ausrichter bereits über eine "Wild-Card" für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert war, konnten die Spieler gemeinsam Hand anlegen und für die Verpflegung, die ärztliche Versorgung und das Wohlbefinden der rund 200 Spieler und Betreuer aus den 34 teilnehmenden Mannschaften Sorge tragen. Als einziges Team schickte der VSK sein "Frauen 40"-Team ins Rennen, das allerdings durch den Ausfall zweier Leistungsträgerinnen nur mit Außenseiter-Chancen an den Start ging. "Prellball ist ein bewegungsintensiver Sport", betonte Trainer Rainer Prager, seines Zeichens auch Vizepräsident Spiele des Bremer Turnverbands. "Wenn zwei tragende Säulen wegbrechen und zwei weitere Frauen in den 60ern sind, wird es schwer, Gegnerinnen zu besiegen, die 20 Jahre jünger sind."

Wie recht Prager damit haben sollte, stellte sich direkt im ersten Spiel der Damen unter Beweis. Gegen den amtierenden Norddeutschen Meister und haushohen Favoriten vom TV Grohn (28:38) sowie gegen Mitfavorit VfL Hannover (28:33) unterlagen die VSK-Damen deutlich, zeigten aber eine engagierte Leistung.

"Toll gekämpft", zog Prager eine positive Bilanz – vor allem der Tatsache geschuldet, dass sich die VSK-Damen als Dritte der Abschlusstabelle für die Deutschen Meisterschaften qualifizieren konnten. Vor allen Dingen die mittlerweile 66-jährige Schlagfrau Inge Lindthammer beeindruckte die Konkurrenz mit zahlreichen Schlagvarianten und enormer Ausdauer. Aber auch die anderen Mädels haben eine tolle Moral bewiesen", lobte Prager. Überschattet wurde der erste Tag von einer Verletzung des Grohner Spielers Hartmut Korte. Kurz nach Beginn der Partie gegen den TV Mahndorf stockte allen Akteuren in der Halle kurzzeitig der Atem – Korte blieb mit schmerzverzerrtem Gesicht auf dem Boden liegen. Sofort unterbrach Heinz Brinkmann – gleichzeitig auch Schiedsrichterwart in Bremen – sämtliche Partien auf den vier nebeneinander liegenden Spielfeldern. Der Schreck stand allen Spielern ins Gesicht geschrieben, "schließlich sind wir Prellballer eine große Familie, in der jeder jeden kennt", begründete Brinkmann seine konsequente Entscheidung. Erst nachdem feststand, dass keine schwere Verletzung vorlag, ließ Brinkmann alle Partien wieder anpfeifen.

VSK Osterholz-Scharmbeck: Imke Albrecht, Kirstin Szepan-Daesener, Natja Schade, Ingrid Elbracht, Ilse Graue, Inge Lindthammer
 


 

Fünf Prellballteams fahren zur Jugend-DM

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten

http://www.weser-kurier.de/sport/bremen6_artikel,-Fuenf-Prellballteams-fahren-zur-Jugend-DM-_arid,522578.html

Von Rtr - 14.03.2013

Bremen. Bei den norddeutschen Prellball-Meisterschaft der Schüler und Jugend in Sittensen beim MTV Wohnste qualifizierten sich fünf von zehn Bremer Mannschaften für die deutsche Meisterschaft in Berlin. Mit zwei norddeutschen Titel durch den MTV Eiche-Schönebeck (weibliche Jugend 11 bis 14 und 15 bis 18), dem Vizemeister TV Mahndorf (männliche Jugend 15 bis 18), dem drittplatzierten MTV Eiche-Schönebeck (männliche Jugend 11 bis 14) und dem vierten Platz des TV Mahndorf (weibliche Jugend 11 bis 14) war der Bremer Turnverband wieder sehr erfolgreich. Pech dagegen hatte die Mannschaft vom SV Werder Bremen (männliche Jugend 15 bis 18), die die entscheidenden Spiele knapp verlor und auf dem fünften Platz landete.

Nachtrag: Die Werderaner starten als Nachrücker auch bei der DJM
 


 

Prellball-Schülerinnen des MTV Eiche Schönebeck souverän zum Titel / Weibliche Jugend die große Überraschung

Wie aus einem Guss


Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche

http://www.weser-kurier.de/sport/region/die-norddeutsche66_artikel,-Wie-aus-einem-Guss-_arid,516719.html

Von Sabine Lange - 07.03.2013

Wer soll diese Mädchen aufhalten? Das fragten sich die Zuschauer bei den norddeutschen Prellball-Meisterschaften der Jugend, wenn die Schülerinnen des MTV Eiche Schönebeck auf dem Spielfeld agierten und dabei zauberten. Der deutsche Meister deklassierte die Konkurrenz und holte sich den Titel in Sittensen souverän. Als dann auch noch die weibliche Jugend Gold und die Schüler Bronze ergattert hatten, war die Freude beim MTV riesengroß.
 

Mayra Werner und ihre Teamgefährtinnen des MTV Eiche Schönebeck sorgte bei der norddeutschen Meisterschaft für eine große Überraschung, denn mit dem Titelgewinn der weiblichen Jugend hatte im Vorfeld niemand gerechnet.

© Christian Kosak

Bremen-Nord. Nach den norddeutschen Titelkämpfen der Jugend war die Prellball-Trainerin des MTV Eiche Schönebeck völlig aus dem Häuschen. Zwei Goldmedaillen und einmal Bronze – das war die beste Bilanz, die Inge Mahler mit ihren Nachwuchstalenten jemals auf überregionaler Ebene erreicht hatte. "Jetzt treten wir mit drei Teams bei den deutschen Meisterschaften an. Und wenn genügend Fans und Familienangehörige mitkommen, dann mieten wir einen großen Reisebus für die Fahrt nach Berlin", äußerte sich die Trainerin begeistert.

Dass ihre Schülerinnen auf Platz eins landen würden, hatte Inge Mahler erwartet. Aber der geniale Auftritt der weiblichen Jugend war eine Überraschung. "Nun haben die Mädchen endlich mal gezeigt, was in ihnen steckt", berichtete die Trainerin. Unter dem Motto "Jetzt oder nie" habe die Mannschaft in ihrem letzten Jugendjahr eine glänzende Teamleistung geboten.

Das MTV-Quartett startete mit Erfolgen gegen den VfL Hannover und den MTV Wohnste. Danach glückte ein Remis gegen den deutschen Meister und Angstgegner TV Sottrum. Mit dem 26:26 legte der MTV den Grundstein zum späteren Sieg. Es folgte das kampfbetonte Match gegen Concordia Hülsede. Dabei präsentierten sich die Nordbremerinnen von ihrer besten Seite und bezwangen den Gegner mit kurzen Bällen hinter die Leine oder auf rechts und links Außen. "Das hat Mayra Werner spitzenmäßig hingekriegt", fand Inge Mahler. Die Sottrumerinnen machten es nicht so gut und leisteten sich gegen das Concordia-Trio ein weiteres Remis. Den Titel schon in greifbarer Nähe, startete der MTV in die letzte Begegnung gegen Charlottenburg nervös, doch beim Schlusspfiff hieß es 34:25 und die Begeisterung über die gewonnene Goldmedaille war grenzenlos.

Mitfiebern mussten die Schönebecker Fans bei den Auftritten der Schülerinnen nicht – höchstens staunen. Das am Ende herausgespielte Ballverhältnis von 245:65 in fünf Partien sagte alles über die Dominanz der Crew aus. "Ich bin schon so lange im Prellballgeschäft, aber so etwas habe ich noch nie erlebt. Ich konnte bei jeder Begegnung absolut entspannt hinter dem Feld stehen und genießen. Kein Gegner konnte den Mädchen gefährlich werden. Die verstehen sich blind, sind flexibel und haben alle ein ausgezeichnetes Ballgefühl", war Inge Mahler voll des Lobes nach den fünf Kantersiegen.

