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Die Bremer Prellball Seite

Letzte Aktualisierung: 06.12.2017   16:00 Uhr

Herzlich Willkommen auf der Bremer Prellball Seite vom Bremer Turnverband. Hier findet ihr Alles rund um den Prellball in Bremen. Aktuelle Ergebnisse, Spielpläne und Ausschreibungen könnt ihr unter Termine/Ergebnisse herunterladen. Ansprechpartner findet ihr unter Kontakt. Und nun viel Spaß beim lesen.  Jetzt auch auf Facebook                                                So geht Prellball !!!     Spielregeln                                                Wenn es um Bälle geht, dann http://www.drohnn-sports.com/shop.html

 
Hier findet ihr eine Übersicht bisher erschienener Zeitungsartikel

Mit freundlicher Genehmigung von Weser Kurier / Bremer Nachrichten und den hier genannten Redakteuren
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Tag der Ballspiele in Bremen
Das Miteinander ist wichtiger als das Gewinnen

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/620329/Das-Miteinander-ist-wichtiger-als-das-Gewinnen.html

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten

Von Jörg Niemeyer   02.07.2012

Bremen. "Gut, dass wir heute nicht alles gewonnen haben", sagte Sina – mit 13 Jahren die Älteste in ihrem Team. "Das ist egal", ergänzte Lena (12), "das Wichtigste ist, dass wir Spaß hatten." Den hatte das junge Prellball-Quartett des MTV Eiche Schönebeck beim 24. Tag der Ballspiele ganz offensichtlich. Und andere auch.

Deutsche Meister im Prellball und am Sonntag beim Tag der Ballspiele im Einsatz (v.l.): Tabea, Sina, Lena, Vivien und ihre Trainerin Inge Mahler.

Weil in diesem Jahr das Wetter die Organisatoren vom Landessportbund Bremen (LBS) und dessen Partnervereinen, Bremer Turnvereinigung von 1877 (BTV) und SV Werder Bremen, glücklich machte, sah man überall in der Pauliner Marsch überwiegend strahlende und zufriedene Gesichter.

Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen – erst nach dem Abbau begann es zu regnen – ging es an allen Sportstätten fröhlich-entspannt zur Sache. Ob beim Prellball in der Halle, beim Faustball, Beachkorbball oder Beachvolleyball, ob beim Hockey im Sportgarten oder beim Boccia, von den Special Olympics Bremen erstmals beim Tag der Ballspiele angeboten: Überall herrschte die Stimmung, die man sich für eine Veranstaltung mit Untertitel "Familientag des Sports" auch wünscht.

Erwartungsvolle Kinderaugen: Nach der Siegerehrung werden gleich die Lollis geflogen kommen.

Vor allem für Familien mit kleinen Kindern war die Pauliner Marsch gestern ein tolles Ausflugsziel: Hüpfburg und Geräte aus dem Spielmobil des LSB hielten die Kleinen auf Trab. Wer von sich aus nicht in Schwung kam, erhielt Antrieb von den Discjockeys Toddy und Vossi, die erneut durchs Programm führten und es immer wieder Lollis regnen ließen. Wer Lust hatte, konnte im Schlagkäfig der BTV sein Talent für Baseball beweisen – oder, wenn er den Ball nicht traf, zumindest die Tücken dieser Sportart kennen lernen. Wer Lust auf Disziplinen des Deutsche Sportabzeichens hatte, fand engagierte Prüfer auf Platz 11. Und selbst wer die Welt erobern wollte, fand eine Gelegenheit: Der LSB hatte seinen Erdball mitgebracht. Auf dem 1,50 Meter großen Gummiball hielt sich, wer gut sein Gleichgewicht halten konnte.

Start von "Sport ist cool - Sport vereint"

Dass mehr Menschen mit Videokameras unterwegs waren als sonst beim Tag der Ballspiele, hatte mit dem Start eines LSB-Wettbewerbs zu tun: Seit Sonntag ist die Internetseite freigeschaltet – hier können Einzelsportler oder Vereine im Lande Bremen ihre Beiträge zum Thema "Sport ist cool – Sport vereint" hochladen. Was macht euren Sport so besonders, warum ist eure Gruppe so toll: Auf diese und ähnliche Fragen erhofft sich der LSB bis 31. August kreative Antworten, die anschließend nach dem Urteil einer Jury prämiert werden.

Erstmals im Programm: Boccia - organisiert von den Special Olympics Bremen.

Der Tag der Ballspiele wartet immer mit Neuigkeiten auf – so auch gestern. Erstmals spielten die Korbballerinnen nicht wie gewohnt auf Rasen, sondern im Sand. "Geht gut", fand Anke Kamp von der SG Findorff, "das ist als Turnier eine schöne Alternative." Meisterschaften möchte sie allerdings lieber weiter in der Halle spielen. Dort sind auch die Mädchen des MTV Eiche Schönebeck zu Hause – mindestens im sportlichen, fast aber auch im buchstäblichen Sinn. Seit Kindergartenzeiten, mithin seit etwa acht Jahren, spielen Sina, Lena, Tabea (12) und Vivien (12) zusammen.

Zum Prellball kamen sie, weil Viviens Oma Inge Mahler seit Jahrzehnten eine erfolgreiche Trainerin beim Vegesacker TV war. War, weil die Prellballsparte des VTV seit gestern komplett beim MTV Eiche Schönebeck angesiedelt ist. Im Gegensatz zur Fusion von VTV und SG Aumund-Vegesack wurde dieser Plan wie angedacht auch umgesetzt. Da die vier Mädchen gestern auch gegen Jungs und sogar gegen ältere Damen und Herren antraten, siegten sie nur in zwei ihrer vier Spiele. Was Sina – siehe oben – ja nicht störte. Zumal das Team in diesem Jahr mit Landesmeisterschaft, norddeutscher und deutscher Meisterschaft sowie Deutschlandpokal schon alles gewonnen hat, was zu gewinnen ist. Und wie Sina und Lena, sah es – getreu dem Motto der Veranstaltung – auch Turnierorganisator Heinz Brinkmann: "Wir wollen hier nicht unbedingt den Sieger ausspielen, sondern Jung und Alt zusammenbringen."

Die Welt zu Füßen: Der Erdball des Landessportbundes erfreute sich höchster Beliebtheit.

Ergebnisse:

Prellball: 1. MTV Eiche Schönebeck Männer, 2. MTV Eiche Schönebeck Frauen, 3. VSK Osterholz-Scharmbeck

Beachvolleyball: 1. TSV Weyhe-Lahausen, 2. "Sieben Grad und es geht noch kälter", 3. "Nonames"

Beachkorbball: 1. SG Findorff, 2. TV Bremen-Walle 1875, 3. SV Werder Bremen

Faustball: 1. TV Bremen-Walle 1875 I, 2. TV Bremen-Walle 1875 II, 3. TV Mahndorf

Hockey, C-Mädchen: 1. Bremer HC, 2. Emder THC, 3. Hanseatischer HC; C-Knaben: 1. Sportgarten I, 2. Hanseatischer HC, 3. Club zur Vahr; D-Kinder: 1. Club zur Vahr, 2. Hanseatischer HC, 3. HC Delmenhorst
 

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Beim Deutschland-Pokal geglänzt
 
Prellball-Jugend trumpft stark auf

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/608143/Prellball-Jugend-trumpft-stark-auf.html

Von Rainer Jüttner - 14.06.2012


Bremen. Überaus erfolgreich startetenn die Auswahlmannschaften des Bremer Turnverbandes beim Deutschland-Pokal der Prellballjugend. Der BTV war in fünf von sechs Altersklassen vertreten und belegte in der Endabrechnung wieder den hervorragenden dritten Platz. Dabei wurde Bremen von Spielern der Vereine Vegesacker TV, TV Mahndorf und SV Werder Bremen vertreten.

Überrragend dabei war das VTV-Team der weiblichen Jugend elf bis zwölf Jahre. Sie gewannen nicht nur alle Spiele sondern wurden auch als beste Spielerinnen ausgezeichnet und zum Dream-Team gekürt. Auch in der Altersklasse weibliche Jugend 15 bis 18 Jahre und in der männlichen Jugend 15 bis 18 Jahre wurden zwei Akteure vom BTV zu den besten Spielern gewählt.

Die Auswahlmannschaften des Bremer Turnverbandes traten beim Ländervergleichskampf in Güglingen bei Stuttgart an. Der Bremer Turnverband erreicht Bronze in der Länderwertung, holt einmal Gold, dreimal Bronze, einen achten Platz und wurde mit sechs besten weiblichen und männlichen Aktiven ausgezeichnet.

In der Altersklasse männliche Jugend 13 bis 15 Jahre spielten vom SV Werder Dominic Abbasi, Eike Dahle, und Moritz Koch. Johannes Semrau fiel krankheitsbedingt aus. Pascal Knoop vom Vegesacker TV vervollständigte die Bremer Vertretung. In der Altersklasse männliche Jugend 16 bis 18 Jahre spielten Felix Schmidt, Joshi Laube, Laines Wibbeling, Jan Katendiek und Jan Niermann vom TV Mahndorf. Joshi Laube wurde als überragender Mittelmann auch ins Dream-Team gewählt.

Großes Lospech, genau wie im letzten Jahr, hatten die Jungs in der Altersklasse 13 bis 15. Die Vorrundengegner belegten am Ende die Plätze eins, zwei und drei. Am Ende sprang ein unglücklicher achter Platz heraus.

Die Deutschlandpokal Sieger des vergangenen Jahres, die Bremer männliche Jugend 16 bis 18 Jahre, konnte wieder mit großer sportlicher Leistung glänzen: Felix Schmidt, Joshi Laube, Laines Wibbeling und Jan Niermann gewannen alle Vorrundenspiele souverän. Eine ganz knappe Niederlage im Halbfinale gegen die Pfalz in einem Hochklassigen Spiel verhinderte die Titelverteidigung. Im Spiel um Platz drei konnte wieder ein deutlicher Sieg eingefahren werden. Im nächsten Jahr findet der Deutschlandpokal beim VSK Osterholz-Scharmbeck statt, der spieltechnisch dem Bremer TV angeschlossen ist.

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VTV-Prellball-Schülerinnen holen Gold im Deutschlandpokal und sichern Rang drei für Bremen
 
Vegesacker Quartett als "Dream-Team"
 

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Region/Die-Norddeutsche/607897/Vegesacker-Quartett-als-%22Dream-Team%22.html
 
Von Klaus Grunewald  14.06.2012

Die Vegesacker Schülerinnen Neele Tiedje, Melina Husen, Tabea Kluba und Vivien Mahler haben eindrucksvoll unterstrichen, dass sie Deutschlands beste Prellballerinnen der Altersklasse 11/12 sind. Nach der Bremer, der Norddeutschen und der Deutschen Meisterschaft gewannen sie jetzt in Güglingen bei Stuttgart auch den Deutschlandpokal.

Melina Husen, Tabea Kluba, Vivien Mahler und Neele Tiedje (von links) haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass sie Deutschlands beste Prellballerinnen der Altersklasse 11/12 sind.

Vegesack. Das Quartett des Vegesacker Turnvereins (VTV) gehörte zum Aufgebot des Bremer Turnverbandes, der beim Ländervergleichskampf der Jugend und Schüler unter elf Mannschaften mit 42 Punkten den dritten Platz hinter dem siegreichen Team des Niedersächsischen Turnerbundes (65) und dem zweitplatzierten Pfälzer Turnerbund (48) belegte. Die Bremer Mannschaft setzte sich ausnahmslos aus Spielerinnen und Spielern des Vegesacker TV, des TV Mahndorf und des SV Werder Bremen zusammen.

Prellballgeschichte aber schrieben fraglos die jungen Vegesackerinnen. Sie setzten sich nicht nur souverän und ungeschlagen als Deutschlandpokalsieger durch – im Finale wurde Niedersachsen mit 50:23 "abgebürstet" –, sondern wurden auch als Deutschlands beste Spielerinnen ihrer Altersklasse auf allen vier Positionen ins "Dream-Team" berufen. Tinka Tiedje, Bremens Landesjugendfachwartin im Prellball: "Noch nie zuvor in der Geschichte des Deutschlandpokals sind alle vier Spielerinnen eines Landesturnverbandes in dieses Team gewählt worden." Den Finaleinzug hatten sich die Vegesackerinnen mit einem lockeren 44:18-Sieg über die Pfalz gesichert, das im Spiel um Platz drei dem Rheinland mit 25:43 unterlag.

Zum Gewinn der Bronzemedaille für die Bremer in der Länderwertung trugen aber auch drei dritte Plätze in anderen Altersklassen bei. Wobei vor allem Jantje Scheller, Janice Laube, Sina Dentler und Annika Fuhrmann (weibliche Jugend 13-15) für eine große Überraschung sorgten. Das Quartett mit der überragenden Rückschlägerin Sina Dentler (VTV) hatte niemand auf Rechnung, erkämpfte sich aber die Bronzemedaille durch einen knappen 35:34-Erfolg über Berlin. Pokalsieger wurde Niedersachsen, das im Endspiel gegen das Rheinland klar mit 42:24 die Oberhand behielt.

Bronze ging auch an das Weser-Quartett Pia Müller, Mara Tan, Myra Werner und Macy von Schlieben in der Klasse "Weibliche Jugend 16-18". Die Hanseatinnen überzeugten durch mannschaftliche Geschlossenheit und Willensstärke und mussten sich nur Niedersachsen im Halbfinale (21:30) geschlagen geben. Das Spiel um den dritten Platz konnten die Bremerinnen dann mit 32:29 gegen das Rheinland für sich entscheiden. Pia Müller wurde zudem ins "Dream-Team" gewählt. Der Pokalsieger aber heißt Niedersachsen, das die Pfalz im Finale 38:16 niederrang.

In der Altersklasse "Männliche Jugend 16-18" war der Bremer Turnverband als Pokalverteidiger nach Güglingen gereist. Diesmal reichte es allerdings nur zum dritten Rang. Felix Schmidt, Joshi Laube, Laines Wibbeling, Jan Kastendiek und Jan Niermann gewannen zwar alle Vorrundenspiele souverän, zogen aber im Halbfinale gegen die Pfalz in einem hochklassigen Spiel knapp mit 26:27 den Kürzeren. Das kleine Finale gewannen sie dann gegen Westfalen locker mit 37:28. Und ihrem überragender Akteur Joshi Laube gelang der Sprung ins "Dream-Team". Pokalsieger Niedersachsen hatte am Endspiel gegen die Pfalz mit 31:27 die Nase vorn.

Großes Los- und Verletzungspech beklagten wie im Vorjahr die Bremer Jungen in der Altersklasse 13-15. Die Vorrundengegner von Dominic Abasi, Eike Dahle, Pascal Knoop und Moritz Koch (Rheinland, Pfalz und Niedersachsen) präsentierten sich in bärenstarker Verfassung und belegten am Ende die Plätze eins (Niedersachsen), zwei (Pfalz) und vier. Dritter wurde Westfalen, gegen das Bremen auch das Vorkreuzspiel mit 26:33 verlor und deshalb am Ende nur den achten und letzten Platz belegte.

Im nächsten Jahr ist der VSK Osterholz-Scharmbeck Gastgeber des Deutschlandpokals, der "spieltechnisch" zum Bremer Turnverband gehört. Tinka Tiedje: "Deshalb haben wir 2013 ein Heimspiel."
 