Spannender machten es da schon die Schönebecker Schüler. Die waren mit großem Respekt ins Turnier gegangen, sicherten sich mit drei Siegen und zwei Niederlagen aber Bronze und damit ebenfalls einen Startplatz bei den deutschen Meisterschaften am 20. und 21. April. Dabei habe "Flying Janik" – so bezeichnete Inge Mahler ihren Enkel, der in der Schüler-Mannschaft spielt – eine spitzenmäßige Annahme gezeigt. Keine Chance auf eine vordere Platzierung rechnete sich schon im Vorfeld die männliche Jugend des MTV aus. "Wir hatten die ganze Saison über Personalmangel. Erst vor drei Wochen sind zwei Spieler in die Mannschaft zurückgekehrt, aber die Vorbereitungszeit war zu kurz, um ein schlagkräftiges Team aufzubauen", berichtete Inge Mahler, deren Jugendliche in der Vorrunde dreimal verloren hatten und ausschieden.

Auch die drei Mannschaften der SG Aumund-Vegesack traten ohne große Erwartungen bei den norddeutschen Meisterschaften an. Mit vielen Anfängern an Bord mussten sie reichlich Lehrgeld bezahlen. "Wir waren in allen Klassen körperlich unterlegen", erzählte SAV-Coach Rolf Honisch. Am besten hätte noch das Schülerinnen-Team mithalten können. Doch es spielte in Sittensen gegen sich selbst und verlor, ebenso wie die anderen beiden SAV-Mannschaften, alle Spiele.

Besonders schwer sei es für die Schüler gewesen. Sie hatten beispielsweise größte Schwierigkeiten, den schweren Erwachsenen-Ball vom Acht-Meter-Aufschlagpunkt ins gegnerische Feld zu bekommen. "Beim Ball-in-die-Leine-Schlagen waren wir Weltmeister", trug es der Trainer mit Humor. Er rechnete es seinen Aktiven hoch an, dass sie trotz der herben Niederlagen nie aufgegeben haben. Bei der anschließenden gemeinsamen Einkehr sei die Niedergeschlagenheit schon vorbei gewesen und Ehrgeiz war entflammt. "Jetzt möchten die Kinder sogar in den Ferien trainieren, damit sie so gut wie die anderen Mannschaften werden", verriet Rolf Honisch.

SIEGER UND PLATZIERTE

Schülerinnen

MTV Eiche Schönebeck – TV Sottrum 44:27, – MTV Wohnste 58:9, – TV Mahndorf 44:6, – SG Aumund-Vegesack 53:7, - TSV Marienfelde 49:19. SG Aumund-Vegesack – TV Sottrum 23:47, – MTV Wohnste 30:38, – MTV Eiche Schönebeck 7:53, – TV Mahndorf 33:36, - TSV Marienfelde 23:34. Endstand: 1. MTV Eiche Schönebeck 10:0 Punkte/245:68 Bälle, ...6. SG Aumund-Vegesack 0:10/116:208

Weibliche Jugend

MTV Eiche Schönebeck – TV Sottrum 26:26, – VfL Hannover 35:26, – TuS Concordia Hülsede 37:31, – MTV Wohnste 44:20, – BTV Charlottenburg 34:25. Endstand: 1. MTV Eiche Schönebeck 9:1/176:128

Schüler

MTV Eiche Schönebeck – TuS Aschen-Strang 25:46, – TuS Concordia Hülsede 36:38, – MTV Markoldendorf 49:18, – TSV Marienfelde 46:28, – SG Aumund-Vegesack 55:14. SG Aumund-Vegesack – TuS Aschen-Strang 6:72, – TuS Concordia Hülsede 15:40, – MTV Markoldendorf 28:44, – TSV Marienfelde 23:48, – MTV Eiche Schönebeck 14:55. Endstand: 3. MTV Eiche Schönebeck 6:4/211:144, …6. SG Aumund-Vegesack 0:10/86:259

Männliche Jugend

Vorrunde: MTV Eiche Schönebeck – MTV Wohnste 28:36, – MTV Osterode 30:34, – TV Mahndorf 23:45 (ausgeschieden). SG Aumund-Vegesack – TuS Aschen-Strang 15:49, – TV Sottrum 17:36, SV Werder Bremen 26:43 (ausgeschieden)

Aufstellungen

Schülerinnen: MTV: Melina Husen, Vivien Mahler, Sina Dentler, Tabea Kluba, Neele Tiedje, Lena Feegel. SAV: Daniela Ahrend, Alexandra Günther, Swantje Huse, Lea Scholz

Weibliche Jugend: MTV: Mara Tan, Mayra Werner, Pia Müller, Marcy von Schlieben

Schüler: MTV: Pascal Knoop, Fabian Severin, Janik Mahler, Philipp Werner, Saymon Behrami, Florian Feegel. SAV: Niklas Boll, Nick Bremer, Lars Müller, Niklas Röttgers, Leon Scholz

Männliche Jugend: MTV: Mirko Pukall, Jasin Uhlenbruch, Fynn Kroffke, Tomke Stolle, Moritz Wolf. SAV: Julian Flake, Marco Glowacz, Jacob Schiewe, Daniel Volkgenannt(lan)

SIEGER UND PLATZIERTE

Zitat:

"Kein Gegner konnte

den Mädchen

gefährlich werden."

MTV-Trainerin Inge Mahler
 


 

VSK richtet drei große Turniere aus

Kreisstadt wird Prellball-Mekka


Quelle: Osterholzer Kreisblatt / Wümmezeitung

http://www.weser-kurier.de/sport/region/osterholzer-kreisblatt-wuemme-zeitung_artikel,-Kreisstadt-wird-Prellball-Mekka-_arid,511297.html

Von Werner Maass - 28.02.2013

Osterholz-Scharmbeck (wma). Die Prellball-Hauptstadt Deutschlands im Jahr 2013 heißt: Osterholz-Scharmbeck. Der heimische VSK steht vor der Herkulesaufgabe, gleich drei Großveranstaltungen über jeweils zwei Tage in Osterholz-Scharmbeck auszurichten. Den Anfang machen die Norddeutschen Senioren-Meisterschaften am 9. und 10. März, es folgen die Deutschen Senioren-Meisterschaften am 4. und 5. Mai, ehe zum Deutschland-Pokal der Jugend am 15. und 16. Juni knapp 450 Nachwuchsspieler, Betreuer und Zuschauer in der Kreisstadt erwartet werden.

Das siebenköpfige Organisationsteam unter der Leitung von Heinz Brinkmann hat bereits jetzt alle Hände voll zu tun. Zu den Norddeutschen Meisterschaften werden 34 Teams mit rund 150 Spielern sowie zahlreichen Begleitern in der Kreisstadt erwartet. Im Mai bei den Deutschen Meisterschaften werden knapp 60 Teams mit rund 250 Aktiven im Einsatz sein, ehe der Prellball-Nachwuchs dem Turniermarathon in Osterholz-Scharmbeck mit dem Deutschlandpokal mit seinen erwarteten 450 Teilnehmern die Krone aufsetzen wird.

Der Deutschlandpokal wird in der Kreissporthalle ausgetragen. Als Übernachtungsmöglichkeit stehen für die Jugendlichen direkt vor Ort mehrere Klassenräume des Gymnasiums zur Verfügung. Die beiden Turniere in den Altersklassen 30, 40, 50 und 60 werden jeweils in der Halle der Berufsbildenden Schule gespielt. Übernachtungsmöglichkeiten dort stehen nicht zur Verfügung, die ortsansässigen Hoteliers dürften sich über zahlreiche Nachfragen freuen.

Carsten Gerken wird in doppelter Funktion im Einsatz sein. Zum einen erledigt der Osterholz-Scharmbecker im Organisationsteam die Öffentlichkeitsarbeit für den VSK Osterholz-Scharmbeck und den Bremer Turnverband, die gemeinsam die Titelkämpfe ausrichten. Zum anderen peilt er im Dress des SV Werder Bremen den dritten Deutschen Meistertitel in Folge an.

Carsten Gerken sieht nicht nur sein Team aussichtsreich im Rennen, auch der Gastgeber wird bei den Deutschen Meisterschaften vertreten sein. "Die Männer 60 sind als Ausrichter bei der Deutschen Meisterschaft gesetzt. Sie sind zweimal hintereinander Dritter geworden, sie können es wieder auf das Treppchen schaffen", blickte Gerken voraus. Der VSK hat bei den Deutschen Meisterschaften ein weiteres Eisen im Feuer: Auch die Damen 40 gehen bei den Titelkämpfen an den Start.
 