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Bremens weibliche Jugend 11-12 schreibt Prellballgeschichte beim Deutschlandpokal
Nach der Deutschen Meisterschaft  jetzt Deutschlandpokal Sieger und alle Spielerinnen im Dreamteam

von Tinka Tiedje
Landesjugendfachwartin Prellball Bremen

 

Die Auswahlmannschaften des Bremer Turnverbandes traten beim Ländervergleichskampf in Güglingen bei Stuttgart an. Der Bremer Turnverband erreicht Bronze in der Länderwertung, holt einmal Gold, dreimal Bronze, einen achten Platz und wurde mit 6 besten SpielerInnen ausgezeichnet. Bremen wurde vertreten von  Sportler/Innen der Vereine VTV, TV Mahndorf und dem SV Werder Bremen.
Herausragend war hier die Mannschaft wJ 11-12:
Die Vegesacker Schülerinnen brechen in dieser Saison alle Rekorde, es gibt nichts was sie nicht gewonnen haben: Landesmeisterschaft, Norddeutscher Meister, Deutscher Meister und jetzt Deutschlandpokalsieger – alles ungeschlagen !  Die eigentlich logische Konsequenz daraus ist die Ehrung von Neele Tiedje, Melina Husen, Tabea Kluba und Vivien Mahler als jeweils beste Spielerinnen Deutschlands auf ihren Positionen,  das „Dreamteam“. Noch nie in der Geschichte des Deutschlandpokals wurden alle vier Spielerinnen eines Landesturnverbandes in dieses Team gewählt ! Zur Mannschaft gehören außerdem Lena Feegel und Karlotta Schmidt, die Mannschaft wurde betreut von Inge Mahler.
Die größte Überraschung waren die wJ 13-15 mit Jantje Scheller, Janice Laube, Sina Dentler und Annika Fuhrmann. Diese Mannschaft zeigte große Spielfreude, mitgerissen von Rückschlägerin Sina Dentler, die eine überragende Leistung zeigte -sie ist ebenfalls Deutsche Meisterin von VTV. Das kleine Finale gegen Berlin war an Spannung nicht zu überbieten, sie kämpften bis zum Schluß, und wurden völlig überraschend – sehr zur Freude ihrer Betreuerin Tinka Tiedje- Dritter ihrer Altersklasse !
In der Klasse wJ16-18 waren Pia Müller, Mara Tan, Mayra Werner und Macy von Schlieben am Start. Sie zeigten nach langer Zeit einmal wieder was in ihnen steckt. Diese Mannschaft funktioniert nur zu viert, durch einen sagenhaften Mannschaftsgeist und eine geschlossen starke Mannschaftsleistung mussten sich die Mädchen nur gegen Niedersachsen im Halbfinale geschlagen geben. Am Ende wurden die Mädchen, betreut von Tim Olsen, mit dem dritten Platz belohnt und außerdem wurde Pia Müller auch ins Dreamteam gewählt !
Großes Lospech, genau wie im letzten Jahr, hatten die Jungs in der Altersklasse mJ13-15. Die Vorrundengegner waren am Ende die Plätze 1,2 und 3. Johannes Semrau fiel krankheitsbedingt aus, dazu kam noch Verletzungspech, für Moritz Wolf  rückte Dominic Abbasi in die Mannschaft. Zusammen mit Eike Dahle, Pascal Knoop, Moritz Koch und Soeren Schüttrup sprang am Ende ein unglücklicher 8ter Platz raus. Diese Spieler, betreut von Onno Wilksen und Michael Tiedje werden im nächsten Jahr in die nächste Altersklasse wechseln.
Die Deutschlandpokal Sieger des letzten Jahres, die Bremer mJ 16-18 konnte wieder mit großer sportlicher Leistung glänzen: Felix Schmidt, Joshi Laube, Laines Wibbeling, Jan Niermann und Jan Kastendieck gewannen alle Vorrundenspiele souverän. Eine ganz knappe Niederlage im Halbfinale gegen die Pfalz in einem Hochklassigen Spiel verhinderte die Titelverteidigung. Im Spiel um Platz 3 konnte wieder ein deutlicher Sieg eingefahren werden. Auch hier wurde der überragende Mittelmann Joshi Laube ins Dreamteam gewählt – sogar einstimmig ! Erich Wellert, Trainer dieser Mannschaft war sehr zufrieden mit seinen Jungs.

Im nächsten Jahr findet der Deutschlandpokal beim VSK Osterholz Scharmbeck statt, der spieltechnisch dem Bremer TV angeschlossen ist. So haben wir nächstes Jahr „Heimspiel“ und hoffen auf große Unterstützung !

Tinka Tiedje - Landesjugendfachwartin Prellball Bremen
 

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Bremer Prellball-Jugend reist zum Deutschlandpokal
 
Treppchenplatz im Visier

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Region/Die-Norddeutsche/603714/Treppchenplatz-im-Visier.html

Von Pj - 08.06.2012

Bremen-Nord. Mit großer Beteiligung des Vegesacker TV (VTV) macht sich die Bremer Prellball-Jugend am heutigen Freitag auf den Weg ins baden-württembergische Güglingen, wo der Deutschlandpokal ausgetragen wird. "Ein Flächenland wie Niedersachsen hat natürlich ganz andere Möglichkeiten als wir. Trotzdem waren wir in den vergangenen Jahren immer vorne dabei und hoffen, unseren Treppchenplatz aus dem Vorjahr wiederholen zu können", traut Prellball-Landesjugendfachwartin Tinka Tiedje vom TV Grohn der Bremer Delegation in der Gesamtwertung wieder einiges zu. Beim Deutschlandpokal wird in sechs Altersklassen gespielt, Bremen kann fünf davon mit Spielerinnen des Vegesacker TV, SV Werder Bremen und TV Mahndorf besetzen.

Bei den elf- und zwölfjährigen Mädchen kommt Bremen sogar die Favoritenrolle zu, denn von den Vegesackerinnen Neele Tiedje, Tabea Kluba, Melina Husen, Vivian Mahler und Lena Feegel sind mehrere Spielerinnen amtierender deutscher Meister der Altersklasse 11 bis 14. Sina Dentler vom VTV ist in der Altersklasse 13 bis 15 das Bremer Ass, auch sie zählte zum oben genannten Meisterteam. Gemeinsam mit ihrer Vereinskollegin Jantje Scheller und zwei Mahndorfer Spielerinnen soll die Endrundenteilnahme erreicht werden.

Eine vordere Platzierung traut die Landesjugendfachwartin den 13- bis 15-jährigen Jungen zu, bei denen die Vegesacker Moritz Wolf und Pascal Knoop mit einem Sextett vom SV Werder Bremen ein Team bilden. Die 16- bis 18-Jährigen können nach Einschätzung von Tinka Tiedje "ganz oben mitspielen", hier wird Bremen vom VTV-Quartett Pia Müller, Mara Tan, Mayra Werner und Macy von Schlieben vertreten. Im männlichen Bereich dieser Altersklasse liegt die Bremer Hoffnung auf den Schultern einer Vereinsmannschaft des TV Mahndorf.
 

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Prellball: Titel erfolgreich verteidigt
SV Werder Bremen Deutscher Meister 2012 in der Männerklasse 40 Jahre
 

von Carsten Gerken

Bei der 49. Deutschen Prellball Meisterschaft vom 04.-06.05.2012 beim Ausrichter MTV Markoldendorf in Dassel konnte der SV Werder Bremen in der Männerklasse 40 Jahre den Erfolg vom Vorjahr wiederholen und wurde erneut Deutscher Meister.

Die Vorrunde, die aus namhaften Gegnern wie TV Mahndorf, TB Essen-Haarzopf, TV Berkenbaum und SV Prag-Stuttgart bestand, beendete das Bremer Team mit dem dritten Platz. Im Vorkreuzspiel traf die Mannschaft von Betreuer Jürgen Sterzik mit Michael Höper, Thomas Obst, Bernd Freudenthal, Dirk Straßburger und Carsten Gerken auf die TSG Eisenberg, die mit 26:39 das Nachsehen hatte. Im Spiel um den Einzug ins Endspiel wartete der norddeutsche Meister TV Mahndorf auf die Werderaner. Auch hier blieb Werder mit 34:26 Sieger. Das Endspiel bestritt das Team gegen den mehrfachen deutschen Meister in der Männerklasse 30 Jahre, den TV Krummbach der in der letzten Saison in die Männerklasse 40 Jahre gewechselt war.
Durch starke Abwehrleistungen und gezielte Angriffschläge, aber auch durch kluge, taktische Auswechselung der Bremer gelang es, diesen sehr starken Gegner in Schach zu halten. Am Ende stand es 32:27 für den SV Werder Bremen.

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M60-Prellballer des VSK Osterholz-Scharmbeck aber im kleinen DM-Finale siegreich
Nervenaufreibender Weg zur Bronze

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Osterholzer Kreisblatt / Wümmezeitung
http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Region/Osterholzer-Kreisblatt/Wuemme-Zeitung/586313/Nervenaufreibender-Weg-zur-Bronze.html

Von Sabine Lange 10.05.2012 

Mit einer Bronzemedaille kehrten die Prellballer des VSK Osterholz-Scharmbeck von den deutschen Seniorenmeisterschaften aus Dassel zurück. Bevor Platz drei in der Altersstufe M60 in trockenen Tüchern war, stand ein äußerst spannendes Turnier auf dem Programm.

Osterholz-Scharmbeck. Der VSK hatte mit den Frauen 40 eine weitere Mannschaft ins Rennen geschickt, doch die Osterholz-Scharmbeckerinnen mussten sich trotz guter Leistungen mit dem sechsten Rang begnügen. In derselben Gruppe gelang es dem TV Grohn, den Meistertitel zu ergattern. Als vierte Mannschaft des Turnkreises Bremen-Nord waren die Männer 50 des TV Grohn, die Platz neun belegten, am Start

Beim Wettbewerb auf nationaler Ebene musste sich der VSK bei den Herren 60 in einer schweren Vorrunde durchboxen. Mit dem Viersener TV und den SF Ricklingen gehörten der Vorjahresmeister und sein "Vize" zu den Gegnern. Als Neuling war außerdem der TB Essen-Haarzopf mit von der Partie. Und genau gegen den Debütanten wollte der VSK punkten, um sich eine gute Ausgangsposition für den zweiten Veranstaltungstag zu erspielen.

Hartnäckige "Ruhrpottler"

Gegen die favorisierten Klubs der Gruppe wollten es die Osterholzer ruhig angehen lassen. "Das war eine Frage des Ausrechnens der Chancen und der Krafteinteilung", gestand VSK-Spieler Rainer Prager. So schlugen wie erwartet Niederlagen gegen Ricklingen (24:35) und Viersen (26:36) zu Buche. Der TB Essen-Haarzopf erwies sich als ungemein zäher Kontrahent. Das Vorrundenspiel endete mit einem 29:29-Unentschieden. Deshalb war ein Sieg im anschließenden "Stechen" um Vorrundenplatz drei vonnöten. Doch auch im Entscheidungsmatch ließen sich die Prellballer aus dem Ruhrpott nicht abschütteln. Nach der regulären Spielzeit von zweimal fünf Minuten stand es wieder Unentschieden. Danach ging es darum, einen Vorsprung von zwei Bällen zu erkämpfen, um zu gewinnen. Nachdem es in der nervenaufreibenden Schlussphase noch dreimal remis stand, gelang dem VSK letztendlich ein 20:18-Sieg. "Ich spiele jetzt schon seit 50 Jahren Prellball, aber so etwas habe ich noch nie erlebt", verriet Rainer

Prager.

Tags darauf war nach einem deutlichen 38:28-Erfolg gegen den SC Wentorf die Niederlage gegen den späteren deutschen Meister SF Ricklingen schnell besiegelt (23:36). Im kleinen Finale präsentierte sich der VSK gegen die TSG Eisenberg gut. Trotz des knappen Ergebnisses von 33:31 war der Sieg des VSK und damit der Gewinn der Bronzemedaille nie in Gefahr.

Ein kräftezehrendes Wettkampfprogramm bestritten die Frauen40. Mit sieben Teams wurde in der ersten Runde ein Turnier nach dem Modus "Jeder gegen jeden" bestritten. Dabei landete der VSK, der personell aus dem Vollen schöpfen konnte, mit 4:8 Punkten auf Platz fünf. Nach einer Niederlage gegen den TV Berkenbaum (23:34) verlor der VSK auch die Partie um Platz fünf gegen die Barmer TG (26:35).

VSK-Frauen 40: Kirstin-Szepan Daesner, Nadja Schade, Tanja Hedler, Inge Lindthammer, Imke Albrecht

VSK-Männer 60: Peter Beyrich, Karl-Heinz Krenke, Heinz Brinkmann, Rainer Prager, Erwin Harms, Rolf Schloen
 

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Prellball-Damen 40 laufen bei deutscher Meisterschaft in Dassel zu hervorragender Form auf

Unerwartetes Gold für den TV Grohn
 

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche
 http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Region/Die-Norddeutsche/585723/Unerwartetes-Gold-fuer-den-TV-Grohn.html

Von Sabine Lange  09.05.2012

Bremen-Nord. Ausgelassener Jubel herrschte bei den Frauen 40 des TV Grohn bei den deutschen Senioren-Meisterschaften im Prellball. Nach 1996 holten die Grohnerinnen zum zweiten Mal DM-Gold in einer Seniorinnenklasse. Damals in der F30 bereits mit von der Partie: Susanne Korte, die jetzt zusammen mit Pietschi Hädrich, Tinka Tiedje und Sabine Voss wieder zum Aufgebot gehörte.

Total unerwartet, aber nach einer Klasseleistung am zweiten Veranstaltungstag völlig verdient, hatte sich das Quartett bis ins Finale durchgeboxt und den TV Berkenbaum mit 37:34 besiegt.

Drei weitere Teams des Turnkreises Bremen-Nord waren bei den 49. Titelkämpfen in Dassel ebenfalls mit von der Partie. Eine Bronzemedaille brachten die Herren 60 des VSK Osterholz-Scharmbeck mit nach Hause. Für die Frauen 40 des VSK sprang Rang sechs heraus. Unter Wert verkaufen sich die Herren 50 des TV Grohn. Ohne Erfolgserlebnis in der Vorrunde qualifizierte sich das Team nur für das Platzierungsspiel um Rang neun. Da behielten die Grohner mit 44:35 die Oberhand über den ETSV Offenburg.

Ein Wechselbad der Gefühle erlebten die Grohner Damen, bevor der Titel in trockenen Tüchern war. In der Vorrunde nach dem Modus jeder gegen jeden schlugen 8:4 Punkte zu Buche. Mit der gleichen Bilanz konnten zwei weitere Mannschaften aufwarten, doch das beste Ballverhältnis bescherte den Nordbremerinnen Gruppenplatz zwei. Damit war eine vordere Platzierung vorprogrammiert. "Da hatten wir Glück, denn wir mussten kein Vorkreuzspiel absolvieren", erzählte Tinka Tiedje nach den Titelkämpfen.

Trotz des kräftezehrenden Programms am ersten Veranstaltungstag präsentierten sich die Grohnerinnen im Kreuzspiel gegen den VfL Hannover energiegeladen. "Das war unser Tag. Es funktionierte alles. Wir hatten eine tolle Abwehr, großartige Schläge und einen mutigen Angriff", begeistere sich Spielerin Tinka Tiedje.Die Belohnung war ein ungefährdeter Sieg gegen den norddeutschen Vizemeister (37:28). Damit stand der TV Grohn im Finale. Überraschender Endspielgegner war der TV Berkenbaum, der im Vorfeld den Vorjahressieger TSG Giengen ausgeschaltet hatte.

Im Match um die Goldmedaille zeigten sich die Grohnerinnen erneut von ihrer besten Seite. In der ersten Halbzeit lag die TVG-Crew immer in Front. Nur nach dem Wiederanpfiff habe es einen kleinen Hänger gegeben. Da ging der TV Berkenbaum einmal mit einem Ball in Führung. Am Ende aber gewann der TV Grohn verdient mit 37:34. "Nach dem Schlusspfiff sind wir uns überglücklich in die Arme gefallen. Die Stimmung in der Halle war fantastisch", erzählte Tinka Tiedje
 

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Deutsche Meisterschaft der Prellball-Senioren 2012

von Carsten Gerken

Bei der Deutschen Prellball-Meisterschaft der Senioren vom 04.-06.05.2012 in Dassel beim Ausrichter MTV Markoldendorf starteten für den BTV acht Mannschaften. Dabei erreichten vier Teams einen Treppchenplatz. Zwei  Mal Gold und zwei Mal Bronze schlug für den BTV dabei zu Buche.

Der SV Werder Bremen in der Männerklasse 40 Jahre verteidigte dabei erfolgreich den Titel aus dem Vorjahr und wurde erneut deutscher Meister.
Die Vorrunde, die aus namhaften Gegnern wie TV Mahndorf, TB Essen-Haarzopf, TV Berkenbaum und SV Prag-Stuttgart bestand, beendete das Bremer Team mit dem dritten Platz.
Im Vorkreuzspiel traf die Mannschaft von Betreuer Jürgen Sterzik mit Michael Höper, Thomas Obst, Bernd Freudenthal, Dirk Straßburger und Carsten Gerken auf die TSG Eisenberg, die mit 26:39 das Nachsehen hatte.
Im Spiel um den Einzug ins Endspiel wartete der norddeutsche Meister TV Mahndorf auf die Werderaner. Auch hier blieb Werder mit 34:26 Sieger. Das Endspiel bestritt das Team gegen den mehrfachen deutschen Meister in der Männerklasse 30 Jahre, den TV Krummbach der in der letzten Saison in die Männerklasse 40 Jahre gewechselt war.
Durch starke Abwehrleistungen und gezielte Angriff-Schläge, aber auch durch kluge, taktische Auswechselung der Bremer gelang es, diesen sehr starken Gegner in Schach zu halten. Am Ende stand es 32:27 für den SV Werder Bremen.

Der TV Grohn in der Frauenklasse 40 Jahre errang ebenfalls den Titel Deutscher Meister.
Völlig unerwartet, aber völlig verdient setzten die Nord-Bremerinnen als Bremer Landesmeister und Norddeutscher Meister bei der Deutschen Meisterschaft ihre Erfolgsserie fort. Nach Glück in der Vorrunde, die das Team als Zweiter beendete, qualifizierte sich die Mannschaft für das Kreuzspiel am Sonntag. Im Halbfinale gegen den Norddeutschen Vizemeister VFL Hannover fuhren die Damen einen ungefährdeten Sieg ein und hatten das Endspiel erreicht. Dort wartete der Überraschungsgegner Berkenbaum, der den amtierenden Deutschen Meister TSV Giengen im Halbfinale geschlagen hatten.
In der ersten Halbzeit konnten sich die Grohnerinnen immer knapp in Führung halten bis kurz nach dem Seitenwechsel plötzlich der TV Berkenbaum mit einem Ball in Führung ging. Doch Grohn bestach durch eine konstant gute Mannschaftsleistung mit überragender Abwehr und  Angriff. Alle wuchsen über sich hinaus, es war ein „alles ging Spiel“.
Am Ende ein verdienter Sieg – Tenor der Halle.
Überglückliche Spielerinnen, Stimmung fantastisch.