 

Mahndorf Regionalliga-Dritter / Aufstiegsspiele knapp verpasst

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Stadtteilbeilage

http://www.weser-kurier.de/sport/bremen6_artikel,-Aufstiegsspiele-knapp-verpasst-_arid,510989.html

Von Wk - 28.02.2013

Mahndorf. Am vierten Spieltag der Prellball-Regionalliga-Nord hat der TV Mahndorf das gesteckte Saison-Ziel, wieder in die Bundesliga aufzusteigen, knapp verfehlt. Am Ende erreichten die Mahndorfer dennoch den hervorragenden dritten Platz.

Das Saisonziel von Yannick Laube, Joschua Laube, Lainus Wibbeling, Jan Niermann, Marko Kleinschmidt und Felix Schmidt war, einen Platz zu erreichen, der für die Aufstiegsspiele zur Bundesliga berechtigt. Doch die Mannschaft agierte von Anfang an nervös. Im ersten Spiel ging es gegen den Mitaufstiegskandidat Markoldendorf I. Nervös und unkonzentriert war dann auch der Start. Außerdem kamen die Schützlinge von Trainer Erich Wellert mit dem Ball des Gegners überhaupt nicht zurecht. Die Folge war dann auch ein Neun- Punkte-Rückstand zur Halbzeit. Mit dem eigenen Ball lief es zwar deutlich besser, aber an diesem Tage war der Vorsprung nicht aufzuholen. Die Partie ging 29:37 verloren.

Auch das zweite Spiel begann nicht so wie die Mannschaft es sich vorgestellt hatte. Nach gutem Start verlor sie ein wenig den Faden und Markoldendorf II konnte sich wieder herankämpfen. Mit der taktisch klugen Umstellung in der zweiten Halbzeit konnte das Team Markoldendorf II so verunsichern, dass es dann doch zu einem sicheren 38:33-Sieg reichte.

Spiel drei wurde wie erwartet keine einfache Angelegenheit. Zwar verlief der Start recht gut, so dass die Mahndorfer gleich in Führung gingen und diese auch bis kurz vor Schluss nicht mehr hergaben. Durch unglückliche Schiedsrichterentscheidungen kam Unsicherheit auf. Zu viele vermeidbare Fehler kosteten den sicher geglaubten Sieg. Das Spiel ging noch 28:30 verloren.

Das letzte Spiel musste gewonnen werden, wenn man sich noch für die Aufstiegsspiele qualifizieren wollte. Zwar ging der TV Mahndorf zwischenzeitlich mit sechs Bällen in Führung, aber auch in diesem Spiel fand man zu keiner Zeit die Normalform. Es reichte aber um Aschen-Strang mit 32:30 zu bezwingen.

Unterm Strich sind die Spieler von Erich Wellert mit dem dritten Platz sehr zufrieden. Da Burgdorf I in der Bundesliga geblieben ist, besteht die berechtigte Hoffnung doch noch an den Aufstiegsspielen teilnehmen dürfen.
 


Heilfroh über den Klassenerhalt in der Prellball-Bundesliga

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche

http://www.weser-kurier.de/sport/region/die-norddeutsche66_artikel,-Heilfroh-ueber-den-Klassenerhalt-in-der-Prellball-Bundesliga-_arid,508546.html

Von Sabine Lange -25.02.2013

Schönebeck. Mit drei Niederlagen und einem Sieg beendete der MTV Eiche Schönebeck die Saison in der Prellball-Bundesliga der Damen. Unerfreulich war die Serie 2012/2013 vor allem wegen des ständigen Personalmangels. Deshalb war Trainerin Inge Mahler heilfroh, dass ihr Team den Klassenerhalt geschafft hat. Mit einer Bilanz von 12:20 Punkten reichte es für Abschlussrang sieben.

Die letzte Bundesligarunde musste erneut ohne die erkrankte Melanie Guse stattfinden. Doch trotz des Ausfalls gingen Lena Büntemeyer und Müjde Knobel sowie die erfahrenen Prellballerinnen Kim Korte und Janine Schröder im nordrhein-westfälischen Kierspe angriffsfreudig ins Rennen. Es dauerte allerdings ein Weilchen, bevor die Abstimmung gelang. "Es macht sich halt bemerkbar, dass sie nicht zusammen trainieren können. Außerdem werden unsere beiden Neuen auf dem Feld tüchtig attackiert. Da wittern die anderen Teams sofort ihre Chance", erklärte Inge Mahler.

TV Baden – MTV Eiche Schönebeck 30:26 (18:13): Anlaufschwierigkeiten hatten die Schönebeckerinnen gegen den TV Baden – eine Partie, die die Nordbremerinnen eigentlich gewinnen wollten. Hätte man dem Tabellenvorletzten gleich zwei Zähler abgeknöpft, so wäre das beruhigend gewesen. Doch der MTV ließ sich durch eine Schiedsrichterentscheidung aus der Ruhe bringen und schaffte es trotz kämpferischer Leistung nicht, am Gegner vorbeizuziehen.

TSV Burgdorf – MTV Eiche Schönebeck 32:29 (16:11): Der TSV Burgdorf nahm die Zügel gleich zu Beginn in die Hand. "Wir haben alles versucht, aber wir haben keinen Ball durchbekommen", verriet MTV-Trainerin Mahler. Erst Mitte der zweiten Hälfte fand ihr Team die schwache Stelle des Gegners. Es spielte immer wieder auf die rechte Seite und holte den Rückstand bravourös auf. "Da haben meine Frauen ein taktisch sehr gutes Spiel geboten", fand Inge Mahler. Die Wende gelang aber nicht, den Schönebeckerinnen lief schließlich die Zeit davon.

TSV Marienfelde – MTV Eiche Schönebeck 26:41 (16:17): Den einzigen Erfolg verbuchte der MTV gegen Schlusslicht TSV Marienfelde. Und dabei taten sich die Nordbremerinnen anfangs schwer. "Das lag am Ball des Gegners," hatte Inge Mahler gleich eine Erklärung parat. Die Berlinerinnen stellten in der ersten Halbzeit den Spielball und brachten einen schweren, schwach aufgepumpten aufs Feld. Folglich konnte sich der favorisierte MTV nicht absetzten (16:16). Erst in der zweiten Halbzeit mit eigenem Lieblingsball eilten sie zum hochverdienten Sieg.

TV Edingen – MTV Eiche Schönebeck 37:32 (16:16): Ein zweiter Erfolg wäre gegen den TV Edingen drin gewesen. Die Taktik gegen diesen schweren Gegner ging zunächst auf. Doch ab der zweiten Hälfte lagen bei den MTV-Damen die Nerven blank. "Da gingen Bälle unnötigerweise in die Leine und ins Aus", erklärte Inge Mahler, warum das Spiel zum Schluss kippte.
 


 

Schönebeck rutscht auf Rang sechs ab

Bundesliga-Prellballerinnen zeigen trotz enttäuschender Bilanz von 0:8 Punkten eine ansprechende Leistung

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche

http://www.weser-kurier.de/sport/region/die-norddeutsche66_artikel,-Schoenebeck-rutscht-auf-Rang-sechs-ab-_arid,481011.html

Von Karsten Hollmann - 22.01.2013

Die Bundesliga-Prellballerinnen des MTV Eiche Schönebeck kassierten am dritten Spieltag in der Sporthalle des TV Edingen trotz ansprechender Leistungen vier Niederlagen und rutschten vom dritten auf den sechsten Platz ab.
 

© Hans-henning Hasselberg

Janine Schröder traf mit dem MTV Eiche Schönebeck am dritten Bundesliga-Spieltag auf starke Gegner und kassierte vier Niederlagen.

 

MTV Eiche Schönebeck – FA Altenbochum 29:37 (15:17): Selbst dem Spitzenreiter FA Altenbochum bot der MTV hervorragend Paroli. "Wir haben die Bälle gut auf die Außenpositionen verteilt und in der Abwehr tolle Bälle aus den Ecken herausgeholt", zeigte sich Mahler von der Darbietung ihrer Formation beeindruckt. Erst beim Stande von 29:31 erhöhte Schönebeck erneut das Risiko, wurde aber nicht dafür belohnt.