In der Männerklasse 30 Jahre erreichte der SV Werder Bremen den Platz drei.
Die stark vom Verletzungspech verfolgte Männer 30 Mannschaft, die auf den verletzten Markus Schmieding verzichten musste, mit Ralph Kram, Holger Lameter, Ingolf Belmer, Achim Schultze und Lutz Morisse, der im Laufe der DM zusätzlich verletzt ausfiel, belegte in der Vorrunde den zweiten Platz. Im Vorkreuzspiel gegen den Eiserfelder TV erkämpfte sich das Team einen knappen 32:30-Sieg und musste danach im Kreuzspiel gegen den späteren Deutschen Meister den TSV Burgdorf antreten. Dieses Spiel konnten die Niedersachsen ebenfalls mit 30:32 für sich entscheiden und so bleib Werder nur das Spiel um Platz drei gegen den SV Weiler. In diesem Match gingen die Werderaner mit 40:26 als Sieger vom Platz und erreichten dadurch einen Treppchenplatz. Für eine ganz tolle Szene sorgten der deutsche Meister TSV Burgdorf und der deutsche Vizemeister TV Kierdorf  bei der Siegerehrung, als alle vom Podest stiegen und dem verletzten Lutz Morisse zum dritten Platz gratulierten.  


                               Sportlinevideo Teil 1                       Sportlinevideo Teil 2


Auch der VSK Osterholz-Scharmbeck konnte das sehr gute Ergebnis des Vorjahres in der Männerklasse 60 Jahre wiederholen und holte wieder Bronze.
Dabei hätten die Osterholzer ihre Chance auf die Kreuzspiele fast selber noch aus der Hand gegeben. In der starken Gruppe mit dem späteren deutschen Meister SF Ricklingen und dem späteren deutschen Vizemeister Viersener TV ging es für den VSK darum das Spiel gegen den TB Essen-Haarzopf um jeden Preis zu gewinnen. Keine Mannschaft konnte sich absetzen und so stand es 10 Sekunden vor Ende des spannenden Spieles Unentschieden zwischen beiden Kontrahenten. Der VSK hätte noch eine Angabe machen können doch der Schlagmann Rainer Prager war im Glauben seine Mannen führten mit einem Ball. So blieb die Angabe aus und die Chance noch einen Punkt zu machen war vergeben. Nun waren beide Teams punktgleich und mussten in die Verlängerung. Auch diese endete mit einem Remis. Nun spielten beide Mannschaften so lange, bis ein Team mit zwei Bällen führte. Letztendlich gelang den Osterholzern dann diese zwei-Bälle-Führung und sie waren für die Endrunde qualifiziert.
Im Vorkreuzspiel trafen Peter Beyrich, Karl-Heinz Krenke, Heinz Brinkmann, Rainer Prager, Erwin Harms und Rolf Schloen auf den SC Wentorf, welcher mit 38:28 bezwungen wurde. Das Kreuzspiel bestritt das Osterholzer Team gegen den späteren deutschen Meister SF Ricklingen und verlor mit 36:23. Im Spiel um Platz 3 wartete die TSG Eisenberg auf die VSK-Mannschaft, die knapp mit 31:33 bezwungen wurde. Somit durfte der VSK Osterholz-Scharmbeck zum erneuten Male bei einer Deutschen Meisterschaft auf das Treppchen steigen.

Der TV Mahndorf errang in der Männerklasse 40 Jahre den vierten Platz.
Der Bremer Landesmeister und norddeutsche Meister startete recht aussichtsreich in die Meisterschaft. Als Gruppenerster qualifizierten sich Stefan Walter, Marc Wendt, Bernd Segelke, Bernd Seitz und Kai Rickens direkt für das Kreuzspiel am Sonntag. Doch das Team erwischte dabei einen schlechten Tag und verlor das Spiel gegen den späteren deutschen Meister SV Werder Bremen mit 26:34. Auch das Platzierungsspiel um Platz drei gegen den TB Essen-Haarzopf mussten die Bremer mit 35:27 hergeben. So blieb nur der undankbare vierte Platz für die Mahndorfer.

Platz sechs in der Frauenklasse 40 Jahre ging an den VSK Osterholz-Scharmbeck, die sich gegenüber dem Vorjahr um einen Platz verbessern konnte. In der Frauen 40 Klasse wurde nach dem Modus Jeder gegen Jeden gespielt. Die ersten sechs Teams qualifizierten sich für die Endrunde am Sonntag.
Das VSK-Team erreichte diese Runde als fünfter. Im Vorkreuzspiel gegen den späteren deutschen Vizemeister TV Berkenbaum hatten Kirstin Szepan- Daesener, Nadja Schade, Tanja Hedler, Inge Lindthammer und Imke Albrecht allerdings mit 34:23 das Nachsehen so das nur noch das Spiel um Platz fünf und sechs für die Osterholzerinnen blieb. Gegen den Barmer TG schlug am Ende eine 25:36 Niederlage zu Buche. 

In der Männerklasse 50 Jahre belegte der TV Mahndorf Platz acht und der TV Grohn Platz neun.
Beide Mannschaften fanden leider nicht zu ihrer guten Form und spielten unter ihren Möglichkeiten.
 

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Deutsche Prellballmeisterschaft der Schüler und Jugend 2012

TV Mahndorf männliche Jugend 15 – 18 Jahre erreichte den dritten Platz.
Der SV Werder Bremen männliche Schüler 11 – 14 Jahre belegte Platz Fünf.

Bei den deutschen Schüler und Jugendmeisterschaften im Prellball am 21. / 22.04.2012 in Ludwigshafen traten mit dem norddeutscher Meister 2012 TV Mahndorf  in der Klasse männliche Jugend 15 – 18 Jahre und dem norddeutscher Vizemeister SV Werder Bremen  in der Klasse männliche Schüler 11 – 14 Jahre zwei hoffnungsvolle Stadtbremer Mannschaften an.

Der TV Mahndorf, in der Besetzung Joschi Laube, Jan Niermann, Laines Wibbeling Felix Schmidt und Jan Katendiek, setzten sich in der Vorrunde souverän gegen die Teams TSV Ludwigshafen (37:33), VfL Waiblingen (41:20), TuS Aschen-Strang (34:33) und TV FA Altenbochum (37:35) durch und wurden Gruppenerster.

Im Kreuzspiel unterlagen die Mahndorfer dann dem Team vom TuS Aschen-Strang mit einem Ball. Das „kleine Finale“ um Platz drei bestritten sie dann wieder gegen die Mannschaft vom Ausrichter TSV Ludwigshafen und sicherten sich mit einem 38:34-Sieg die Bronzemedaile.
 

Der SV Werder Bremen mit Johannes Semrau, Dominic Abbasi, Eike Dahle, Moritz Koch und Sascha Ivenitski, qualifizierten sich mit einer Niederlage gegen  TuS W. Dortmund-Sölde (33:38) und einem Unentschieden gegen den TV Rieschweiler (29:29) auf Grund des schlechteren Ballverhältnisses gegenüber dem punktgleichen TV Rieschweiler, als dritter für die Vorkreuzspiele.

Dort wartete der „Angstgegner“ vom TV Sottrum auf die Werderaner und gewann das Spiel mit 35:27 Bällen. So blieb den Bremern „nur“ das Spiel um Platz Fünf gegen TSV Wuchzenhofen das Werder mit 42:24 doch recht deutlich für sich entscheiden konnte.

Alles in Allem war es für die Bremer Mannschaften eine erfolgreiche Meisterschaft und man darf gespannt sein, wie sich diese beiden hervorragenden Teams weiterentwickeln werden. 

 

Hier der Bericht der mitgereisten Fangruppe des SV Werder Bremen verfasst von den drei Schülerinnen Finnja, Henrieke und Marja

Quelle: http://www.werder.de/de/gymnastik/aktuell/news/38884.php

Prellballjugend erreicht den 5. Platz bei der Deutschen Meisterschaft

Die Schülermannschaft des SV Werder Bremen erringt den 5. Platz bei den Deutschen Schülermeisterschaften im Prellball

Wie im letzten Jahr belegte die Mannschaft des SV Werder Bremen den 5. Platz auf den Deutschen Schülermeisterschaften im Prellball, die dieses Jahr in Ludwigshafen am Rhein stattfanden. Mit nur einem verlorenen Spiel und einem Unentschieden in der Vorrunde schied die Mannschaften gegen den späteren Deutschen Meister TV Sottrum im Vorkreuzspiel aus. Mit etwas mehr Glück wäre eine bessere Platzierung möglich gewesen.

Hier ein kurzer Bericht von den Ereignissen der Vorrundenspiele:
Nach einer anstrengenden und sehr langen Autofahrt kamen wir im Hotel an. Am nächsten Morgen ging es schon sehr früh los. Am 1. Spieltag war die härteste Partie, die gegen Rieschweiler. Es war das Spiel um den 2. Platz, das am Ende unentschieden ausging. Das Spiel startete nicht so gut und kurz vor Schluss lagen sie noch mit 7 Punkten zurück. Doch gegen Ende des Spieles hat der Ehrgeiz der Spieler noch für das Unentschieden ausgereicht.

Der 3. Platz in der Vorrunde war aufgrund des schlechten Ballquotienten erreicht und die Jungs mussten am Sonntag gegen den "Angstgegner" aus Sottrum antreten. Nervosität unserer Mannschaft und eine nicht immer souveräne Schiedsrichterleistung, aber auch eine überlegene Leistung der Sottrumer Mannschaft führten dann zu einer eindeutigen Niederlage. Das letzte Spiel um Platz 5 wurde sicher gewonnen.

Ein besonderer Dank gebührt den Betreuern und Fans, die die Reise nach Ludwigshafen ermöglichten und den Spielern den nötigen Rückhalt gaben.

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Prellball-Schülerinnen lassen der Konkurrenz bei der deutschen Meisterschaft in Ludwigshafen keine Chance
 

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche 25.04.2012

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Region/Die-Norddeutsche/577043/Vegesacker-TV-das-Mass-aller-Dinge.html
 

 Von Sabine Lange
 

Vegesacker TV das Maß aller Dinge

Die Schülerinnen des Vegesacker TV sind deutsche Meisterinnen im Prellball. Sie lösten durch ihr virtuoses Spiel bei den Titelkämpfen in Ludwigshafen wahre Begeisterungsstürme aus. Die Mädchen von Trainerin Inge Mahler zählten zu den jüngsten Teilnehmerinnen und dominierten das Feld der mit zehn Mannschaften besetzten weiblichen Jugend 11 bis 14 Jahre.
 

Vegesack. In der Prellballabteilung des Vegesacker TV wächst schon seit einigen Jahren ein Ausnahmeteam zusammen. Nicht ohne Grund steckten die Schülerinnen des Vereins ihre sportlichen Ziele hoch. Bei den nationalen Titelkämpfen in Ludwigshafen ging für das junge Team jetzt der Traum vom DM-Gold in Erfüllung. "Wir sind früher als erwartet deutscher Meister geworden und wollen im Juni mit der Bremer Landesauswahl auch noch Deutschland-Pokalsieger werden", sagte Mannschaftsführerin Vivien Mahler nach dem Turnier in Rheinland-Pfalz.
Trainerin Inge Mahler hatte bei der zweitägigen Sportveranstaltung wenig Arbeit. "Ich habe am Spielfeldrand gestanden und gelassen zugesehen, wie meine Kinder deutscher Meister werden," verriet sie. Sie war voll des Lobes und fand kaum Worte, den bravourösen Auftritt ihrer Crew zu beschreiben: "So ein Feuereifer, so ein Zusammenhalt! Die Mädchen haben gezaubert und variabel gespielt. Sie haben die vorher herausgegebene Marschroute voll umgesetzt", begeisterte sie sich.
 

Imposantes Ballverhältnis
 

Die Taktik, das Spiel sofort in die Hand zu nehmen, dem Gegner ohne Rücksicht die Punkte abzuknöpfen und den herausgearbeiteten Vorsprung zu halten, ging auf. Die Vegesackerinnen gewannen in der Vorrunde alle vier Begegnungen mehr als deutlich und standen als Gruppensiegerinnen mit einem Ballverhältnis von 175:83 schon am ersten Wettkampftag als Titelanwärterinnen fest. Zum Vergleich: der Sieger der Parallelgruppe, der TV Sottrum, hatte nach vier Siegen 147:111 Punkte auf dem Konto.
 

Mit sechs Spielerinnen im Alter von zwölf und 13 Jahren ging das Vegesacker Team bei seinem zweiten DM-Auftritt ins Rennen. "Die Stammmannschaft mit Neele Tiedje auf Linksaußen, Vivien Mahler auf Rechtsaußen sowie Tabea Kluba, Sina Dentler und Melina Husen in der Mitte stand wie ein Baum", berichtete Inge Mahler. Da konnte es sich die Trainerin erlauben, auch Ersatzspielerin Lena Feegel regelmäßig einzusetzen.
 

In den Gruppenspielen dominierten die Vegesackerinnen. Sie schickten den VfL Waiblingen mit 48:13 vom Feld. Gegen den TSV Wuchsenhofen stand es am Ende 44:20, und den PV Gundernhausen überrollten die VTV-Schülerinnen mit 45:21. Gegen den späteren Endspielgegner MTV Wohnste sprang ein 38:29-Erfolg heraus. Als Gruppensieger stand für den VTV als nächstes das Kreuzspiel gegen Wuchsenhofen auf dem Programm. Wieder distanzierten die Nordbremerinnen das Team aus Süddeutschland - diesmal mit einem 48:23-Sieg. Höhepunkt war für die Mahler-Schützlinge dann das Finale gegen Wohnste. "Da haben alle mitgefiebert und das Publikum hat uns angefeuert", berichtete Vivien Mahler. Als die Vegesackerinnen schon vor dem Schlusspfiff realisierten, dass sie auch ihr letzten Match gewinnen würden, flossen Freudentränen. Und nachdem das Spiel beim 37:24 abgepfiffen war, entfachte sich ein Begeisterungssturm. "Da sind alle Gegner und viele Menschen, die wir gar nicht kannten, gekommen, um uns zu
gratulieren", erzählte Vivien Mahler. Besonders beeindruckend sei die Siegerehrung gewesen. "Wir sind von allen Seiten fotografiert worden. Das war wie bei einem Topmodel-Fotowettbewerb," begeisterte sich Spielerin Sina Dentler.
 

Abschied mit Stolz und Wehmut
 

Die erfolgreiche Schülerinnen-Mannschaft und die anderen VTV-Prellballer wechseln, wie bereits berichtet, zum Beginn der nächsten Saison zum MTV Eiche Schönebeck. "Wir verabschieden uns mit einem deutschen Meistertitel vom Vegesacker TV", sagte Inge Mahler mit Stolz und etwas Wehmut.
 

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Männer 30 des SV Werder Bremen Zweiter beim Masterturnier

Am 24./ und 25.03 2012 fand beim Ausrichter TuS "Gut Heil" Aschen-Strang in Dissen das 5. Masterturnier statt. Werder Bremen qualifizierte sich mit der Männer 30 Mannschaft in der Besetzung Lutz Morisse, Ralph Kram, Holger Lameter, Markus Schmieding, Achim Schultze und Ingolf Bellmer beim Bremen-Pokal, bei dem sich nur der Erste für das Masters qualifiziert, für dieses hochklassig besetzte Turnier. Beim Masterturnier treffen die besten deutschen Teams aus allen Landesverbänden aufeinander.
Gleich das erste Spiel gegen den TuS Meinerzhagen ging mit 34:31 knapp verloren. Das sollte allerdings in der Vorrunde das einzige Spiel sein was Werder abgeben musste. In den spannenden Spielen gegen TuS Aschen Strang (32:31) und auch gegen den TSV Burgdorf 2 (32:31) gab es mit jeweils nur einem Ball Vorsprung denkbar knappe Siege für die Werderraner. Auch im Spiel gegen den TV Linden Dahlhausen (35:33) betrug der Vorsprung am Ende nur zwei Bälle für Werder. Etwas deutlicher wurden die Spiele gegen MTV Jahn Schladen (33:28) und gegen TSV Burgdorf 1(31:24) gewonnen. Im Endspiel stand wieder der TuS Meinerzhagen als Gegner auf dem Feld. Trotz großartiger Kampfleistung reicht es auch in diesem Match nicht und so musste Werder sich mit einer (30:35)-Niederlage mit dem zweiten Platz zufrieden geben. Trotzdem ist es für die Männer 30-Truppe eine tolle Leistung und eine gute Vorbereitung auf die Deutsche Meisterschaft vom 04./ bis 06. Mai beim  MTV Markoldendorf.
 

Ergebnisse 5. Masters                                       Bilder 5. Masters

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Unsere Damen 40 sind Norddeutscher Meister 2012!