MTV Eiche Schönebeck – TV Sottrum 29:31 (15:15): Vier Minuten vor Ultimo zog sich Kim Korte, die für sämtliche Angaben verantwortlich war, im Match gegen den Zweiten eine Verletzung an der Wade zu. Nach einer kurzen Pause setzte Korte die Partie aber fort, ehe sie erneut zu einer Auszeit gezwungen wurde. "Dann hat sich jemand von außerhalb um Kim gekümmert", informierte Mahler. Korte biss schließlich auf die Zähne und hielt bis zum Schluss durch. "Das Spiel gegen Sottrum war ein offener Schlagabtausch, bei dem wir noch einmal alle Energie aufgebracht haben", erklärte Inge Mahler. Trotz der vier Niederlagen hätten die Hansestädterinnen die Halle erhobenen Hauptes verlassen.

"Unsere Gegner haben uns sehr viel Respekt gezollt. Deshalb sind wir nicht unglücklich weggefahren. Es wäre aber eben schön gewesen, wenn wir wenigstens ein Spiel gewonnen hätten", so Mahler. Müjde Kobel wird auch am letzten Spieltag für das Bundesligateam auflaufen. "Müjde hat sich bei uns festgespielt", sagte Mahler.


 

Schwere Aufgaben für Schönebeck

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche

http://www.weser-kurier.de/sport/region/die-norddeutsche66_artikel,-Schwere-Aufgaben-fuer-Schoenebeck-_arid,478869.html

Von Karsten Hollmann - 19.01.2013

Schönebeck (kh). Der MTV Eiche Schönebeck möchte am dritten von insgesamt vier Spieltagen in der Prellball-Bundesliga der Frauen Platz drei beim TV Edingen verteidigen. Sie eröffnen den Spieltag heute um 13 Uhr gegen den Siebten Gadderbaumer TV. Um 13.50 Uhr kommt es zum Duell mit dem Vierten TV Berkenbaum, ehe um 14.40 Uhr der Spitzenreiter FA Altenbochum auf die Schützlinge von Trainerin Inge Mahler wartet. Den Abschluss bildet um 15.55 Uhr die Partie gegen den Zweiten TV Sottrum. Während das Nordteam in den Begegnungen mit Altenbochum und Sottrum als Außenseiterinnen gelten, so dürfte in den anderen Spielen durchaus etwas drin sein. Berkenbaum sowie Burgdorf sitzen Schönebeck mit einem Punkt Rückstand im Nacken und haben den Vorteil, jeweils nur einmal auf eines der beiden Spitzenteams zu treffen. Auch der Sechste TV Edingen liegt in Lauerstellung. Schönebeck fehlt Melanie Guse wegen einer Lungenentzündung. Für sie wird Müjde Knobel einspringen und ihr Bundesliga-Debüt geben.
 


 

Zweiter Prellball-Spieltag
 

Bremen-Walle 1875 dominiert in Hobbyliga
 

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Stadtteilbeilage

http://www.weser-kurier.de/sport/bremen6_artikel,-Bremen-Walle-1875-fuehrt-Hobbyliga-an-_arid,460023.html

Von Wk - 20.12.2012

Bremen. Am zweiten Spieltag der Prellball-Hobbyliga setzte sich unter sieben gemeldeten Mannschaften der TV Bremen-Walle 1875 I vor der eigenen zweiten Vertretung und dem ATSV Sebaldsbrück an die Tabellenspitze. Platz vier teilen sich der TV Oberneuland und der SV Werder Bremen. Dann folgen die Mannschaften TuS Osterholz-Tenever und SG Findorff. In der Hobbyliga spielen nicht nur ehemalige Prellball-Legenden, sondern auch reine Hobby-Sportler wie zum Beispiel die SG Findorff, bei der Prellball eigentlich nur zum Aufwärmen vor dem Gerätetraining gespielt wird.

Ein respektables Alter von 70 Jahren ist bei den Hobbyspielern keine Seltenheit. Hier spielen unter anderem die ältesten noch aktiven Prellballer im Bremer Turnverband. Hauptsächlich geht es in dieser Klasse um ein harmonisches Beisammensein und zeigt, dass Prellball auch im hohen Alter noch gespielt werden kann.

Tabelle 2. Spieltag

Ergebnis

Punkte

1

TV Bremen-Walle 1875 1

307

:

187

16

:

0

2

TV Bremen-Walle 1875 2

252

:

189

12

:

4

3

ATSV Sebaldsbrück

242

:

240

8

:

8

4

TV Oberneuland

217

:

245

7

:

9

4

SV Werder Bremen

249

:

269

7

:

9

5

TuS Osterholz-Tenever

240

:

259

6

:

10

6

SG Findorff

185

:

303

0

:

16


 

Nachwuchs-Prellballer qualifizieren sich für „Norddeutsche“
 

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche

http://www.weser-kurier.de/sport/region/die-norddeutsche66_artikel,-Nachwuchs-Prellballer-qualifizieren-sich-fuer-Norddeutschen-_arid,453758.html

Von Karsten Hollmann - 12.12.2012

Schönebeck. Die neu gegründete Prellball-Abteilung des MTV Eiche Schönebeck räumte bei den Bremer Landesmeisterschaften für den Nachwuchs kräftig ab. Sowohl die weibliche Jugend 11 bis 14 als auch die männliche Jugend 11 bis 14, die weibliche Jugend 15 bis 18 und die Minis heimsten den Titel ein und werden somit im März 2013 bei den Norddeutschen Prellball-Meisterschaften in Wohnste an den Start gehen.
In der Miniklasse stellten die Schönebecker gleich drei von vier teilnehmenden Mannschaften. Schönebeck schickte dabei auch eine reine Mädchenmannschaft ins Rennen. Leonie Wolf, Marielle und Michelle Husen sowie Silvana Behrami setzten sich dabei mit zum Teil 30 Bällen Differenz gegen die Konkurrenz durch und ergatterten somit souverän den ersten Platz. "Von dieser Mannschaft wird in einigen Jahren noch viel zu berichten sein", prophezeite Schönebecks Pressewartin Tinka Tiedje. Die weibliche Jugend 11 bis 14 ist amtierender Deutscher Meister. MTV-Trainerin Inge Mahler teilte dieses Team in drei Formationen auf.
Jeweils zwei Meisterinnen liefen an der Seite von zwei Anfängerinnen auf. In einem Bonusspiel durften die Meisterinnen Vivien Mahler, Sina Dentler, Tabea Kluba, Neele Tiedje, Melina Husen und Lena Fengel gegen die männliche Jugend 15 bis 18 des SV Werder Bremen ran. Die Mädchen holten dabei einen Rückstand auf und behaupteten sich am Ende mit dem eigenen Ball knapp. "Eindeutiges Ziel unserer Mannschaft ist die Titelverteidigung bei den Deutschen Meisterschaften in Berlin im April des kommenden Jahres", verriet Tinka Tiedje.
Bei der männlichen Jugend 11 bis 14 der Schönebecker spielen die bereits etwas erfahreneren Pascal Knoop und Fabian Severin mit den drei Jahre jüngeren Janik Mahler, Philipp Werner, Florian Fegel sowie Simon Behrami zusammen. Dieser Bremer Landesmeister dürfte bei den "Norddeutschen" ebenfalls Chancen auf das Ticket für Berlin haben. Die weibliche MTV-Jugend 15 bis 18 mit Pia Müller, Mara Tan, Mayra Werner und Macy von Schlieben gewann im Land ebenfalls den Titel, musste aber auch nur eine Mannschaft aus dem Weg räumen. "Sie können durch gezieltes Training noch eine Schippe drauflegen. Dann wäre auch die Qualifikation für Berlin möglich", ist sich Tinka Tiedje sicher.
Die männliche Jugend 15 bis 18 fährt als Dritter hinter dem TV Mahndorf und dem SV Werder Bremen auch nach Wohnste. Dort wollen Moritz Wolf, Fynn Kroffke, Tomke Stolle sowie Atakan und Mebi Inagli gegen eine übermächtige Konkurrenz für eine Überraschung sorgen. "Einige Eiche-Spieler werden auch in den jeweiligen Landesauswahlmannschaften beim Deutschland-Pokal im Juni 2013 in Osterholz-Scharmbeck ihr Können zeigen", kündigte Tinka Tiedje an.