Beide Mannschaften des TV Grohn fahren zur Deutschen Meisterschaft

Bericht Grohner Vereinszeitung

Große Freude im Lager der Prellballer: nachdem die Damen in der Klasse F40 in jedem Jahr an der Deutschen Meisterschaft teilnehmen, konnten sich auch die Männer 50 für die Titelkämpfe vom 4.-6. Mai 2012 in Markoldendorf qualifizieren !
Susi Korte, Pietschi Hädrich, Tinka Tiedje und Sabine Voss konnten ihren Titel aus dem letzten Jahr verteidigen und wurden wieder ungeschlagen Norddeutscher Meister. Da nur 4 Mannschaften in dieser Altersklasse am Turnier teilnahmen, wurden die Spiele in einer Hin- und Rückrunde ausgetragen. Die Spiele gegen VSK Osterholz-Scharmbeck und dem MTV Wohnste wurden klar gewonnen. Aber auch gegen den Deutschen Vizemeister VfL Hannover konnten die Damen beide Spiele recht deutlich  gewinnen  (6  und  7  Bälle).  In  diesen  hochklassigen Spielen profitierten die Grohnerinnen durch die geschlossene Mannschaftsleistung. Die Grundlage für die Siege war vor allem die gute Annahme aber, da alle Spielerinnen „gelernte Schlagfrauen“ sind, konnte auch von jeder Positionen aus geschlagen werden.   Alle Spielerinnen waren glücklich und zufrieden und freuen sich auf die Deutsche Meisterschaft!
Die Männer 50 mit Thomas Konietzko, Rainer Tiedje, Hartmut Korte, Uwe Franke und Cornelius Merten starteten mit einem Sieg gegen den TV Mahndorf. Die beiden nächsten Spiele gegen den amtierenden Deutschen Vizemeister TSV Burgdorf sowie dem TSV Kirchdorf wurden deutlich verloren. Also ging es in den letzten beiden Spielen um Alles. Zunächst hieß der Gegner SF Ricklingen. Eine frühe Führung in der 1. Halbzeit wurde schnell verspielt. Von dem Moment an wechselte die Führung ständig. Sekunden vor Schluss führte der Gegner mit einem Ball Vorsprung. Durch einen präzisen Schlag von Hartmut Korte wurde aber praktisch mit dem Schlusspfiff der Ausgleich erzielt. Um uns für die „Deutschen" zu qualifizieren, hätte im letzten Spiel gegen den VfK Berlin ebenfalls ein Unentschieden gereicht. Aber durch eine konzentrierte und geschlossene Mannschaftsleistung wurde den Berlinern gleich von Anfang an aufgezeigt, wer zur Deutschen Meisterschaft fahren wird. Am Ende gewannen wir deutlich mit 35:25 und erklommen, wie auch unsere „Mädels" das Treppchen !

Bei den Deutschen wird uns auch wieder unser „Didi“ Klenke zur Verfügung stehen, der leider an diesem Wochenende verhindert war. Also, drückt beiden Mannschaften die Daumen bei den Titelkämpfen im Mai in Markoldendorf.

Tinka Tiedje / Rainer Tiedje
 

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Gold und Bronze für den TV Grohn
 

Frauen 40 norddeutscher Meister
 

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche 15.03.2012
 

Von Sabine Lange



Bremen-Nord. (lan) Vier Medaillen sprangen für die Mannschaften des Turnkreises Bremen-Nord bei den norddeutschen Prellballmeisterschaften der Senioren heraus. Bei den Frauen 40 standen die Sportlerinnen des TV Grohn auf der obersten Stufe des Siegerpodestes. Aufs Treppchen durften außerdem die Prellballerinnen des VSK Osterholz-Scharmbeck. Bronze gab es für die Männer 50 des TV Grohn sowie für die Männer 60 des VSK.
Nur die Prellballer des MTV Eiche-Schönebeck, die im Wettbewerb der M 40 auf Rang fünf landeten, verspielten die DM-Tickets. „Es besteht aber noch die Chance, dass für die deutschen Meisterschaften nicht genügend Mannschaften zusammenkommen und der MTV als Nachrücker teilnehmen kann“, erklärte der Pressesprecher des Bremer Turnverbandes, Carsten Gerken.
Große Begeisterung herrschte beim TV Grohn, denn neben den Frauen, die regelmäßig an den deutschen Meisterschaften teilnehmen, qualifizierten sich diesmal auch die Männer 50 für die Titelkämpfe vom 4. Bis 6. Mai in Markoldendorf. Die Grohner „Gold-Frauen“ blieben in Hülsede ungeschlagen und verteidigten ihren Titel mit sechs Siegen.
Deutliche Erfolge verbuchten Susanne Korte, Pietschi Hädrig, Tinka Tiedje und Sabine Voss in einer Hin- und Rückrunde gegen den VSK Osterholz-Scharmbeck und den MTV Wohnste. Doch auch gegen den deutschen Vizemeister VfL Hannover setzten sich die Nordbremerinnen glatt mit 36:30 und 37:30 durch. „Der Grundstein für die Siege war vor allem die gute Annahme. Da aber alle Spielerinnen ` gelernte Schlagfrauen` sind, konnte auch   von jeder Position geschlagen werden“, erklärte Tinka Tiedje, warum sich ihr Team so souverän durchsetzte. Die Grohner Männer 50 hatten mit dem 33:30-Erfolg gegen den TV Mahndorf einen Auftakt nach Maß. Danach jedoch mussten Thomas Konietzko, Rainer Tiedje, Hartmut Korte, Uwe Franke und Cornelius Merten Federn lassen. Sowohl gegen den TSV Kirchdorf (25:36) als auch gegen den amtierenden deutschen Vizemeister TSV Burgdorf (24:36) schlugen deutliche Niederlagen zu Buche. „Also ging es in den beiden letzten Spielen um alles oder nichts“, berichtete Rainer Tiedje nach dem Turnier.
Spannung pur erlebten die Zuschauer und Aktive gegen die SF Ricklingen. Da war eine frühe Führung der Grohner in der ersten Halbzeit schnell verspielt. Sekunden vor dem Ende der Partie führte der Gegner mit einem Ball, doch mit einem präzisen Schlag von  Hartmut Korte erzielte TV Grohn mit dem Schlusspfiff das 30:30. Nun hätte ein weiteres Remis gereicht, um die DM-Ticketes zu lösen. Doch die Grohner wollten mehr: Sie beendeten die norddeutschen Meisterschaften mit 35:25 gegen VfK Berlin.

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VSK-Teams fahren zur DM

Frauen-40 und Herren-60-Prellballer belegen Rang drei

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Osterholzer Kreisblatt 15.03.2012

Von Karsten Hollmann
 

Osterholz-Scharmbeck (kh). Die Frauen-40-Mannschaft sowie die Männer-60-Riege des VSK Osterholz-Scharmbeck qualifizierten sich im Rahmen der norddeutschen Prellball-Senioren-Meisterschaft in Rodenberg für die deutschen Titelkämpfe.

Kirstin Szepan-Daesener (vorne links), Nadja Schade (Mitte), Inge Lindthammer (Schlag) sowie Imke Albrecht (vorne rechts) starteten mit einer 28:33-Niederlage gegen den TV Grohn und mit einem 22:40 gegen den VfL Hannover denkbar ungünstig in den Wettbewerb. Es folgte nach einem 14:14-Pausenstand ein 27:25-Erfolg über MTV Wohnste. Auch im zweiten Match gegen Grohn kassierten die Grün-Weißen ein 26:37. Im Rückspiel gegen Hannover revanchierte sich der VSK allerdings mit einem 26:24-Triumph. Nach dem 27:22-Sieg über Wohnste stand der dritte Platz für den VSK hinter dem norddeutschen Meister Grohn und Hannover fest.

Erwin Harms und Rolf Schloen (vorne links), Rainer Prager (Mitte), Peter Beyrich (vorne rechts) sowie Heinz Brinkmann und Karl-Heinz Krenke (am Schlag) eröffneten den Wettbewerb der Senioren 60 mit einem 35:24-Erfolg über den TSV Kirchdorf. Der 21:34-Misserfolg gegen TSV Tempelhof-Mariendorf warf den VSK nicht aus der Bahn. Mit einem 36:19-Sieg über den Walddörfer SV kehrten Rolf Schloen und Co. in die Erfolgsspur zurück. Auch gegen VfL Oldenburg hatten die Kreisstädter mit 41:27 die Nase vorn. Im Anschluss an den Triumph über SV Werder Bremen hatten die Grün-Weißen gegen die Sportfreunde Ricklingen (24:36) das Nachsehen. Zum Abschluss gelang dem VSK die Revanche gegen Mariendorf. Diesmal behielten die Osterholz-Scharmbecker mit 31:25 die Oberhand. Am Ende beanspruchte der VSK mit vier Siegen und zwei Niederlagen hinter dem norddeutschen Meister Sportfreunde Ricklingen und hinter dem Zweit-platzierten SC Wentorf einen dritten Platz.
 

Die deutschen Meisterschaften finden am ersten Maiwochenende beim MTV Mark-Oldendorf in Dassel statt. 

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SV Werder Bremen norddeutscher Meister

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten 15.03.2012

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/552614/SV-Werder-Bremen-norddeutscher-Meister.html

Von Rainer Jüttner
 

Bremen (rtr). Die Ausbeute der Bremer Prellballteams konnte sich bei den norddeutschen Meistershaften sehen lassen. Von zehn teilnehmenden Mannschaften haben sich acht für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Als Titelträger kehrten der SV Werder Bremen (Männer 30) und der TV Mahndorf (Männer 40) zurück. Bis auf die Klasse Männer 30, in der sich nur die ersten drei für die DM qualifizieren, da in dieser Klasse die Mannschaft des Ausrichters der nationalen Titelkämpfe gesetzt ist, kommen in den anderen Klassen auch die viertplatzierten weiter. Knapp verpasst haben dieses Ziel die Männer 60 des SV Werder Bremen, die jetzt darauf hoffen müssen, dass nicht genug Teams in ihren Klassen zusammen kommen, damit sie als Nachrücker doch noch mit dabei sein dürfen.

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Prellball-Männer 40 für DM qualifiziert
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Mahndorf holt norddeutschen Titel

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/552672/Mahndorf-holt-norddeutschen-Titel.html

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten 15.03.2012

 Von Rainer Jüttner
 

Bremen (rtr). Die Ausbeute der Bremer Prellballteams konnte sich bei den norddeutschen Meisterschaften sehen lassen. Von zehn teilnehmenden Mannschaften haben sich acht für die Deutsche Meisterschaft qualifiziert. Als Titelträger kehrten der SV Werder Bremen (Männer 30) und der TV Mahndorf (Männer 40) zurück.

Bis auf die Klasse Männer 30, in der sich nur die ersten drei für die DM qualifizieren, da in dieser Klasse die Mannschaft des Ausrichters der nationalen Titelkämpfe gesetzt ist, kommen in den anderen Klassen auch die viertplatzierten weiter. Knapp verpasst haben dieses Ziel die Männer 60 des SV Werder Bremen, die jetzt darauf hoffen müssen, dass nicht genug Teams in ihren Klassen zusammen kommen, damit sie als Nachrücker doch noch mit dabei sein dürfen.

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Erfolgreiche norddeutsche Meisterschaft für den BTV                                    Bilder prellball.de           

Bei der 34. Norddeutschen Meisterschaft der Prellball Senioren am 10./11.03.2012 beim Veranstalter TuS Concordia Hülsede in der Sporthalle „Im Jagdgarten“ in Rodenberg, qualifizierten sich acht von zehn Bremer Teams für die 49. Deutsche Senioren Meisterschaft am  04./06.05.2012 in der Grundschulhalle, Lessingstrasse in Dassel.

Der Bremer Turnverband stellt mit dem TV Grohn (Frauen 40), dem SV Werder Bremen (Männer 30) und dem TV Mahndorf (Männer 40) drei norddeutsche Meister.

Hervorragende dritte Plätze belegten der VSK Osterholz-Scharmbeck (Frauen 40 und Männer 60), der SV Werder Bremen (Männer 40) und der TV Grohn (Männer 50).

Als viertplatzierter darf sich außerdem der TV Mahndorf (Männer 50) über die Qualifizierung zur Deutschen freuen.

Leider haben der MTV Eiche-Schönebeck (Männer 40) und der SV Werder Bremen (Männer 60), als fünftplatzierte, die Qualifikation zur Deutschen knapp verpasst und müssen nun hoffen, dass nicht genug Mannschaften in ihren Klassen zusammen kommen und sie als Nachrücker eventuell doch noch mit dabei sein dürfen.

Die erfolgreichen Bremer Mannschaften der Klassen F 40, M 40 und M 50

 

Männer 30 1. SV Werder Bremen

Frauen 40 1. TV Grohn, 3. VSK Osterholz-Scharmbeck

Männer 40 1. TV Mahndorf, 3. SV Werder Bremen

Männer 50 3. TV Grohn, 4. TV Mahndorf

Männer 60 3. VSK Osterholz-Scharmbeck

 

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Erfolgreiche Prellballer bestanden Schiedsrichterlehrgang
 

http://www.werder.de/de/gymnastik/aktuell/news/38272.php

NICHT MECKERN - SELBER SCHIEDSRICHTERN
 

Es war schon ein bewegendes Bild, als Finnja Diering, Marja Spillner, Henrike Treis und Melanie Zachau ihren Trainingskameraden Schiedsrichterschein, -einsatzkarte sowie die nun mal zum Paket dazugehörenden farbigen Karten (GELB und ROT) mit anerkennendem Handschlag und gutgemeinten Ratschlägen überreichten. Heike Hoffmeister-Eilts, Betreuerin der weibl. Prellball-Jugend, erinnerte keine vergleichbare Situation in ihrer langjährigen Trainerinnenkarriere.

 

Wem soll mehr Respekt gezollt werden: Den 13jährigen Schülern, die sich im vergangenen Sommer überzeugen ließen und in ihrer knapp bemessenen Freizeit Lehrgänge besuchten? Oder dem Landesschiedsrichterwart Heinz Brinkmann, der die Materie so rüberbrachte, dass alle Schüler dabei blieben und die Schiedsrichter-Prüfungen mit guten Ergebnissen ablegten?
 


v.li. Trainer Jürgen Sterzik, Eike Dahle, Felix Treis, Sascha Ivenitski, Pascal Richert, Johannes Semrau, Bijan Abbasi, Moritz Koch und Dominic Abbasi, Trainer Kurt Godehus

Es sind übrigens die selben Schüler, die 2011 und ganz aktuell im Februar 2012 Prellball-Landesmeister geworden sind. - Und vor 2 Jahren alle das Sportabzeichen abgelegt haben. Die gefürchteten 800m (Delmestadion), das nasse Wasser im Huchtinger Bad und der nasskalte November-Wind in Seehausen (Radfahren) führten auch damals zu keinen Ausfällen!

Jürgen Sterzik
 

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Prellballer steigen aus Bundesliga ab
 
TV Mahndorf: Druck zu groß

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/548231/TV-Mahndorf%3A-Druck-zu-gross.html

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten  08.03.2012

 Von Karsten Hollmann

Mahndorf. Der TV Mahndorf von 1893 steigt aus der Prellball-Bundesliga ab. Das Schlusslicht zog am letzten Spieltag beim Linden Dahlhauser TV in Bochum fünfmal den Kürzeren und muss mit nur sechs Punkten neben dem Vorletzten TV 1880 Huchenfeld den Gang zurück in die Regionalliga antreten. Die Chancen auf den Klassenerhalt waren vor dem vierten Spieltag aber ohnehin nur noch theoretischer Natur. Nur mit vier Siegen und einem Unentschieden wäre noch was möglich gewesen.

Der Letzte zog zum Auftakt des Spieltages gegen den mit nur drei Akteuren aufgelaufenen TSV Marienfelde mit 32:43 den Kürzeren. Dabei starteten die Mahndorfer gut in diese Partie. "Wenn wir in allen Spielen eine solche Leistung gezeigt hätten, wären wir nicht abgestiegen. Der nervliche Druck war aber einfach zu groß", sagte Coach Erich Wellert. Mahndorf präsentierte sich insgesamt in einer besseren Verfassung als an den ersten Spieltagen. Doch immer wenn Joschi und Yannick Laube sowie Jan Niermann, Laines Wibbeling und Felix Schmidt mal dran waren, verpassten sie entweder den Ausgleich oder versäumten es, sich mal richtig abzusetzen. So stand am Ende der ersten Partie letztendlich noch eine deutliche Niederlage.

Im Match gegen den Zehnten Concordia Hülsede hätten die Bremer auf jeden Fall einen Sieg davontragen müssen, um den Abstand zum rettenden Ufer zu verringern. Mahndorf begann wieder ordentlich und lag nur mit zwei oder drei Bällen zurück. "Dann fehlte jedoch der Glaube, das Spiel noch drehen zu können. Meine jungen Akteure können es noch nicht umsetzen, dass dann noch lange nichts vorbei ist", so Wellert. Zum Schluss behauptete sich Hülsede noch mit 37:28 - und der Klassenerhalt war nicht mehr zu erreichen.
Auch das Match gegen den MTV Jahn Schladen war lange Zeit ausgeglichen. "Den Gegner haben wir in der Hinrunde dank einer starken Abwehrleistung noch geschlagen", berichtete Erich Wellert. Letztendlich gab die größere Routine des Kontrahenten den Ausschlag für einen 35:27-Sieg des am Ende achtplatzierten Teams aus Schladen. In der anschließenden Partie gegen den Neunten TSV Burgdorf boten die Hansestädter eine fabelhafte Defensivleistung. "Unsere Abwehr war sagenhaft. Ich ziehe meinen Hut vor meinen Spielern. Dabei hat sich besonders unser jüngster Spieler Felix Schmidt hervorgetan", sagt Wellert. Schmidt verteidigte großartig. Doch im Laufe des Matches verletzte sich Mahndorfs Schlagmann Joschi Laube wieder am Finger und musste ausgewechselt werden. Auch deshalb vermochten die Bremer ihren Sieg aus dem Hinspiel gegen Burgdorf nicht zu wiederholen.

Ziel ist der Wiederaufstieg

Zum Abschluss des Spieltages stand noch das Kellerduell mit dem Vorletzten TV 1880 Huchenfeld auf dem Programm. Joschi Laube stellte sich trotz seiner Fingerschmerzen zur Verfügung. Der Schlagmann wechselte allerdings in die Abwehr. Dafür rückte Laines Wibbeling aus der Abwehr nach vorne. Joschi Laube guckte sich den schwächsten Prellballer des Gegners aus und spielte diesen ständig an. "Auch deshalb war das Match lange Zeit so ausgeglichen. Die Abwehrleistung stimmte wieder. Meine Akteure sind insgesamt sehr engagiert zu Werke gegangen", so Wellert. Bis kurz vor Schluss lag Mahndorf nur mit zwei Bällen in Rückstand, doch dann zog Huchenfeld noch auf 36:32 davon.

"Unser Ziel in der kommenden Saison ist der Wiederaufstieg. Ich denke auch, dass unseren jungen Spielern die Erfahrung in der Bundesliga einen Schub gegeben hat", sagte Erich Wellert. Die Youngster aus der zweiten Mannschaft (Regionalliga) hatten vor dieser Saison die Oldies des TV Mahndorf in der Bundesliga abgelöst und waren praktisch ins kalte Wasser gesprungen.
 

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VTV will jetzt auf das DM-Treppchen

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Region/Die-Norddeutsche/547791/VTV-will-jetzt-auf-das-DM-Treppchen.html

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche 07.03.2012

Von Sabine Lange

Souverän sicherten sich die Schülerinnen des Vegesacker TV (VTV) bei den norddeutschen Prellball-Meisterschaften den Titel. Nach dem glänzenden Auftritt in Sottrum zählt die Mannschaft nun auch bei den nationalen Titelkämpfen am 21./22. April in Ludwigshafen zu den Favoriten.

Vegesack. Die Schülerinnen des Vegesacker TV, die bei den norddeutschen Prellballmeisterschaften der Jugend in Sottrum zu den jüngsten Teilnehmerinnen gehörten, waren der Konkurrenz in allen Belangen weit voraus. Das Team von Trainerin Inge Mahler blieb ungeschlagen, holte sich die Goldmedaille und damit zum zweiten Mal auch die Fahrkarte zu den deutschen Meisterschaften.

Bei der Vergabe der DM-Tickets gingen die anderen drei Mannschaften des Turnkreises Bremen-Nord leer aus. Ebenfalls in der Schülerinnen-Konkurrenz war die SG Aumund-Vegesack am Start, die nach sechs Niederlagen in der Vorrunde auf Platz sieben landete. Ganz knapp verpassten die Schüler und die weibliche Jugend des VTV die Medaillenränge. Beide Teams mussten sich mit Platz vier begnügen.

Beste Kritiken erhielten die Schülerinnen (elf bis 14 Jahre) des Vegesacker TV. Nicht nur Trainerin Inge Mahler lobte den Kampfgeist, die Fairness und die ausgefeilte Technik der Mädchen. "Das ist die beste Mannschaft, die wir jemals beim Vegesacker TV hatten", frohlockte Inge Mahler. Die jungen VTV-Prellballerinnen, die zum Teil seit dem Kindergartenalter zusammen trainieren und noch zwei Jahre in dieser Altersklasse antreten dürfen, distanzierten die gesamte Konkurrenz. Nun kann das schon in ganz jungen Jahren gesteckte Ziel der Mädchen, einmal deutscher Meister zu werden, früher als gedacht in Angriff genommen werden. "Im vergangenen Jahr waren wir bei der DM die Jüngsten und sind Fünfter geworden. Diesmal wollen wir auf jeden Fall aufs Treppchen", verrät Mannschaftsführerin Vivien Mahler. "Am besten auf das oberste", ergänzt Schlagfrau Sina Dentler die Ansage.

Trainerin Inge Mahler findet das Ziel realistisch. "Die Mädchen machen, selbst wenn sie unter Druck stehen, nur sehr wenige Fehler. Alle haben ein gutes Auge und können die Schwachpunkte des Gegners schnell erkennen. Der Teamgeist dieser Mannschaft ist aber das Größte für mich", verriet sie nach dem grandiosen Auftritt in Sottrum.

Nach einer Vorrunde mit sechs Erfolgen und einem sagenhaften Ballverhältnis von 278:109 setzten sich die Vegesackerinnen mit 53:14 im Kreuzspiel gegen den TSV Marienfelde durch. Mehr gefordert wurde das Mahler-Team im Finale gegen den TV Sottrum. Da ging der VTV zwar gleich in Führung, doch auf mehr als drei bis vier Bälle zog der spätere Meister nicht davon. Die Sottrumerinnen blieben auf Tuchfühlung. Am Ende gewann der VTV mit 30:25.

Während die VTV-Schülerinnen im Glückstaumel nach Hause fuhren, ärgerten sich die Jugendlichen über ihren undankbaren vierten Platz. Mit 6:6 Punkten hatte der VTV die Vorrunde abgeschlossen. Im Vorkreuzspiel gegen den BTV Charlottenburg sprang ein 26:21-Erfolg heraus, danach zogen die Nordbremerinnen mit 22:27 gegen den späteren Meister TV Baden den Kürzeren. Eine Bronzemedaille und die damit verbundene Qualifikation zu den "Deutschen" lag im Spiel um Platz drei greifbar nah. Doch im kämpferisch starken Match gegen den VfL Hannover setzten sich die VTV-Jugendlichen zu sehr unter Druck und verloren am Ende mit einem Ball Rückstand (24:25). "Da war bis zur letzten Sekunde noch alles offen", erzählte Inge Mahler.

Auch die Schüler-Mannschaft des VTV belegte Rang vier. Sie hatten sich in der Vorrunde achtbar mit 6:4 Zählern geschlagen, dominierten das Vorkreuzspiel gegen den TSV Marienfelde (50:15) und unterlag im Kreuzspiel Vizemeister Werder Bremen (24:38). In der Begegnung um Rang drei standen die Vegesacker dem TuS Aschen-Strang gegenüber. "Gegen die hatten meine Jungs in der Vorrunde glatt gewonnen. Aber in dieser entscheidenden Partie lagen sie von Beginn an hinten, waren unsicher und fanden ihren Spielfluss nicht", bedauerte Inge Mahler.


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Norddeutsche Jugend Meisterschaft

erfolgreicher Abschluß der 34. norddeutschen Schüler und Jugendmeisterschaft

Sottrum: Bei der 34. norddeutschen Schüler und Jugend Meisterschaft am 03./ 04. 03.2012 schnitt der Bremer Turnverband mit zwei Norddeutschen Meistern,  einem Norddeutschen Vizemeister, zwei Vierten Plätzen, einem Sechsten und einem Siebten Platz recht erfolgreich ab. Insgesamt spielten bei dieser Meisterschaft 27 Mannschaften, für die sich auch 7 Bremer Teams qualifizierten, um die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft am 21./ 22.04.2012 in Ludwigshafen.

 

In der Klasse weibliche Jugend 11 - 14 sicherte sich das Team vom Vegesacker TV den norddeutschen Meistertitel vor dem TV Sottrum, dem MTV Wohnste, TSV Marienfelde, TV Hassendorf, TV Mahndorf und der SG-Aumund-Vegesack.

 

In der Klasse männliche Jugend 15 - 18 errang der TV Mahndorf den Titel des norddeutschen Meisters vor MTV Markoldendorf, TuS Aschen-Strang, TV Baden, TSV Marienfelde, TV Sottrum und dem MTV Osterode

 

Bei der männlichen Jugend 11 - 14 wurde der TV Sottrum norddeutscher Meister vor dem SV Werder Bremen, TuS Aschen-Strang, Vegesacker TV, TuS Concordia Hülsede und dem TSV Marienfelde

Bei der weiblichen Jugend verpasste der Vegesacker TV den Sprung aufs Treppchen und belegte hinter TV Baden, TV Sottrum und VfL Hannover und vor
BTV Charlottenburg, MTV Markoldendorf und TuS Concordia Hülsede den undankbaren vierten Platz.

 

Bilder NDJM 2012 (vergrößern durch anklicken)

 

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Mahndorf spielt um Bundesliga-Aufstieg
 

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/546646/Mahndorf-spielt-um-Bundesliga-Aufstieg.html
 

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten 05.03.2012
 

Von Karsten Hollmann

Mahndorf (kh). Der TV Mahndorf nimmt an den Aufstiegsspielen zur Prellball-Bundesliga der Frauen teil. Die Mahndorferinnen behaupteten am letzten Spieltag in der Regionalliga Nord in Marienfelde den Platz an der Sonne und kämpfen deshalb nun gemeinsam mit dem Zweiten TV Baden am 19. oder 20. Mai um den Aufstieg in die Bundesliga. Dabei startete der TV Mahndorf mit einer 34:35-Niederlage gegen den TV Baden II alles andere als optimal in den Wettkampftag. Es war die erste Saisonschlappe überhaupt. Doch anschließend besiegten die Bremerinnen den TV Sottrum mit 30:28 und den TV Baden mit 33:32. Mit einem 29:26-Erfolg über den Vegesacker TV und einem abschließenden 40:23-Triumph über Absteiger BTV Charlottenburg brachten die Hansestädterinnen schließlich den Titelgewinn in der Regionalliga Nord unter Dach und Fach.
 

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Prellball-Damen des Vegesacker TV sichern sich in Bochum mit zwei Siegen den Klassenerhalt
 
Mahler-Team bleibt in der Bundesliga

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Region/Die-Norddeutsche/543067/Mahler-Team-bleibt-in-der-Bundesliga.html

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / die Norddeutsche 28.02.2012
 

Von Karsten Hollmann

Der Vegesacker TV stellte am vierten und letzten Spieltag in der Prellball-Bundesliga der Frauen, einem Doppelspieltag mit den Männern beim Linden Dahlhauser TV in Bochum, den Klassenerhalt sicher. Den Schützlingen von Trainerin Inge Mahler langten zwei Siege in fünf Begegnungen. Meister wurde der TV Berkenbaum.

Vegesack. Für den Vegesacker TV war es in Bochum trotz des geschafften Klassenerhalts der vorerst letzte Auftritt in der Prellball-Bundesliga. Die Mannschaft um Lena Büntemeyer wird schließlich in der kommenden Saison für den MTV Eiche Schönebeck an den Start gehen. Der Vereinswechsel vollzieht sich zum 1. Juli. "Für uns war es in erster Linie wichtig, die Klasse zu halten", erklärte Inge Mahler nach einer eher durchwachsenen Saison. Der TB Essen-Altendorf sowie der TV Jahn Bad Lippspringe müssen zurück in die Regionalliga. Vegesack belegte am Ende den zehnten Platz.

"Wir sind glücklich, dass ein schweres Jahr endlich zu Ende ist. In der kommenden Saison werde ich darauf achten, dass keine anderen Dinge als der Prellball in den Vordergrund gestellt werden", fasste Mahler zusammen.

Die Vegesackerinnen starteten mit einem Match gegen den Elften TV Jahn Bad Lippspringe in den Wettkampftag. Der leicht favorisierte Zehnte ging von Anfang an in Führung und baute diese bis zum 38:19-Endstand kontinuierlich aus. "Bad Lippspringe war genau der richtige Gegner zum Einspielen zum Auftakt des Spieltages", resümierte Inge Mahler. Die Vegesackerinnen mussten erneut ohne eine Ersatzspielerin auskommen. Janine Schröder übernahm die Rolle der Schlagfrau. Die Mitte besetzte Kim Korte. Auf den Außenpositionen traten Katharina Wätjen (rechts) sowie Lena Büntemeyer auf der linken Seite an. Bad Lippspringe hatte keine Chance gegen dieses Quartett.

In der darauffolgenden Partie wartete der Neunte TSV Marienfelde auf den VTV. Zur Pause führten die Nordbremerinnen noch mit einem Vorsprung von zwei Bällen. "In der ersten Halbzeit hatten wir den Gegner im Griff", so Inge Mahler. Doch nach dem Wiederanpfiff drehte Marienfelde den Spieß um. "Unsere Eigenfehler waren einfach zu dominant", berichtete Inge Mahler. Zudem hätten sich ihre Akteurinnen ein wenig schwer mit dem Zusammenspiel getan. "Es hat sich wieder einmal bemerkbar gemacht, dass Janine nicht mit uns trainieren konnte", stellte Mahler fest. Janine Schröder wohnt mittlerweile in der Nähe von Düsseldorf. Sie hatte dementsprechend den kürzesten Anfahrtsweg beim Zehnten. Die Spielerinnen aus Bremen-Nord kämpften aber trotz ihres Handicaps bis zum Schlusspfiff bravourös weiter. "Doch am Ende hat sich Marienfelde den Vorsprung nicht nehmen lassen. Dennoch war es eine gute Leistung meiner Mannschaft. Wenn das Spiel noch eine Minute länger gedauert hätte, hätten wir auch noch ausgeglichen", war sich Inge Mahler sicher. Marienfelde rettete einen knappen 32:31 Vorsprung über die Runden.

Gegen den TB Essen-Altendorf musste Vegesack gar nicht mehr antreten. Das Schlusslicht hatte schon vorher zurückgezogen und stand somit bereits als erster Absteiger fest. Die Partie wurde mit einem 30:15-Sieg für den VTV gewertet. In der Partie gegen den Betzdorfer TV setzte es für Janine Schröder und Co. anschließend eine 23:36-Niederlage. Dabei begann der Außenseiter gegen den Achten stark und lag in den ersten fünf Minuten stets in Führung. Doch dann häuften sich die Fehler beim Zehnten. "Irgendwann ging dann gar nichts mehr bei uns", informierte Inge Mahler. Die Trainerin versuchte mit einem Positionswechsel noch die Wende herbeizuführen. Katharina Wätjen wechselte in die Mitte. Dafür rückte Janine Schröder rechts raus. Doch der Wechsel verpuffte ohne Wirkung.

In der abschließenden Begegnung mit dem Gadderbaumer TV, der sich mit fünf Siegen noch auf Position sechs nach vorne arbeitete, boten die Hansestädterinnen ihre beste Vorstellung an diesem Tage. Auch wenn Vegesack nach dem ersten Durchgang mit fünf Bällen im Hintertreffen lag, erlaubte sich der Außenseiter nur wenige Eigenfehler. Im zweiten Abschnitt war der Zehnte sogar drauf und dran, den Ausgleich herzustellen. "Nur der letzte Kick hat uns zu einem Remis gefehlt. Dennoch war es ein sehr schönes Spiel", ließ Inge Mahler wissen. Der Gadderbaumer TV setzte sich letztlich mit 31:28 durch.

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Zusatzkosten werden durch höheren Mitgliedsbeitrag ausgeglichen

Prellballer wechseln zu "Eiche"

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Region/DIE-NORDDEUTSCHE/537060/Prellballer-wechseln-zu-%22Eiche%22.html

Quelle: Weser / Kurier Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche 17.02.2012

Von Alexander Bösch

Die Prellballabteilung des Vegesacker Turnvereins wechseltam 1. Juli zum MTV "Eiche" Schönebeck. Das ist das wichtigste Ergebnis der Jahreshauptversammlung des MTV. Die Kosten, die dem Verein durch die Übernahme entstehen, sollen durch höhere Vereinsbeiträge ab 2013 ausgeglichen werden.

Schönebeck·Vegesack. Am Ende blickte Inge Mahler strahlend in die Runde. Vorangegangen war eine hitzige Debatte, an der auch die Leiterinder Prellballabteilung des Vegesacker Turnvereins (VTV) teilgenommen hatte. Während der Jahreshauptversammlung des MTV "Eiche" Schönebeck sorgte der geplante Wechsel der Prellballabteilung zu dem Schönebecker Traditionsverein zunächst für reichlich Zündstoff.

Hintergrund war die vorerst gescheiterte Fusion derSportgemeinschaft Aumund-Vegesack (SAV) mit dem VTV (DIE NORDDEUTSCHEberichtete). Für Abteilungsleiterin Inge Mahler stand seit Monaten fest, dassihre aus etwa 80 Mitgliedern bestehende Sparte bei einem Zustandekommen derFusion geschlossen zu einem anderen Verein abwandern würde. "Die SAV undich, das sind zwei verschiedene Welten, die nicht zusammenleben können",hatte Mahler gesagt.

Die Trainerin betreut eine der erfolgreichsten Prellballabteilungen Deutschlands. Der Vorstand des MTV "Eiche" verdeutlichte denn auch, dass dem Beitritt keine menschlichen oder sportlichen Vorbehalte entgegenstanden. Im Gegenteil: Sowohl mit Blick auf die Altersstruktur des MTV "Eiche" als auch auf das sportliche Ansehender Vegesacker Prellballer, waren sich die 52 anwesenden Mitglieder einig, könne man nur dazu gewinnen. Der Zuwachs trage zur Verjüngung des Vereins bei. Zudem könne man den Kindern des MTV "Eiche", der bislang nur eine kleine Prellballabteilung hat, eine weitere Sportart anbieten.