 


 

Prellballerinnen holen 6:2 Punkte
MTV Schönebeck Bundesliga-Dritter


Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche

http://www.weser-kurier.de/sport/region/die-norddeutsche66_artikel,-MTV-Schoenebeck-Bundesliga-Dritter-_arid,432127.html

Von Sabine Lange - 15.11.2012

Schönebeck. Besser als erwartet lief es für die Prellballerinnen des MTV Eiche Schönebeck am zweiten Spieltag der Bundesliga. Mit drei Siegen und einer Niederlage kletterte das Quartett von Trainerin Inge Mahler auf den dritten Tabellenplatz. Der MTV hat zur Serien-Halbzeit 10:6 Punkte auf dem Konto. Besser sind nur der bislang ungeschlagene Spitzenreiter FA Altenbochum (15:1) und der TV Sottrum (14:2).

In der zweiten Bundesligarunde, die in Burgdorf bei Hannover ausgetragen wurde, zeigten sich Kim Korte, Melanie Guse, Lena Büntemeyer und Janine Schröder erneut von ihrer besten Seite. "Gegenüber dem ersten Spieltag gab es eine Leistungssteigerung. Die Frauen haben meine in sie gesetzten Erwartungen übertroffen", begeisterte sich Inge Mahler.

MTV Eiche Schönebeck – TV Baden 34:25 (18:12): Obwohl die vier Schönebeckerinnen nicht gemeinsam trainieren können, präsentierten sie sich von Anfang an als Einheit. Gegen den TV Baden führte der MTV während der gesamten Partie. Dabei boten die Mahler-Schützlinge ein variables Spiel. "Da passte einfach alles. Sie haben beim Gegner die Lücken gesehen und das eiskalt ausgenutzt", erklärte Inge Mahler, warum ihr Team souverän gewann.

MTV Eiche Schönebeck – TSV Burgdorf 24:30 (12:15): Nach dem glatten Auftaktsieg gingen die Schönebeckerinnen voller Elan gegen die Gastgeberinnen aufs Spielfeld. Doch Burgdorf ließ sich nicht knacken. "Wir haben alles versucht und hatten zu keiner Zeit die Chance, in Führung zu gehen. Das gegnerische Team stand wie eine Wand und hat jeden Ball zurück gebracht", berichtete die MTV-Trainerin.

MTV Eiche Schönebeck – TSV Marienfelde 36:26 (20:12): Einen Pflichtsieg verbuchten die Nordbremerinnen gegen den Tabellenletzten TSV Marienfelde. Die Berlinerinnen hatten bis dahin noch keine einzige Partie gewonnen, und so blieb es am zweiten Bundesliga-Spieltag auch. Der MTV agierte schon in der ersten Halbzeit dominant und erarbeitete sich einen Acht-Bälle-Vorsprung.

MTV Eiche Schönebeck – TV Edingen 31:27 (16:11): Mit Respekt trat der MTV dem Tabellendritten des ersten Spieltages, TV Edingen, entgegen. Trainerin Mahler hatte die Befürchtung, dass ihre Frauen nach der langen Pause zwischen der vorletzten und letzten Begegnung nicht gut ins Spiel finden würden. Das Gegenteil war der Fall: Gegen die bissigen Süddeutschen gingen die Nordbremerinnen gleich in Führung. Doch in Sicherheit wiegen durften sich die Schönebeckerinnen nie. "Die Frauen des TV Edingen haben nie aufgegeben und kamen teilweise bis auf einen Ball an uns heran. Das war spannend bis zur letzten Sekunde", berichtete Inge Mahler. Ihre Mannschaft ließ sich von der Verfolgungsjagd nicht verunsichern.

 


 

Prellball-Damen holen am zweiten Spieltag 3:7 Punkte
Schönebeck II steigert sich


Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche

http://www.weser-kurier.de/sport/region/die-norddeutsche66_artikel,-Schoenebeck-II-steigert-sich-_arid,431105.html

Von Sabine Lange - 14.11.2012

Schönebeck (lan). Auch am zweiten Spieltag der Regionalliga Nord konnten die Prellballerinnen des MTV Eiche Schönebeck II nicht in bester Formation antreten. Dennoch bot die Mannschaft von Trainerin Inge Mahler in Baden eine deutlich bessere Leistung als noch zum Saisonauftakt und sammelte die ersten Punkte. Nach einem Sieg, einem Unentschieden und drei Niederlagen liegt die Schönebecker Reserve jetzt mit 3:17 Punkten auf dem achten Tabellenplatz.

Der Tabellenvorletzte, der erneut auf seine starke Schlagfrau Mayra Werner sowie auf Jantje Scheller verzichten musste, startete mit einem 24:38 gegen Gastgeber TV Baden III in den Spieltag. Unentschieden 30:30 hieß es nach der Begegnung gegen den BTV Charlottenburg II. Den ersten Saisonsieg verbuchte der MTV dann gegen die erste Mannschaft der Berlinerinnen (32:28). Doch gleich danach zogen die Nordbremerinnen gegen den TV Sottrum II deutlich den Kürzeren (18:39). Besser hielten die Schönebeckerinnen, die mit Mara Tan, Pia Müller, Müjde Knobel und Marcy von Schlieben ins Rennen gegangen waren, gegen ihren letzten Gegner, den MTV Markoldendorf, mit (27:30).
 


 

TVM-Prellballer mit vier Siegen auf Rang zwei geklettert

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten /
 

http://www.weser-kurier.de/sport/bremen6_artikel,-Auf-Rang-zwei-geklettert-_arid,431992.html

Von Wk - 15.11.2012

Mahndorf. Am zweiten Spieltag der Prellball-Regionalliga mussten die Damen des TV Mahndorf auf ihre verletzte Mittelfrau Britta Rickens verzichten. Trotz guter Leistung von Inga Kleymann, Anja Schulz und Andrea Segelke war die Lücke in der Mitte doch zu groß. Das Spiel gegen den MTV Markoldendorf konnten die Mahndorferinnen noch knapp mit 31:30 gewinnen.

Doch die Spiele gegen TV Baden II (24:25), TV Baden III (33:35) und TV Sottrum II (31:32) gingen knapp verloren. Jeweils deutlich mit 26:36 verloren die Mahndorferinnen gegen TuS Concordia Hülsede (26:36) und BTV Charlottenburg II (26:36).

Ganz anders lief es bei den Herren. Die Spieler von Trainer Erich Wellert lieferten eine solide, mannschaftlich geschlossene Leistung ab. Jan Niermann, Felix Schmidt, Yannick Laube, Lainus Wibbeling, Marco Kleinschmidt und Joschua Laube gerieten teilweise zwar bis zur Halbzeit in Rückstand, konnten sich aber im zweiten Durchgang immer wieder steigern und durch ihr ruhiges Spiel sämtliche Partien gewinnen.

Gegner waren der MTV Markoldendorf (33:28), MTV Markoldendorf II (38:33), MTV Wohnste (32:29) und TuS Aschen-Strang (35:27). Durch die vier Siege kletterte das junge Mahndorfer Team in der Tabelle auf den zweiten Platz.
 


 

MTV-Notaufgebot fehlt die Flexibilität

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche
 

http://www.weser-kurier.de/sport/region/die-norddeutsche66_artikel,-MTV-Notaufgebot-fehlt-die-Flexibilitaet-_arid,410261.html

Von Sabine Lange - 31.10.2012

Schönebeck (lan). So hatte sich Inge Mahler, die Trainerin des MTV Eiche Schönebeck, die erste Spielrunde in der Prellball-Regionalliga Nord der Frauen nicht vorgestellt. Wegen personeller Probleme setzte es für die zweite Mannschaft des MTV fünf herbe Niederlagen.