 Finanzielle Folgen abwägen

Wie die stellvertretende Vorsitzende Julia Riese - der Vorsitzende Volker Schweser konnte nicht teilnehmen - und Kassenwart Roland Oelker vorrechneten, hat der Beitritt aber finanzielle Folgen. Leistungssport erfordere eine höhere Trainingsintensität, auf die die Struktur des MTV nichtausgelegt sei. Von den 4200 Euro Mehrkosten jährlich, die durch die Übernahme der Prellballabteilung trotz zu erwartender Mitgliedsbeiträge und entsprechender Zuschüsse entstehen würden, könnten etwa 1500 Euro durch einen zusätzlichen Spartenbeitrag ausgeglichen werden, lautete der Vorschlag. Nach Abwägen des Pro und Contra entschloss sich der Vorstand letztlich aber, darauf zu verzichten. Zusätzliche Spartenbeiträge sehe die Satzung nicht vor. Einen Teil der zu erwartenden Differenz in der ansonsten soliden Vereinskasse will man nun durch eine Anhebung des Mitgliedsbeitrags um sechs Euro jährlich ab 2013 ausgleichen.

Nach der Abstimmung, die sich mit großer Mehrheit für dieses Vorgehen aussprach, zeigte sich Inge Mahler erleichtert - nicht zuletzt, weil sich mitunter bis zu drei Geschwister in ihrer Gruppe befänden. Die finanzielle Mehrbelastung durch einen zusätzlichen Spartenbeitrag sei für manche Elternschwer zu schultern. Nach Abwicklung der laufenden Saison wird Mahler mit ihren Prellballern am 1. Juli zum MTV "Eiche" wechseln.

Geehrt wurden auf der Versammlung für langjährige Mitgliedschaft Hermann Stahmer (60 Jahre), Ingrid Neumann, Heide Leder, Eva Fiebig, Dieter Neumann und Karl Roder (je 40 Jahre) sowie Lilli und Max Kernich für je 25 Jahre im Verein. Verhindert waren Gertrud Krauß (25 Jahre), Ottomar Bazak (40 Jahre) und Frauke Beuß-Gunnert (25 Jahre). Bei den Wahlen wurden die stellvertretende Vorsitzende Julia Rieser und der Kassenwart Roland Oelker für weitere zwei Jahre bestätigt. Neue Frauenwartin ist Silke Koch-Seelmeyer, neue Pressewartin Tinka Tiedje.

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5. Bremen Pokal

SV Werder Bremen Männer 30 für Deutschland Master qualifiziert

 

am 11.02.2012 fand in der Halle Vorkampsweg der 5. Bremen Pokal der Prellballer statt.
Zum Bremen Pokal melden die besten Bremer Mannschaften aus der Landesliga in den Klassen Frauen 19 bis Frauen 40 und Männer 19 bis Männer 50 um sich für das Deutschland Master am 24. und 25. März 2012 beim TuS Aschen-Strang zu qualifizieren.
 
Leider haben dieses Jahr nur 4 Mannschaften gemeldet.
Gespielt haben der TV Mahndorf M19, SV Werder Bremen M30, SV Werder Bremen M40 (leider nur zu dritt) und der MTV Eiche-Schönebeck M40.
 
Für das Master qualifiziert sich nur der Erste in diesem Turnier und das sind die M30 vom SV Werder Bremen.
Platz 2. Eiche-Schönebeck, Platz 3 SV Werder Bremen M40 vor TV Mahndorf M19.
 


Sieger des 5. Bremen Pokals SV Werder Bremen Männer 30 mit den Spielern                      Achim Schultze, Markus Schmieding, Holger Lameter und Ralph Kram (von links)
 

 

 

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Landesmeisterschaften der Jugendklassen

Auch der zweite Punktspieltag in Bremen Nord fand vor großer Kulisse statt.

Da die meisten Aktiven der Klassen Minis, wJ 11-14, mJ 11-14,wJ 15-18 und mJ 15-18 aus dem Bremer Norden kommen, nahmen viele Eltern, Freunde und Erwachsene Prellballer die Chance wahr den Nachwuchs ohne lange Wege zu bewundern. Für das Leibliche Wohl sorgten wieder die Mütter der VTV Kinder, die mit viel Liebe ein großes Buffet zauberten, auch die beliebten Crepes waren wieder mit dabei.

Die Mini Klasse mit 6 Mannschaften begeisterten die Zuschauer.

5 Mannschaften vom VTV und eine Mannschaft vom SAV kämpften mit viel Leidenschaft um Punkte. Einige dieser Kleinen werden später mal ganz Große werden: Einzelne der erst 8 jährigen (!) Prellballerinnen beherrschen schon den Unterarmschlag – unglaublich !

 


Wieder gilt ein großes Lob der Trainerin des VTV, Inge Mahler, aus deren Jungendarbeit -mit ganz viel Herzblut!- die erfolgreichsten Prellballer aus Bremen Nord kommen.

  
das Foto zeigt Inge Mahler mit einer der 5 Minimannschaften des VTV: Juliana, Marielle, Leonie und Michelle.


In der Klasse wJ 11-14 wurde die Mannschaft des VTV 1 mit Vivien Mahler, Tabea Kluba, Sina Dentler, Melina Husen und Neele Tiedje Landesmeister: Ungeschlagen und mit einem unglaublichen Ballverhältnis von 296:60. Sie spielen jetzt schon viele Jahre zusammen und wir dürfen gespannt sein auf die weiterführenden Meisterschaften. Da sie sich schon im letzten Jahr, als jüngste Mannschaft, für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren konnten freuen sich alle auf große Erfolge !

Weitere Platzierungen: 2. VTV 2, 3. TV Mahndorf, 4. SAV

Bei den Jungs der Altersklasse m 11-14 wurde der SV Werder 1 Landesmeister: mit Eike Dahle, Dominic Abbasi, Pascal Richert, Sascha Ivenitski. Es fehlte der verletzte Johannes Semrau. Mit 10:2 Punkten und einem Ballverhältnis von 259:152.  Diese Mannschaft ist  amtierender Norddeutscher Meister, sie werden versuchen den Titel bei den Norddeutschen Meisterschaft in Sottrum am 3. und 4.März zu verteidigen.

 

Vizemeister und somit auch Teilnehmer an der Norddeutschen Meisterschaft wurde die Mannschaft des VTV mit Fabian Severin, Moritz Wolf, Pascal Knoop und Finn Kroffke.

Die Jungs wachsen spielerisch gerade gut zusammen und können hoffentlich dort für Bremen punkten. Dritter wurde der SAV, Vierter Werder 2.

Die beiden Jugend Klassen 15-18 sind leider nur gering besetzt. Aber die beiden Landesmeister brauchen sich im Vergleich mit derKonkurrenz in Norddeutschland nicht zu verstecken.

Die wJ vom VTV mit Pia Müller, Mara Tan, Mayra Werner, Macyvon Schlieben, Jantje Scheller und Deike Moskopp können den Sprung zur Deutschen Meisterschaft schaffen.

Ebenfalls hohe Erwartenungen verbinden sich mit der mJ vomTV Mahndorf, die nicht nur in der Jugendklasse spielen, sondern auch schon Bundesliga Erfahrung haben. Hier werden Felix Schmidt, Joshi Laube, Laines Wibbeling und Jan Niermann vielleicht ja an ihre Erfolge (Deutscher Meister in der Klasse m11-14) anknüpfen können.

Allen Sportlern, Trainern und Betreuern wünsche ich viel Erfolg bei den Meisterschaften !

Gleichzeitig bedanke ich mich wieder bei allen Helfern, ohne die unsere Spieltage nicht so einen schönen Rahmen hätten !

Tinka Tiedje
 
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Prellball: M40-Vize-Landesmeister
 

Werder muss sich Mahndorf beugen


http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/536380/Werder-muss-sich-Mahndorf-beugen.html


Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten 16.02.2012

Von Rainer Jüttner

 

Bremen. Mit einem Sieg über den amtierenden Deutschen Meister gewannen die Landesliga-Prellballer des TV Mahndorf den Landesmeistertitel in der M40. In der Halle TV Bremen-Walle 1875 wurde der letzte Spieltag abgeschlossen. Dort gingen die Altersklassen der Frauen und Männer 19 bis 60 an den Start.

Die Mahndorfer Männer 40 in der Besetzung Stefan Walter, Bernd Seitz, Marc Wendt und Kai Rickens konnten sich durch starke Abwehrleistungen und fantastische Angriffschläge gegen das Team des SV Werder, das mit Michael Höper, Thomas Obst, Carsten Gerken und Bernd Freudenthal antrat, durchsetzen.

Beide Teams dürfen nun bei der norddeutschen Meisterschaft am 10./11. März in Hülsede antreten. Platz drei belegte der MTV Eiche-Schönebeck vor TV Bremen-Walle 1875.

 

Spannend ging es auch in der Altersklasse M60 Jahre zu. Dort lagen der VSK Osterholz-Scharmbeck und der SV Werder Bremen Kopf an Kopf beieinander Da das Hinspiel mit einem Ball Vorsprung an das Osterholzer Team ging, reichte in der Rückrunde ein Unentschieden zum Gewinn der Landesmeisterschaft Platz drei belegte das zweite Team vom SV Werder Bremen vor TV Bremen-Walle 1875.

Platzierungen

F19: 1. Vegesacker TV 1 2. Vegesacker TV II

F30: 1. TV Mahndorf

F40: 1. TV Grohn, 2. VSK Osterholz-Scharmbeck, 3. VSK Osterholz-Scharmbeck II

M19: 1. Vegesacker TV, 2. TV Mahndorf

M30: 1. SV Werder Bremen

M40: 1. TV Mahndorf, 2. SV Werder Bremen, 3. Eiche Schönebeck, 4. Bremen Walle 1875

M50: 1. TV Grohn, 2. TV Mahndorf

M60: 1. VSK Osterholz-Scharmbeck, 2. SV Werder Bremen, 3. SV Werder Bremen II, 4. TV Bremen-Walle 1875
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Vegesacker TV I sehr dominant

Prellball-Schülerinnen weisen Ballverhältnis von 296:60 auf

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Region/Die-Norddeutsche/528200/Vegesacker-TV-I--sehr---dominant.html

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / die Norddeutsche 03.02.2012

Von Sabine Lange

Bremen-Nord. Vor großer Zuschauerkulisse bewies die Bremer Prellballjugend beim Landesliga-Punktspieltag in der Halle Kerschensteinerstraße erneut ihr Können. Dabei stellte der Vegesacker TV den Großteil der Nachwuchsteams in drei verschiedenen Altersklassen. Für die Kinder und Jugendlichen ging es in der Rückrunde auf Landesebene nicht nur um Meistertitel, sondern auch darum, einen Startplatz für die norddeutschen Titelkämpfe am Wochenende 3./4. März in Sottrum zu ergattern.

Für die Minis sind überregionale Meisterschaften allerdings noch nicht ausgeschrieben. Nichtsdestotrotz kämpften die Kleinsten in einer Staffel mit sechs Mannschaften, von denen allein fünf vom Vegesacker kamen, ehrgeizig um Punkte. Teilweise beeindruckten die Minis, die im Laufe der Landesligarunde in verschiedenen Aufstellungen angetreten waren, schon mit erstaunlichen Balltechniken. "Einige der erst achtjährigen Prellballerinnen beherrschen schon den Unterarmschlag. Das ist unglaublich", begeisterte sich die Bremer Landesjugendwartin Tinka Tiedje.

In der Schülerinnen-Klasse dominierte die erste Mannschaft des VTV. Vivien Mahler, Tabea Kluba, Sina Dentler, Melina Husen, Neele Tiedje und Lena Feeger blieben ungeschlagen und eroberten den Landesmeistertitel mit einem beachtlichen Ballverhältnis von 296:60 Punkten. "Die Mädchen spielen jetzt schon viele Jahre zusammen, und wir dürfen gespannt sein auf die weiterführenden Meisterschaften. Bereits im vergangenen Jahr hatte sich das Team als jüngste Mannschaft für die deutsche Meisterschaft qualifizieren können", berichtete Tinka Tiedje. In der Schülerinnen-Staffel belegten außerdem der VTV II, der VTV III und die SG Aumund-Vegesack die Plätze zwei bis vier.

Bei den elf- bis 14-jährigen Jungs wurde der amtierende norddeutscher Meister SV Werder Bremen Erster. Für die norddeutschen Meisterschaften qualifizierten sich ferner Fabian Severin, Moritz Wolf, Pascal Knoop und Finn Kroffke vom VTV, die auf Platz zwei der Landesliga landeten. Dritter wurde die SAV.

Schlecht besetzt waren in der Punktspielrunde die Jugendklassen. "Aber die beiden Landesmeister brauchen sich im Vergleich mit der Konkurrenz in Norddeutschland nicht zu verstecken", weiß Tinka Tietje. Sie hofft, dass der VTV I mit Pia Müller, Mara Tan, Mayra Werner, Macyvon Schlieben, Jantje Scheller und Deike Moskopp in Sottrum ein DM-Ticket lösen wird. In der männlichen Jugend stellt der bundesligaerfahrene TV Mahndorf derzeit die beste Bremer Mannschaft.

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Prellball-Bundesliga

Vegesacker TV hat den Klassenerhalt fast sicher

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Region/Die-Norddeutsche/522070/Vegesacker-TV-hat-den-Klassenerhalt-fast-sicher.html

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten 24.01.2012

von Karsten Hollmann

Vegesack. Der Vegesacker TV fuhr am dritten und damit vorletzten Spieltag in der Prellball-Bundesliga der Frauen in Bielefeld zwar nur zwei Punkte ein, hat den Klassenerhalt angesichts eines deutlichen Vorsprungs von sechs Zählern auf den Vorletzten TV Jahn Bad Lippspringe aber bereits so gut wie in der Tasche. Das Team von Trainerin Inge Mahler kam in den Partien gegen die sechs oben in der Tabelle platzierten Mannschaften nur gegenden Fünften TSV Burgdorf mit 32:29 zu einem Erfolgserlebnis.

Der Vegesacker TV traf gleich im ersten Spiel auf den TSV Burgdorf und landeten einen wichtigen Sieg, mit dem das Thema Abstieg vom Tisch sein dürfte. Weil mit Kim Korte (Urlaub), Lysan Werner (krank) sowie Katrin Häsler (verletzt) gleich drei Stammspielerinnen ausfielen, half Rechtsaußen Katharina Wätjen aus dem zweiten Team des Vereins aus.

Sie hatte an der Seite von Melanie Guse, Janine Schröder und Lena Büntemeyer gegen den Tabellenfünften beim 32:29 alles im Griff. "Wir haben die Partie von Beginn an dominiert. Vor allem das Offensivspiel hat mir sehr gut gefallen. Die Partie war auch schön anzuschauen", teilte eine mit dem Auftakt sehr zufriedene Inge Mahler mit.

Es folgte das Match gegen den Dritten TV 1890 Edingen. Hier machten sich erstmals die Abstimmungsprobleme der nicht in dieser Konstellation eingespielten Mannschaft bemerkbar. Janine Schröder hält sich derzeit in der Woche in Westfalen auf und kann deshalb nicht am Training teilnehmen. Melanie Guse war gerade erst aus ihrer Babypause zurückgekehrt.

"Nichts zu holen"

Edingen ging von Anfang an in Führung und gab diese bei seinem 36:25-Erfolg bis zum Ende nicht mehr ab. "Auch wenn wir insgesamt gut gespielt haben, war in dieser Partie für uns nichts zu holen", informierte Inge Mahler. Bei der anschließenden 23:36-Niederlage gegen den Zweiten TV Sottrum vermisste Inge Mahler aber auch ein wenig das nötige Engagement: "Der Biss war gegen Sottrum nicht ausreichend." Mangels Ersatzspielerinnen hatte Mahler jedoch keine Möglichkeit, darauf zu reagieren.

Gegen den verlustpunktfreien Spitzenreiter TV Berkenbaum hatten sich die Vegesackerinnen ohnehin nicht viel ausgerechnet. "Trotz der 24:37-Niederlage war es aber ein wunderschönes Spiel. Wir treten sehr gernegegen Berkenbaum an." Da die Abstimmungsprobleme jedoch anhielten, gab esa uch hier nichts zu erben.

Dies änderte sich im Duell mit dem TV Baden. Zwar führte der Sechste schnell mit zehn Punkten Vorsprung. Doch der Drittletzte startete nach einem 10:18-Pausenrückstand eine furiose Aufholjagd und hätte beim 29:30 beinahe noch ausgeglichen. Kurz vor Schluss setzte Mittelspielerin Janine Schröder einen Ball ohne Not ins Aus. "Wenn das Spiel noch eine Minute länger gedauert hätte, wären wir trotzdem noch zum Ausgleich gekommen. Aber wir hätten den Gegner auch nicht zwischendurch um zehn Punkte wegziehen lassen dürfen. In dieser Phase hat der TV Baden unsere Fehler konsequent ausgenutzt", resümierte Inge Mahler.

"Kaum ein Durchkommen"

Im abschließenden Spiel traf Vegesack auf den Vierten FA Altenbochum. "Altenbochum hat sich mit einer tollen Mittelfrau verstärkt. Da gab es für uns kaum ein Durchkommen", berichtete Mahler. Der Vierte diktierte das Spielgeschehen nach Belieben und setzte sich letztendlich verdient mit 32:25 durch.

"Es ist für uns sehr ungewohnt, so weit hinten in derTabelle zu stehen. Die personellen Komplikationen sind aber zurzeit zu groß. Jetzt wollen wir am letzten Spieltag beim Linden-Dahlhauser TV Ende Februar noch ordentlich punkten, um uns wenigstens noch um ein paar Plätze zu verbessern", ließ Inge Mahler wissen.