"Dadurch, dass eine meiner jungen Damen erst am frühen Morgen des Spieltages abgesagt hatte, mussten wir auf die Schnelle eine vierte Mitspielerin organisieren", verriet die Trainerin. Doch ohne die starke Mayra Werner und Macy von Schlieben (Urlaub) unterlagen die Schönebeckerinnen jeweils deutlich gegen den TV Sottrum II (22:39), MTV Markoldendorf (24:39), TV Baden II (19:36), TV Mahndorf (21:38) und TuS Concordia Hülsede (27:38). "Alle Spielerinnen haben ihr Bestes gegeben. Doch das reichte immer nur für die erste Halbzeit, dann hatten sich die jeweiligen Gegner auf uns eingestellt. "Meine Mannschaft konnte in der Aufstellung nicht flexibel genug agieren", berichtete Inge Mahler.

MTV Eiche Schönebeck II: Tan, Müller, Knobel, Scheller.
 


 

Prellball: Mahndorfer Teams starten stark

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Stadtteilbeilage Mitte

http://www.weser-kurier.de/bremen/stadtteile/mitte_artikel,-Prellball-Mahndorfer-Teams-starten-stark-_arid,409019.html
                                                                                                                                                                                                                                                                           Von Rtr - 29.10.2012

Bremen. Die Prellballmannschaften des TV Mahndorf starteten mit guten Ergebnissen in die Regionalliga-Saison. Bei den Damen legte das Team, von Trainerin Britta Schierloh in der Besetzung Inga Kleymann, Britta Rickens, Anja Schulz, Andrea Segelke mit fünf Siegen über TuS Concordia Hülsede (33:40), TV Sottrum 2 (32:26), BTV Charlottenburg 2 (28:30), MTV Eiche-Schönebeck (38:21) und BTV Charlottenburg 1 (24:35) einen Traumstart hin und stürmte gleich an die Tabellenspitze.

Für die Herren von Trainer Erich Wellert, die im vergangenen Jahr aus der Bundesliga abgestiegen waren, spielten Jan Niermann, Felix Schmidt, Yannick Laube, Lainus Wibbeling, Marco Kleinschmidt und Joschua Laube. Auch sie gewannen gegen MTV Osterode (33:32), TV Jahn Kiel (37:31), TSV Tempelhof-Mariendorf (40:30) und VfK 1901 Berlin (35:28), mussten sich aber gegen den Tabellenführer TSV Burgdorf II mit 26:38 geschlagen geben und belegen den dritten Platz.
 


 

VSK Frauen 40 machen für jüngere Spielerinnen Platz
von Rainer Prager  26.10.2012

Cornelia Schwenker-Klaiber, Inge Lindthammer, Ingrid Elbracht und Ilse Graue haben sich aus dem wettkampfmäßigen Prellball verabschiedet.
Diese Mannschaft spielte seit 14 Jahren in der gleichen Aufstellung, die es so nicht mehr geben wird. Während Conny aus gesundheitlichen Gründen den Wettkampfsport an den Nagel hängen muss, stehen Inge, Ingrid und Ilse der aktuellen VSK F40 Mannschaft allerdings weiterhin für alle Fälle zur Verfügung
Alle hatten zuvor schon in anderen Vereinen und in anderer Zusammensetzung gespielt. Es waren der TV Mahndorf, SV Werder, TV Grohn und MTV EICHE Schönebeck. Daraus würde jeder Betreuer ableiten, dass es sicher nicht nur einfach ist, diese vier Frauen zu einer Mannschaft zu formen. Hier muss der Schreiber dieser Zeilen anmerken, dass er der Betreuer über die vielen Jahre war, und dass es im Grunde ganz einfach war mit dieser Truppe um zu gehen.
Das lag vor allem daran, dass diese Vier von Anfang an menschlich so sehr harmonierten, dass im Bezug auf den kameradschaftlichen Zusammenhalt keine Arbeit geleistet werden musste. An der spielerischen Ausrichtung musste manchmal mehr und manchmal etwas weniger gearbeitet werden. Insgesamt führte es dazu, dass diese Mannschaft in jedem dieser 14 Jahre an den Deutschen Meisterschaften teilgenommen hat, und sie hat auch immer ehrenvolle Plätze unter den stärksten zehn Frauen40 Mannschaften in Deutschland belegt. Dabei war ganz sicher der 3. Platz im Jahre 2000 in Ober-Ramstadt ein besonderes Erlebnis!
Die Mannschaft, die schon einige Jahre eigentlich zur Ü50 zu zählen ist (aber nur auf dem Papier) macht nun einer jüngeren Truppe Platz,
in der Hoffnung, dass diese die Frauen 40 Tradition im VSK Osterholz-Scharmbeck fortsetzen!
Rainer Prager
 


 

Prellball-Bundesligist startet mit 4:4 Punkten

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten (nicht online) 16.10.2012

Bremen (wk). In der Prellball-Bundesliga der Frauen startete der MTV Eiche-Schönebeck in der Besetzung Melanie Guse, Kim Korte, Lena Büntemeyer und Janine Schröder mit zwei Siegen gegen den Gadderbaumer TV (30:37) und gegen den TV Berkenbaum (30:25), einer deutlichen Niederlage gegen FA Altenbochum (22:32) und einer knappen Niederlage gegen den TV Sottrum (29:30). Damit belegen die Schützlinge von Inge Mahler derzeit den fünften Platz, punktgleich mit dem Dritten, TV Edingen


 

Prellball-Frauen um Trainerin Mahler holen in Sottrum 4:4 Punkte

MTV Eiche Schönebeck erfüllt beim Bundesligastart das Soll


Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche
 

http://www.weser-kurier.de/sport/region/die-norddeutsche66_artikel,-MTV-Eiche-Schoenebeck-erfuellt-beim-Bundesligastart-das-Soll-_arid,397731.html

Von Sabine Lange- 15.10.2012

Schönebeck. Das Soll souverän erfüllt. Diese Bilanz zog Inge Mahler vom MTV Eiche Schönebeck nach dem Auftritt ihrer Damen-Mannschaft beim ersten Punktspieltag der Prellball-Bundesliga. Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen steht ihr Team wie angestrebt im Mittelfeld auf Tabellenplatz fünf. Die MTV-Crew, die sich im Vorfeld nicht gemeinsam auf die Saison vorbereiten konnte, zeichnete sich in Sottrum durch Kampfgeist und mannschaftliche Geschlossenheit aus. "Die Frauen haben sich gegenüber der letzten Serie sogar steigern können", sagte die Trainerin nach dem Saisonauftakt.

Für die erste Bundesligarunde mit vier Begegnungen stellte Inge Mahler ihr Team um. Janine Schröder wechselte auf die Rechtsaußenposition. Kim Korte und Melanie Guse sollten aus der Mitte heraus gut agieren können. Im linken Teil des Spielfeldes kam Lena Büntemeyer zum Einsatz. Wie sich im Verlauf des Spieltages herausstellte, war dieser Einsatzplan perfekt.

Gadderbaumer TV – MTV Eiche Schönebeck 30:37: Mit der geänderten Aufgabenverteilung klappte es schon im ersten Match gegen den Gadderbaumer TV hervorragend. Die MTV-Frauen ließen die Partie ruhig angehen und verschafften sich durch präzise gesetzte Bälle immer wieder Vorteile. Dabei präsentierte sich der MTV Eiche Schönebeck sehr flexibel und trickreich. Zur Belohnung stand es am Ende 37:30. "Das war ein Schlüsselspiel. Durch den Erfolg haben die Frauen Selbstbewusstsein gewonnen", berichtete Inge Mahler. 
MTV Eiche Schönebeck – TV Berkenbaum 30:25: Euphorisch gingen die Schönebeckerinnen gegen den mehrfachen deutschen Meister aufs Feld. In der kampfbetonten Partie erarbeitete sich der vermeintliche Außenseiter Punkt für Punkt, und zur Halbzeit stand es 14:13 für dem MTV. Kurz danach erhöhten die Nordbremerinnen den Vorsprung auf fünf Bälle. "Die haben wir voll auf dem falschen Fuß erwischt", verriet Inge Mahler. Danach aber kam das Mahler-Team aus dem Tritt. Das nutzen die Berkenbaumerinnen, die sich vor kurzem neu formiert haben, gnadenlos aus. Erst zwei Minuten vor dem Abpfiff hatte der MTV seinen Gegner wieder im Griff und gewann das spannende Duell mit 30:25.