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Vier Punkte zum rettenden Ufer

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/519164/Vier-Punkte-zum-rettenden-Ufer.html

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten 19.01.2012

von Karsten Hollmann

Mahndorf. Der TV Mahndorf bleibt Schlusslicht der Prellball-Bundesliga. Die Schützlinge von Trainer Erich Wellert vermochten ihren Heimvorteil am dritten und vorletzten Spieltag nur zu einem Sieg in sechs Begegnungen zu nutzen. Die Gastgeber hatten allerdings auch die ersten Sechs der Tabelle in der Sporthalle an der Heisiusstraße in Arbergen zu Gast.

Die Mahndorfer hatten zumindest auf zwei Erfolge gehofft,die möglichst gegen den Sechsten TV Altenbochum und gegen den Fünften TV Berkenbaum 1894 zustande kommen sollten. Deshalb begannen die Hausherren auch mit Schlagmann Joschua Laube, der trotz eines gebrochenen Fingers auf die Zähne biss, sowie mit der "Spezialwaffe" aus der M-40-Formation des Vereins, Stefan Walter, in die Partie gegen Altenbochum.

Doch Altenbochum lag von Beginn an in Führung und blickte auch auf einen 21:17-Pausenvorsprung. "Joschi" Laube konnte wegen seines Handicaps mit dem Finger nicht annehmen. "Die anderen Jungs waren sehr nervös. Wahrscheinlich war der Druck einfach zu groß", erklärte Erich Wellert. So zogen die Mahndorfer am Ende mit 38:43 den Kürzeren. Auch in der Partie gegen Berkenbaum sollte eigentlich Stefan Walter zur Stabilisierung der Abwehr mitwirken.

Doch weil der Routinier nur für zwei Partien spielberechtigt war und der Vierte TB Essen-Altendorf 1884 ohne Schlagmann antrat, entschied sich die Heimriege kurzfristig um. "Aber auch ohne Stefan hatten wir uns etwas gegen Berkenbaum ausgerechnet", verriet Erich Wellert. Die Nervosität blieb allerdings, so dass am Ende auch mit Schlagmann "Joschi" Laube eine 35:46 (15:24)-Niederlage stand.

Im Match gegen Essen-Altendorf erkämpften sich die Mahndorfer mit Stefan Walter und Joschua Laube von Anfang an eine Führung."Das Fehlen des Schlagmanns hat sich bei Altendorf bemerkbar gemacht. Der Gegner kam nur einmal zum Ausgleich. Ansonsten lagen wir ständig in Front", berichtete Erich Wellert. Mit 31:29 (16:14) hatte der TV Mahndorf schließlich die Nase vorn. Doch schon der Dritte Linden Dahlhauser TV 1876 war anschließend eine Nummer zu groß. Ohne Joschua Laube und Stefan Walter mussten die Gastgeber klar mit 24:44 (13:21) die Segel streichen. Allrounder Lainus Wibbeling übernahm die Rolle des Schlagmanns von Joschua Laube.

Auch gegen den Zweiten TuS "Gut Heil" Aschen-Strang bezogen die Mahndorfer trotz eines ordentlichen Starts eine 24:44(12:18)-Niederlage. "Der Schlagmann des Gegners war zu gut. Er hat sehr präzise gespielt", teilte Erich Wellert mit. Auch gegen den Deutschen Meister und Spitzenreiter TuS Meinerzhagen 1877 fing der Außenseiter stark an, ließ in der Folgezeit aber ein wenig den Kampfgeist vermissen.

"Als wir deutlich hinten lagen, gingen unsere Köpfe nach unten", stellte Wellert fest. Am letzten Spieltag muss der TV Mahndorf nun vier Punkte auf den Drittletzten TSV Burgdorf gut machen, um den Klassenerhalt doch noch zu schaffen. "Auch wenn alles noch recht eng beisammen ist, brauchen wir jetzt auch schon ein bisschen Glück, um nicht abzusteigen", räumte Erich Wellert ein.

In Mahndorf liefen neben Joschua Laube, Stefan Walter und Lainus Wibbeling auch noch Jan Niermann, Mirko Kleinschmidt, Felix Schmidt sowie Yannick Laube auf.

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Mahndorf souverän an der Tabellenspitze

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/487672/Mahndorf-souveraen-an-der-Tabellenspitze.html

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten 24.11.2011

Von Rainer Jütner

Mahndorf (rtr). In der Regionalliga-Nord der Damen setzte sich der TV Mahndorf ungeschlagen an die Tabellenspitze. Vanessa Aurin, Inga Kleymann, Britta Rickens, Anja Schulz, Andrea Segelke, Martina Diekmann und Christina Sölter ließen in ihren Begegnungen nichts anbrennen. In Sottrum begannen die Damen von Betreuerin Britta Schierloh mit Siegen gegen den TVBaden II (31:26) und TV Sottrum (34:27). Danach wartete der Tabellenzweite TV Baden I auf die Mahndorferinnen. In diesem Spiel agierten beide Mannschaften auf Augenhöhe, aber der TV Mahndorf spielte sich einen leichten Vorsprung heraus und gewann mit 26:24. In der nachfolgenden Partie hielten sich die Mahndorferinnen dann auch gegen den Vegesacker TV (36:25) und gegen den BTV Charlottenburg (42:23) schadlos.

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Prellball-Vorrunde gestartet

Werder Bremen verspielt Führung

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/487626/Werder-Bremen-verspielt-Fuehrung.html

Quelle:  Weser Kurier / Bremer Nachrichten 24.11.2011

Von Rainer Jütner

Bremen (rtr). Recht erfolgreich starteten die Prellball-Mannschaften des TV Mahndorf in den ersten Spieltag der Klassen Frauen 19 bis 40 Jahre und Männer 19 bis 50 Jahre. In der Halle Vorkampsweg gingen in sieben Klassen insgesamt 15 Mannschaften an den Start. Gespielt wurde in drei Gruppen bei getrennter Wertung.
Während sich in allen anderen Klassen die Mannschaften lediglich um die Plätze eins bis drei stritten, die alle noch für die Qualifikation zur norddeutschen
Meisterschaft reichen, ging es für die vier Teams in der Männerklasse 40 Jahre
darum sich zu qualifizieren, da hier nur die ersten drei Teams zur Norddeutschen fahren.

Im Spitzenspiel dieser Gruppe verspielte der amtierende Deutsche Meister der
Männerklasse 40, der SV Werder Bremen, mit Michael Höper, Thomas Obst, Carsten Gerken, und Bernd Freudenthal eine Drei- Bälle-Führung gegen das ehemalige Bundesliga Team vom TV Mahndorf, mit Stefan Walter, Bernd Segelke, Marc Wendt und Kai Rickens. Werder musste sich knapp mit drei Bällen geschlagen geben.
In der Frauenklasse 19 setzte sich der Vegesacker TV 1 vor den Vegesacker TV 2 an die Tabellenspitze. Bei den Frauen 30 startete nur der TV Mahndorf mit einem Team.
Die Frauen 40-Tabelle wird vom TV Grohn angeführt. Auf Platz 2 steht die Mannschaft VSK Osterholz-Scharmbeck 1 vor VSK Osterholz-Scharmbeck 2.

Die Tabelle der Männerklasse 19 führt der TV Mahndorf gefolgt vom Vegesacker TV an.
Auch in der Männerklasse 30 startete nur ein Team vom SV Werder Bremen.
In der Männerklasse 40 führt der TV Mahndorf vor SV Werder Bremen, MTV Eiche Schönebeck und dem TV Bremen-Walle 1875. Und auch in der Männerklasse 50 führt der TV Mahndorf vor dem TV Grohn.

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Hobbyliga: Bremen-Walle vor TV Oberneuland

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/487860/Bremen-Walle-vor-TV-Oberneuland.html

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten 24.11.2011

Von Rainer Jütner

Bremen (rtr). Am ersten Spieltag der Prellball-Hobbyliga setzte sich unter sieben gemeldeten Mannschaften der TV Bremen-Walle 1875 I vor er eigenen zweiten Vertretung und dem TV Oberneuland an die Tabellenspitze. Ein ausgeglichenes Punktekonto von 4:4 weist das Team ATSV Sebaldsbrück, in dem auch Staffelleiter Erich Onnen spielt, auf. Dann folgen wiederum punktgleich die Mannschaften TuS Osterholz-Tenever und SG Findorff. Mit dem letzten Platz muss sich vorerst noch der SV Werder Bremen begnügen. In der Hobbyliga spielen nicht nur ehemalige Prellball-Legenden, sondern auch reine Hobby-Sportler wie zum Beispiel die SG Findorff, bei der Prellball eigentlich nur zum Aufwärmen vor dem Gerätetraining gespielt wird. Ein respektvolles Alter von 70 Jahren ist bei den Hobbyspielern keine Seltenheit.

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Prellball Bundesliga: Tabellenletzter steigert sich

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/487632/Tabellenletzter-steigert-sich.html

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten 24.11.2011

von Sabine Lange

In der Bundeshauptstadt erwischten die Mahndorfer einen Auftakt nach Maß.
Gegen den TSV Burgdorf gingen sie sofort in Führung und gaben diese bis zum Schlusspfiff nicht ab. " Das war ein überzeugender Auftritt, wie auch das Ergebnis von 33:25 zeigt", lobte Coach Wellert seine Mannschaft. Im nächsten Spiel gegen den deutschen Meister TuS Meinerzhagen waren seine Jungs
allerdings deutlich unterlegen(30:46). 

Mahndorf. Beim Saisonauftakt der Prellball-Bundesliga mussten die Spieler des TV Mahndorf noch fünf Niederlagen über sich ergehen lassen. In der zweiten Runde, die jetzt in Berlin ausgetragen wurde, lief es für das Team von Trainer Erich Wellert besser: Nach einer deutlichen Leistungssteigerung schlugen 4:8 Punkte zu Buche. Die junge Crew blieb mit jetzt 4:18 Zählern trotzdem Tabellenletzter.

Auf Augenhöhe agierten die Bremer gegen den Tabellennachbarn, TV
Huchenfeld. Nachdem die Partie lange Zeit ausgeglichen verlief,  verloren die Mahndorfer den Faden, und mussten dem Gegner den Vortritt lassen (33:37). Enttäuscht über die Niederlage und noch ausgepowert ging es direkt im Anschluss gegen die Gastgeber vom TSV Marienfelde an die flache Schnur.

Und erneut zog der TV Mahndorf, der mit Yannick Laube, Joschua Laube, Lainus Wibbeling, Jan Niermann, Marko Kleinschmidt und Felix Schmidt angetreten war, mit 33:42 den Kürzeren.
Entschädigt wurden Team und Trainer durch die spannende Begegnung gegen den MTV Jahn Schladen. Die Mahndorfer spielten sich förmlich in einen
Siegesrausch, und gewannen mit 33:30. "Das war mit Abstand das beste Spiel der Saison", begeisterte sich Erich Wellert.

Doch danach war das Pulver verschossen. In der letzten Partie gegen TuS Concordia Hülsede geriet der TV Mahndorf zu schnell aussichtslos ins Hintertreffen (40:29). TVM-Trainer Wellert blickte dennoch zuversichtlich in die Zukunft: "Die vier erkämpften Punkte sollten der jungen Mannschaft für den nächsten Spieltag Mut machen", sagte er.
Der findet übrigens am 14. Januar in Bremen statt

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Prellball-Bundesligist holt beim zweiten Spieltag in Baden 4:6 Punkte

Derzeit auf Relegationsplatz zehn

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten / die Norddeutsche 08.11.2011

von Sabine Lange

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Region/Die-Norddeutsche/477792/Rumpftruppe-des-VTV-waechst-zusammen.html

Rumpftruppe des VTV wächst zusammen

Vegesack. Beim Vegesacker TV gab es nach dem zweiten Spieltag in der Prellball-Bundesliga der Damen in Baden trotz der nur zwei Siege keine langen Gesichter. Die zusammen gewürfelte Mannschaft von Inge Mahler hatte sich gut verkauft und sich im Gegensatz zum Saisonauftakt zumindest teilweise als schlagkräftige, homogene Truppe präsentiert. Ein Extralob sprach die Trainerin Lena Büntemeyer aus. Die Prellballerin, die wegen der desolaten Personalsituation überraschend ins Bundesligateam aufgerückt war, sei mit ihren Aufgaben gewachsen und habe ihren Auftrag auf der Linksaußenposition sehr gut erfüllt. Sie trug wesentlich dazu bei, dass die VTV-Crew, zu der außerdem Lysan Werner (Rechtsaußen), Janine Schröder (Schlag) und Kim Korte (Mitte) gehörten, während des Spieltages zusammenwuchs. Auch beim zweiten Einsatz in der Prellball-Bundesliga der Damen ging der Vegesacker TV gehandicapt ins Rennen. Mit einer Ausbeute von 4:6 Punkten rutschte das Team von Inge Mahler, das erneut auf zwei Stammspielerinnen verzichten musste, vom neunten auf den zehnten Tabellenplatz ab und hat jetzt 6:16 Zähler auf dem Konto.

Als problematisch erwies sich der kollektive Trainingsmangel. Er machte sich vor allem in den ersten Begegnungen bemerkbar. Gegen den Tabellenzweiten TV Sottrum hielten die Vegesackerinnen zu Beginn noch gut mit. Kurz vor dem Halbzeitpfiff lag der VTV nur zwei Bälle zurück. Doch dann schwanden die Kräfte, und das Team aus Bremen-Nord ging mit einer deftigen 22:36-Niederlage vom Feld.

Besser verkauften sich die Nordbremerinnen gegen den Tabellennachbarn Betzdorfer TV. "Da waren wir die ganze Zeit dran, haben aber nicht genügend Biss gezeigt, um zu siegen", berichtete Inge Mahler nach dem 24:29. Ein Pflichtsieg sprang danach gegen den TV Jahn Bad Lippspringe, der in der Bundesliga von allen Mannschaften vorgeführt wird, heraus (39:20). Obwohl der VTV auch gegen den TV 1890 Edingen unterlag (31:37), wertete Inge Mahler die Partie als "den besten Auftritt" ihres Teams. Bis zur Halbzeit waren ihre Schützlinge mit 12:20 ins Hintertreffen geraten, gaben aber nicht auf. Viel mehr pirschten sie sich durch pfiffige Aktionen Schritt für Schritt heran. Dass es am Ende nicht zum Sieg reichte, war nebensächlich. "Da haben die Mädchen flexibel agiert. Das hat ihnen sehr viel Selbstvertrauen gegeben", erzählte Inge Mahler. Die gewonnene Erkenntnis, dass mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung alles möglich ist, verlieh den Vegesackerinnen in der letzten Begegnung gegen FA Altenbochum Flügel. Der schnell herausgespielte Fünf-Bälle-Vorsprung war zwar nach einer kurzen Schwächephase beim Pausenpfiff wieder verspielt (17:17), doch in der zweiten Hälfte präsentierten sich die VTV-Damen kämpferisch und ließen sich die Zügel nicht wieder aus den Händen nehmen. "Da kam bei meinem Team die Begeisterung durch. Das war zum Schluss noch einmal der Kick, den die Mädchen brauchten", freute sich Inge Mahler nach dem deutlichen 34:26-Erfolg gegen den etablierten Bochumer Bundesligisten.

Nachdem erfreulichen Ausklang des Spieltages in Baden sieht Inge Mahler der Rückrunde gelassen entgegen. Mit dem TV Jahn Bad Lippspringe und Zwangsabsteiger TB Essen-Altendorf (beim Auftakt nicht angetreten) stehen die beiden Vereine, die die Bundesliga definitiv verlassen müssen, bereits fest. Für den VTV geht es jetzt darum, die Relegation zu vermeiden.

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Prellballer starten in die neue Saison

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/474724/Prellballer-starten-in-die-neue-Saison.html

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten 03.11.2011

Von WESER-KURIER

Jetzt auch Auftakt auf Landesebene

Bremen (wk). Nachdem die Prellballsaison 2011/2012 auf Bundes- und Regionalebene bereits gestartet ist, beginnt die neue Spielzeit nun auch auf Landesebene. In den verschiedenen Klassen gehen für den Bremer Turnverband insgesamt 49 Mannschaften an den Start. Besonders erfreulich ist die gemeldete Zahl von Schüler- und Jugend-Mannschaften. Hier sind insgesamt 18 Teams aus den Vereinen Vegesacker TV (11), TV Mahndorf (2), Werder Bremen (2) und SG Aumund-Vegesack (3) vertreten.

Den Anfang macht am kommenden Sonnabend die Hobbyliga, in der es nicht unbedingt nur um Siege geht, sondern auch das Zusammentreffen mit alten Freunden und Bekannten aus der Prellballszene im Vordergrund steht. Gespielt wird in der Halle des TV Bremen Walle 1875 in der Zeit von 9 bis 14 Uhr.

Am 13. November geht es dann mit der Mixed-Runde weiter. Auch hier steht in erster Linie das gemeinsame sportliche Miteinander im Vordergrund. Die Mixed-Spieler treffen sich von 9 bis 14 Uhr in der Kreissporthalle (Gymnasium) in Osterholz-Scharmbeck.

Am 19. November folgt das Hauptfeld in der Halle Vorkampsweg von14 bis 20 Uhr in den Klassen Frauen 19-40 und Männer 19-50. Hier geht es um die Qualifikation für die norddeutsche Meisterschaft, die am 10./11. März 2012 beim TuS Concordia Hülsede stattfindet.