MTV Eiche Schönebeck – FA Altenbochum 22:32: Gegen FA Altenbochum gelang dem MTV allerdings wenig. "Die haben uns von Anfang an im Griff gehabt. Egal, was wir versuchten, die Altenbochumerinnen haben jeden Ball gekriegt", gestand Inge Mahler. Die Quittung: Bereits zur Halbzeit lag Eiche Schönebeck mit 10:17 zurück. Und in der zweiten Hälfte lief es auch nicht besser.

MTV Eiche Schönebeck – TV Sottrum 29:30: Wie ausgewechselt präsentierten sich die MTV-Frauen im letzten Vergleich gegen den Gastgeber. Der TV Sottrum hatte in den vorangegangenen Partien alle Prellballteams hoch besiegt, so dass die Schönebeckerinnen ohne große Erwartungen ins Kräftemessen gingen. Doch es lief besser als erwartet: Mit Kampf- und Teamgeist ausgestattet, lag der MTV zwar zunächst zurück, aber abschütteln ließ er sich nicht. Nach dem 13:17-Halbzeitstand gingen die Schönebeckerinnen nach vier Minuten Spielzeit in der zweiten Hälfte erstmals in Führung. Mit tollen Aktionen zogen beide Teams die Zuschauer in ihren Bann. Ein dritter Sieg lag für die Nordbremerinnen zum Greifen nah, aber am Ende hatte der TV Sottrum die besseren Karten. "Wir haben eine Minute vor Schluss mit zwei Bällen geführt. Dann kamen unsere Angaben nicht durch, und mit dem Abpfiff haben wir einen Konter versemmelt", beschrieb Inge Mahler die nervenaufreibende Schlussphase. "Nach einem solch hochklassigen Spiel kann man mit einer Niederlage gut leben", war Inge Mahler keineswegs niedergeschlagen.
 


 

„Nicht frühzeitig ins Abseits geraten“

Trainerin Inge Mahler stehen für das Bundesliga-Damen-Team nur vier Spielerinnen zur Verfügung

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche

http://www.weser-kurier.de/sport/region/die-norddeutsche66_artikel,-Nicht-fruehzeitig-ins-Abseits-geraten-_arid,396263.html

Von Sabine Lange 13.10.2012


Heute tritt Trainerin Inge Mahler mit ihrer Damen-Mannschaft erstmals in neuen Vereinsfarben in der Prellball-Bundesliga an. Die ehemaligen Sportlerinnen des Vegesacker TV, die jetzt dem MTV Eiche Schönebeck angehören, müssen zum Saisonauftakt in Sottrum mit einer Minimalbesetzung auskommen. Im Gespräch gibt die Trainerin unserer Mitarbeiterin Sabine Lange Auskunft darüber, aus welchen Spielerinnen sich die Crew zusammensetzen wird und warum sich die Saisonvorbereitung nicht optimal gestalten ließ. Außerdem verrät sie, aus welchem Grund die Herren-Mannschaft ihre Punktspiele nicht in der Regionalliga Nord, sondern im Westen der Republik absolvieren wird.

Trotz vorzüglicher Nachwuchsarbeit war in der abgelaufenen Serie Frauenmangel im Bundesligateam ein großes Problem für Sie. Wie stellt sich in diesem Jahr die Personalsituation dar? Inge Mahler: Sehr schwierig. Drei Spielerinnen verließen die Mannschaft. Zwei Frauen gingen wegen der beruflichen Ausbildung beziehungsweise wegen des Studiums, und eine wechselte ganz zum Fußball. Jetzt stehen für das Bundesligateam nur noch vier Spielerinnen zur Verfügung. Wie hat sich die Mannschaft auf die Saison vorbereitet? Nur Kim Korte und Lena Büntemeyer haben kontinuierlich am Training teilgenommen. Janine Schröder, die in Nordrhein-Westfalen studiert, trainiert vor Ort. Und Melanie Guse nahm ihr Training wegen einer Babypause erst vor kurzem wieder auf. Dann gab es also kein gemeinsames Training. Stellen Sie die Mannschaft in Sottrum nach Bauchgefühl auf? Nein, die Frauen haben feste Positionen und spielen seit vielen Jahren zusammen. Welche Probleme könnten auftauchen, wenn Sie ohne Ersatzspielerin antreten? Bei vier Begegnungen über jeweils 20 Minuten könnten es konditionelle Probleme geben. An Verletzungen möchte ich gar nicht erst denken.Warum versuchen Sie nicht gleich von Beginn an Prellballerinnen aus der zweiten Mannschaft in den Bundesligabetrieb einzubinden? Ich brauche alle sechs Spielerinnen für die Regionalliga um eventuelle Ausfälle zu kompensieren. Leider sind die Damen nicht immer zuverlässig.Mit welcher Bilanz rechnen Sie am ersten Spieltag der Bundesliga, und wo glauben Sie wird der MTV Eiche Schönebeck am Ende der Saison platziert sein? Wir wollen nicht frühzeitig ins Abseits geraten und streben wir zwei Siege in Sottrum an. Über jeden weiteren Erfolg würden wir uns riesig freuen. Unser Ziel ist, zum Serienabschluss einen Mittelplatz zu belegen. Wie sehen die Prognosen für die zweite Damen-Mannschaft, die hauptsächlich aus Jugendlichen besteht, in der Regionalliga Nord aus? Das Team hat großes Potenzial. Es könnte in der Regionalliga vorne mitmischen, aber nur wenn die Köpfe der Spielerinnen frei sind und vernünftig trainiert wird. Damit meine ich die ganze Mannschaft und nicht nur einige Spielerinnen. Auch die Herren des MTV sollten in der Regionalliga Nord ins Rennen gehen. Doch auf dem Spielplan sind sie nicht zu finden. Warum? Da gab es ein Missverständnis, an dem ich nicht ganz unschuldig bin. Ich dachte, der Bremer Staffelleiter Männer 19, Rainer Tiedje, meldet die Mannschaft, und er glaubte, ich würde es tun. So haben wir den Meldeschluss versäumt. Das Team nachträglich zu melden, wurde vom Staffelleiter Regionalliga Nord Männer, Stefan Reichelt, abgelehnt. Er sagte mir, die Liga sei voll. Unterstützung habe ich mir darauf hin von höchster Ebene erhofft. Aber Ronald Schröder vom Technischen Komitee Prellball des Deutschen Turnerbundes meinte, dass es für meine Mannschaft auch auf Landesebene starke Gegner geben würde, und wir dann im nächsten Jahr in der Regionalliga Nord antreten können. Ich denke, man sollte in Fällen wie diesem flexibler sein. Zu guter Letzt haben Sie aber doch noch eine Möglichkeit gefunden, damit die Herren am überregionalen Punktspielbetrieb teilnehmen können. Wie kam das zustande? Da ich viele Prellballer in Deutschland kenne und sich unser Problem herum gesprochen hatte, kam der Kontakt zum Staffelleiter der Regionalliga West, Daniel Schiermer, zustande. Er machte mir das Angebot, meine Herren-Mannschaft in seiner Liga mitspielen zu lassen. Warum haben Sie sich vehement dafür eingesetzt, dass die Männer in der Regionalliga antreten können? Ich befürchtete, dass wir diese Mannschaft verlieren könnten, weil sie sich auf Landesebene unterfordert fühlt. Es ist so schon schwer genug, die jungen Leute zu bewegen, unserer Sportart treu zu bleiben. Wir sind in der Beziehung gebrannte Kinder: Als unser Bundesliga-Damen-Team vor einigen Jahren wegen einmaligem Nichtantretens vom Punktspielbetrieb ausgeschlossen wurde, löste sich das Team auf. So etwas soll nicht noch einmal passieren. Sie sind die einzige Trainerin in der Prellballsparte und betreuen alle Teams bei den Punktspielen in den verschiedenen Ligen selbst. Woraus schöpfen sie die Kraft für diesen Fulltimejob? Ich mache alles, was ich tue, mit ganzen Herzen. Ich habe großen Spaß an meiner Abteilung und freue mich über die Unterstützung, die ich von den Sportlern erhalte. Ein gutes Beispiel dafür ist der jüngste Spieltag der Nachwuchsklassen. Dort waren wir mit zehn Mannschaften vertreten und meine jungen Leute versuchten mir zu helfen, wann immer es ging. Bei uns in der Prellballabteilung herrscht ein Geben und Nehmen zwischen Spielern und Trainerin.
 


 

Prellball-Hochburg Bremen

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten
http://www.weser-kurier.de/sport/bremen6_artikel,-Prellball-Hochburg-Bremen-_arid,388446.html

Von Wk  04.10.2012

Bremen. 54 Prellball-Mannschaften des Bremer Turnverbandes werden in der kommenden Saison am Punktspielbetrieb teilnehmen. Für die Bremer Prellballer schlugen in den letzten Jahren immer wieder großartige Ergebnisse auf Bundesebene zu Buche. So stellte der Bremer Turnverband im vergangenen Jahr drei Deutsche Meister und weitere acht Mannschaften belegten einen Platz unter den ersten Zehn.

Erfreulich ist das mit 19 Mannschaften besetzte Teilnehmerfeld der Nachwuchs-Prellballer. Die Mädchen und Jungs starten in fünf Klassen von den Minis bis zu den 18-Jährigen am 6. Oktober in der Halle Kerschensteinerstrasse. Hier sind die Vereine MTV Eiche-Schönebeck (10), SG Aumund-Vegesack (4), SV Werder Bremen (3) und der TV Mahndorf (2) vertreten. In den Schüler- und Jugend-Klassen geht es hierbei um die Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft der Jugend am 2. und 3. März 2013, die vom benachbarten Verein aus Niedersachsen, dem MTV Wohnste in Sittensen ausgerichtet werden. Die Aussichten sind gut, dass sich auch Bremer Nachwuchs-Prellballer dort für die Deutsche Meisterschaft der Jugend am 20. und 21. April 2013 in Berlin Marienfelde qualifizieren.
In den acht Altersklassen von den 19-Jährigen bis zu den 60-jährigen starten für die Vereine MTV Eiche-Schönebeck (6), TV Mahndorf (4), SV Werder Bremen (4), TV Grohn (2), VSK Osterholz-Scharmbeck (2) und TV Bremen-Walle 1875 (2) insgesamt 20 Teams am 24. November in der Halle Vorkampsweg. Hier geht es ebenfalls um die Qualifikation zur Norddeutschen Meisterschaft, die am 9. und 10. März 2013 beim VSK Osterholz-Scharmbeck, der auch am 4. und 5. Mai die Deutsche Senioren Meisterschaft und am 15. und 16 Juni 2013 den Deutschlandpokal der Jugend in Osterholz-Scharmbeck ausrichtet, stattfinden. Hierfür findet am 1. Juni 2013 das Landes-Auswahltraining der Jugend in der Halle Vorkampsweg statt, in dem die Bremer Teilnehmer ausgewählt werden.

Auch überregional sind vier Mannschaften gemeldet. Ein Damen-Team des MTV Eiche-Schönebeck geht dabei in der Bundesliga-Nord am 13. Oktober im benachbarten Sottrum für den BTV auf Punktejagt. Am gleichen Tag gehen vom MTV Eiche-Schönebeck eine weitere Frauenmannschaft und eine Woche später zwei Herren-Teams (MTV Eiche-Schönebeck und TV Mahndorf) in der Regionalliga Nord an den Start.

In der Hobbyklasse kämpfen die Teams der Vereine TV Bremen-Walle 1875 (2), ATSV Sebaldsbrück, SV Werder Bremen, SG Findorff, TuS Osterholz-Tenever und TV Oberneuland am 2. Dezember in der Halle des TV Bremen-Walle 1875 zum ersten Mal um Punkte. In dieser Klasse spielen unter anderem auch die ältesten noch aktiven Prellballer des Bremer Verbandes. Über 70-Jährige sind dort keine Seltenheit.

Auch eine Mixed-Runde findet wieder statt. Bisher sind dort zwar nur vier Mannschaften der Vereine MTV Eiche-Schönebeck (3) und VSK Osterholz-Scharmbeck (1) gemeldet. Es könnten allerdings noch einige hinzukommen, da die Mixed-Runde für neue Ideen immer offen ist und hier in erster Linie die Gemeinschaft im Vordergrund steht. Start ist hier der 18. November in der Kreissporthalle am Gymnasium Osterholz-Scharmbeck in der Logerstraße. Mehr Infos unter www.prellball.bremer-turnverband.de.
 


 

VSK mit drei Teams im Prellball-Ligabetrieb

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Osterholzer-Kreisblatt / Wümmezeitung

http://www.weser-kurier.de/sport/region/osterholzer-kreisblatt-wuemme-zeitung_artikel,-VSK-mit-drei-Teams-im-Prellball-Ligabetrieb-_arid,360312.html

Von Sabine Lange 28.08.2012

Osterholz-Scharmbeck. Der VSK Osterholz-Scharmbeck schickt kommende Saison drei Prellball-Mannschaften in den Punktspielbetrieb des Bremer Turnverbandes. Wie in den Jahren zuvor startet die Damen-Mannschaft bei den Frauen 40. Einziger Gegner ist der amtierende deutsche Meister TV Grohn. Die Männer 60 wollen sich an ihren beiden Landesliga-Spieltagen möglichst gut gegen die Mannschaften des SV Werder Bremen und des TV Bremen-Walle 1875 verkaufen. Saisonauftakt ist am 24. November (Halle Vorkampsweg in Bremen). Die beiden Runden der Mixedliga sollen in Osterholz-Scharmbeck, Halle Logerstraße, stattfinden. Geplant ist, dass sich der VSK mit den drei Teams des MTV Eiche Schönebeck am 18. November und am 10. Februar messen wird.
 


 

22 Prellballteams im Spielbetrieb
Eiche Schönebeck stark vertreten


Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / die Norddeutsche

http://www.weser-kurier.de/sport/region/die-norddeutsche66_artikel,-Eiche-Schoenebeck-stark-vertreten-_arid,356694.html

Von Sabine Lange 24.08.2012

Bremen-Nord. 54 Prellball-Mannschaften des Bremer Turnverbandes werden in der kommenden Saison am Punktspielbetrieb teilnehmen. Allein 22 davon stellt mit dem MTV Eiche Schönebeck ein Verein aus dem Turnkreis Bremen-Nord. Die Schönebecker sind auch als einziger Bremer Klub in der Bundesliga vertreten. Da geht die Damen-Mannschaft (wie bereits berichtet) am 13. Oktober in Sottrum ins Rennen. Überregional schickt der MTV am gleichen Tag eine weitere Frauenmannschaft und eine Woche später ein Herrenteam in der Regionalliga Nord an den Start.

Schwach besetzt sind wie in den vergangenen Jahren die 13 Bremer Landesligen in den verschiedenen Altersklassen. Saisonbeginn für den Nachwuchs ist am 6. Oktober in der Halle Kerscheinsteinerstraße. Dort messen sich in vier Altersstufen die Eiche-Teams mit Mannschaften von der SG Aumund-Vegesack, dem TV Mahndorf und dem SV Werder.

Alle Prellballer der Erwachsenen-Klassen treffen sich zum ersten Spieltag am 24. November in der Halle Vorkampsweg. Auch dort ist der Turnkreis Bremen-Nord am stärksten präsent. Die Frauen-Landesliga wird zum vereinsinternen Wettbewerb dreier Mannschaften des MTV Eiche Schönebeck. Bei den Männern sind es zwei, die gegeneinander und den TV Mahndorf über die flache Leine spielen werden.

Bei den Frauen 40 treten der amtierende deutsche Meister TV Grohn und der VSK Osterholz-Scharmbeck an. Eiche Schönebeck, SV Werder und TV Mahndorf sind für die Männer 40 gemeldet. Bei den Männern 50 kämpfen der TV Grohn, der TV Mahndorf und der TV Bremern-Walle um Meisterehren. Und bei den Männern 60 möchte sich der VSK Osterholz-Scharmbeck gut gegen die beiden Mannschaften des SV Werder und den TV Bremen-Walle 1875 verkaufen.

Während in der mit sieben Teams am besten bestückten Hobbyliga keine Mannschaft aus Bremen-Nord ist, gibt es in der Mixed-Liga nur Nachbarschaftsduelle. Dort gehen drei Crews des MTV Eiche Schönebeck und eine Truppe des VSK Osterholz-Scharmbeck auf Punktejagd.
 


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