Am 26. November haben die Minis, Schüler- und Jugend-Spieler ihren ersten Einsatz. Von 13 bis 20 Uhr wird der Nachwuchs in der Halle Kerschensteinerstraße sein spielerisches Können unter Beweis stellen. Auch hier geht es für manche Teams um die Qualifikation zur norddeutschen Meisterschaft.

Am 3. Dezember treten auch die Männer der Altersklasse 60 zu ihren Wettkämpfen um die Qualifikation zur Norddeutschen von 14:00 Uhr bis 20:00 Uhr in der Halle des TV Walle 1875 an. Auch hier werden tolle und spannende Spiele erwartet.

Allen startenden Mannschaften viel Erfolg.

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TV Mahndorf  Schlusslicht: Erfolg zurzeit noch nicht zählbar


http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/469171/Erfolg-zurzeit-noch-nicht-zaehlbar.html

Quelle: Weser Kurier / Bremer Nachrichten 24.10.2011

Von Rainer Jüttner

Bremen. Es wurde der erwartet schwere Saison-Einstand für die neue Bundesliga- Männermannschaft des TV Mahndorf. Ohne Punktgewinn aus fünf Partien steht das junge Team von Trainer Erich Wellert erst einmal am Tabellenende. Insgesamt verkauften sich die Mahndorfer jedoch ordentlich. Trotz der Niederlagen machte das Team eine gute Figur und gab sich nie auf. So war man denn auch mit dem Einstieg in die Bundesliga zufrieden.

Bei einem Altersdurchschnitt von 17 Jahren, haben Jan Niermann (17Jahre), Joshi Laube (17), Yannik Laube (21), Felix Schmidt (15), LainesWibbeling (17), Marco Kleinschmidt (18) und Timo Aurin (17) gegen namhafte Gegner schon einmal angedeutet, welches Potenzial in ihnen steckt und welche große Zukunft noch vor ihnen liegen dürfte.

Die Mahndorfer begannen nervös am ersten Punktspieltag bei Gastgeber TuS Aschen-Strang an. Gegen TB Essen-Altendorf 1884 (25:42) war bei den Bundesliga-Neulingen die Anspannung einfach noch zu groß. In den nächsten Spielen legte sich jedoch die Nervosität und die Mannschaft konnte teilweise sehr gut mithalten. Gegen den Linden Dahlhauser TV 1876 (37:27) und TuS Aschen-Strang (31:39) waren es am Schluss nur noch jeweils zehn Bälle Unterschied. Knapper dagegen ging es im gegen den TV Berkenbaum 1894 (40:35) zu, und gegen TV Altenbochum fehlten beim 36:38 nur noch Nuancen und am Ende zwei Bälle.

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Prellball-Bundesliga beginnt

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Region/Die-Norddeutsche/459034/Grosse-personelle-Not-beim--VTV.html

Quelle: Weser Kurier/ Bremer Nachrichten / die Norddeutsche 07.10.2011

Von Sabine Lange

Große personelle Not beim VTV

Vegesack. Die Trainerin des Vegesacker TV, Inge Mahler, muss ganz tief in die Trickkiste greifen, um am kommenden Samstag mit einer Damen-Mannschaft beim ersten Spieltag der Prellball-Bundesliga antreten zu können. Noch am Ende der abgelaufenen Serie sah es so aus, als ob durch die Rückkehr der jungen Spielerinnen vom TV Mahndorf, die vor drei Jahren den Bundesligaplatz des stadtbremer Klubs übernommen hatten, alle personellen Probleme behoben wären. Doch nun muss der Verein mit einer bunt zusammengewürfelten Mannschaft, die bislang keine gemeinsame Trainingseinheit absolviert hat, ins Rennen gehen.

"Schlimmer hätte es nicht kommen können", sagte Trainerin Inge Mahler vor dem Saisonstart. Von den Stammspielerinnen des Bundesligateams ist lediglich Kim Korte fit. Die starke Lysan Werner darf nach einer Operation noch nicht wieder aufs Prellballfeld. Und Schlagfrau Melanie Guse erwartet in diesen Tagen ihr zweites Kind. An einer Armverletzung laboriert weiterhin Katrin Häsler.

Als Ersatzspielerinnen stoßen alte Bekannte zum VTV. Kim Korte wird am Sonntag in Sottrum die Zügel auf dem Feld in die Hand nehmen, um aus einem bunten Haufen eine schlagkräftige Mannschaft zu machen. Mit dabei ist Janine Schröder. Sie ist nach einem Aufenthalt in den Vereinigten Staaten (Au-Pair) wieder zurück in Deutschland, lebt aber derzeit in Köln. Die Verbundenheit zum Vegesacker TV sei nach wie vor groß, und deshalb war es für sie selbstverständlich einzuspringen.Gleiches gilt für Laura Burdorf, die beim SV Eintracht Aumund in derVerbandsliga Fußball spielt und dort am kommenden Wochenende nicht im Einsatz ist. Mit von der Partie ist außerdem Lena Büntemeyer. "Für diese Prellballerin ist der Bundesligaauftritt ein Sprung ins kalte Wasser. Sie hatte noch nie einen Einsatz im regulären Punktspielbetrieb", erklärte Inge Mahler.

Als "Vegesacker Überraschungspaket" wollen sich die VTV-Frauen so gut wie möglich verkaufen. Zu verlieren haben sie nichts, denn eine große Ausbeute wird von ihnen bei den Begegnungen gegen den TV Baden (13 Uhr), den TSV Marienfeld (13.50 Uhr), den Gadderbaumer TV (14.50 Uhr), den TV Berkenbaum (15.50 Uhr), den TB Essen-Altendorf (16.40) und den TSV Burgdorf (17.40 Uhr) nicht erwartet.

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Wieder wurden Werders Prellballer Turniersieger

http://www.werder.de/de/gymnastik/aktuell/news/35584.php

Auch in diesem Jahr starteten zwei Werder-Teams beim 53. Nationalen Prellballturnier, das gemeinschaftlich vom VFL Hannover und der SF Ricklingen ausgerichtet wurde.

Leider konnte der Veranstalter mangels Masse, da in Niedersachsen Spieltag war, keine Wettkämpfe im männlichen Jugendbereich durchführen und musste daher auch dem Werder-Nachwuchs-Team absagen.

Die Männer 40 Mannschaft mit Michael Höper, Thomas Obst und Carsten Gerken musste dabei auf Dirk Strassburger und Bernd Freudenthal verzichten und startete als Dreier-Team. Gleich im ersten Spiel trafen sie auf die Ricklinger Sportfreunde. Gewohnter Weise schenkten sich beide Mannschaften nichts und so war diese Partie dann auch wieder ein hochklassiges Prellballmatch. In der zweiten Hälfte konnten sich die Werder Spieler etwas absetzen und gaben die Führung bis zum Schluss nicht mehr her. Im Spiel gegen Kirchdorf setzten sich die Bremer gleich von Anfang an ab und es sah wieder nach einem Sieg aus. Doch in der zweiten Hälfte kamen die Kirchdorfer mit ihrem Ball besser zurecht, erkämpften sich noch ein Unentschieden und nahmen Werder dadurch den einzigen Punktverlust im Laufe des Turnieres ab. Die anderen Spiele in der Vorrunde gegen den Haaner TB und Ricklingen M60 wurden dann wieder klar gewonnen. In der KO-Runde wartete das Team aus Salzgitter auf die Bremer. Durch gutes Stellungsspiel der Abwehrund platzierte Angriff Schläge ging Werder auch hier als Sieger vom Platz. Das Endspiel lautete wieder mal Werder gegen Ricklingen. Beide Teams kämpften wieder um jeden Punkt doch auch in dieser Begegnung zeigten sich die drei Werderaner in bestechend guter Form und wurden verdient Turniersieger.

Auch die Männer 30 Mannschaft wollte in diesem Jahr wieder an dem Turnier teilnehmen. Doch blieben durch die plötzliche Verhinderung mehrerer Spieler nur noch Ralph Kram und Holger Lameter übrig. Zwei Spieler von Burgdorf erklärten sich bereit die Mannschaft zu ergänzen und somit konnten die Männer 30 als Werder Mannschaft in einem stark besetzten Teilnehmerfeld auf Bundesebene spielen. Dieses Team gab nicht einen einzigen Punkt ab und wurde dann auch Turniersieger. Als Preis überreichte der Veranstalter den „Ricklinger Butcher" als Wanderpokal.
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Jugendgruppe im Prellball bekommt Zuwachs

http://www.werder.de/de/gymnastik/aktuell/news/35366.php

"Zuwachs"bei der Prellballjugendgruppe


Jugendgruppe des SV Werder mit Eike Dahle, Felix Treis (vorne), Johannes Semrau, Melanie Zachau, Finnja Diering (vorne),Henrike Treis, Marja Spillner (vorne), Sascha Ivenitski, Jonathan Mohr, Dominic Abbasi, Moritz Koch (vorne)
Das Werben in denanderen Gruppen hat den erhofften Erfolg gebracht: Aus der Gymnastikgruppe von Heike Hoffmeister-Eilts haben sich einige Mädchen zusammen gefunden, um das Prellballspielen zu erlernen und sich mit den erfolgreichen Schülermannschaften des Vereins zu messen.

Der Versuch, eine Schülerinnenmannschaft aufzubauen, wurde schon vor der Sommerpause gestartet.Gespräche mit den Betreuerinnen aus der Turnspiel- und Gymnastikabteilung ergaben, dass ein paar Mädchen am Montag beim Prellballtraining der Schüler mitmachen wollten. Die Gewissheit, dass es klappen würde, stellte sich dannnach der Sommerpause ein, als Finnja Diering, Marja Spillner, Henrike Treis und Melanie Zachau wieder zum Training erschienen.

Schon nach den ersten gemeinsamen Trainingsnachmittagen zeigt sich, dass die vier mit viel Spaß, aber auch ausreichend Ehrgeiz dabei sind. Frei nach dem Motto "Konkurrenz belebt das Geschäft" gehen die Mädchen zur Sache und die zweite Schülermannschaft muss sich schon jetzt anstrengen, um gegen die "Anfängerinnen"-Mannschaft zu gewinnen. Auf jeden Fall ist festzuhalten, dass das gemeinsame Training von Mädchen und Jungen als Erfolg zu werten ist. Der Trainingsbetrieb wird von Jürgen Sterzik und Kurt Godehus geleitet. Heike Hoffmeister-Eilts steht den beiden als weitere Betreuerin hilfreich zur Seite.

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Annahme wird anders gepfiffen

Neue Regel soll Prellball beleben

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/428706/Neue-Regel-soll-Prellball-beleben.html

Quelle: Weser Kurier/ Bremer Nachrichten 15.08.2011

Von Tobias Dohr

Bremen. Eine Regeländerung soll den Prellball-Sport zukünftig wieder interessanter machen."Prellball war jahrelang ein schnelles Rückschlagspiel. Leider verlor der Sport wegen der teilweise sehr hart gepfiffenen ersten Annahme sehr an Attraktivität für Außenstehende", erklärt Carsten Gerken, der neue Prellball-Pressewart des Bremer Turnverbandes. Nur selten entstanden längere Spielzüge, häufig blieb es bei einem reinen Angabenspiel, dazu kamen für den Laien nicht selten auch noch schwer nachvollziehbare Pfiffe des Schiedsgerichts.

Das alles soll nach einer Regeländerung, die seit dem 1. Juli 2010 in Kraft ist, nun besser werden. "Die erste Annahme wird nicht mehr so rigoros abgepfiffen. Die Regel sagt aus, dass es reicht, wenn der Ball und die Faust beziehungsweise der Unterarm eine deutliche Abwärtsbewegung erkennen lassen, wobei die Richtung, in die der Ball danach springt, freigestellt ist", erklärt Gerken. Die Abwehr soll durch diese Änderung enorm entlastet werden.

"Der Prellball ist dadurch dynamischer geworden und es kommen tolle Spielzüge zu stande", so Gerken weiter. Nach der Annahme ist nun der vorlegende Spieler gefordert, um den Ball für den Rückschläger so vorzubereiten, dass dieser ihn möglichst platziert im gegnerischen Feld unterbringen kann.

"Auch für einen Neueinsteiger, egal welchen Alters, ist Prellball wieder attraktiver und leichter zu erlernen geworden. Das zeigt sich mittlerweile auch an dem regen Zulauf an Nachwuchsspielern", erklärt Gerken. So sind in der kommenden Saison in den Klassen Minis, weibliche Schüler, männliche Schüler, weibliche Jugend und männliche Jugend immerhin eine Anzahl von 17 Mannschaften im Nachwuchsbereich gemeldet. Nachwuchsarbeit findet inzwischen wieder in vier Bremer Vereinen statt: Dem Vegesacker TV, TV Mahndorf, SV Werder Bremen und beider SG Aumund-Vegesack.

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Drei Werder Prellball-Teams beim Tag der Ballspiele

http://www.lsb-bremen.de/standard.aspx?id=951675

oder:

http://www.werder.de/de/gymnastik/aktuell/news/34149.php

von Carsten Gerken

Am Sonntag dem 03.07.2011 fand zum 23. Male der Tag der Ballspiele statt.



Jugendmannschaft des SV Werder mit Pascal Richert, Moritz Koch, Johannes Semrau, Dominic Abbasi, Sascha Ivenitski, Jonathan Morr

Werder präsentierte sich gleich mit drei Mannschaften bei diesem, mit 17 Mannschaften in drei Gruppen spielenden, sehr gut besuchtem Prellballturnier. Gemeldet wurde in den Klassen männliche Jugend 11-14 Jahre (5 Platz), Mixed (5 Platz) und Männer allgemein (1 Platz). Die Mixed Mannschaft wurde aus zwei Jugendspielern und zwei Männern aus der M40 zusammen gestellt.

Eines der schönsten Spiele bestritten die beiden Werdermannschaften Jugend und Mixed gegen einander.In diesem hart umkämpften Spiel konnte sich keines der beiden Teams deutliche Vorteile erspielen. Besonderen Beifall bekamen die jugendlichen immer wenn sie bei einem der beiden Männer, die mit ihrer M40 immerhin amtierender deutscher Meister sind, einen Punkt machen konnten. Das Spiel endete glücklich mit einem Ball Vorsprung für die Mixed Mannschaft. Im Einsatz waren die von Jürgen Sterzig und Kurt Godehus trainierten Dominic Abbasi, Johannes Semrau, Sascha Ivenitski, Moritz Koch, Pascal Richert und Jonathan Morr. Es fehlten der verletzte Eike Dahle, Malte Schmieding, und Felix Treis. Die Männer wurden vertreten durch Christian Obst, Thomas Obst und Carsten Gerken.

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Erfolgreicher Tag der Ballspiele 2011

Tolle Werbung für den Prellballsport

http://www.lsb-bremen.de/standard.aspx?id=951675

von Carsten Gerken

Beim 23. Tag der Ballspiele der vom Landessportbund und OT Bremen auf dem Gelände der Bezirkssportanlage Schevemoor ausgerichtet wurde, war Prellball mit 17 Mannschaften stark vertreten und nach Faustball die zweit stärkste Sportart bei diesem Turnier.

Angetreten waren der TV Mahndorf, SV Werder Bremen, VTV (jeweils mit 3 Mannschaften), TV Bremen 1875 Walle (2 Mannschaften), SAV, VSK Osterholz-Scharmbeck, TV Oberneuland und Ausrichter OT Bremen (jeweils mit einer Mannschaft). Sogar zwei Teams aus Sottrum reisten an.

Der Organisator Heinz Brinkmann hatte somit alle Hände voll zu tun um die Spielpläne zu erarbeiten. Gespielt wurde in drei Gruppen und jede Mannschaft erhielt eine Urkunde. Dadurch gab es nur Sieger und keine Verlierer. Es gab spannende, faire Spiele bei denen wieder gut zu erkennen war das die Änderung der Spielregeln für die erste Annahme (wird nicht mehr so hart gepfiffen) Prellball deutlich attraktiver und vor Allem für den Zuschauer interessanter gemacht hat weil die Spielzüge dadurch länger werden.

Auch das Verhalten untereinander, wenn zum Beispiel eine vermeintlich starke Mannschaft gegen ein Jugend oder Mixed Team antreten musste, war vorbildlich. Da wurde dann miteinander und nicht gegen einander gespielt und der Spaß am Spiel stand im Vordergrund.

Besonders erfreulich ist das sich die Bremer Vereine über einen regen Zulauf an Nachwuchs freuen können, sich mittlerweile in vier Vereinen ( Vegesacker TV, TV Mahndorf, SV Werder Bremen und SAV) damit beschäftigt wird und die jugendlichen auch am Punktspielbetrieb teilnehmen und auch schon beachtliche Erfolge vorweisen können wie zum Beispiel aus der vergangenen Saison: Qualifikation für überregionale Meisterschaften, norddeutscher Meister, 3. Platz (noch vor Niedersachsen) beim Deutschlandpokal der Jugend um hier nur einige Erfolge zu nennen. Der Respekt dafür gebührt der Landesjugendfachwartin, den Trainern, Betreuern, Helfern und Mithelfern für ihr ehrenamtliches Engagement im Sinne der Prellballjugend und im Interesse an unserem Sport.

Alles in Allem war es eine sehr gelungene Veranstaltung für Jung und Alt und man kann jetzt schon auf den 24. Tag der Ballspiele gespannt sein.

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Prellball: Bremer Turnverband belegt Treppchenplatz

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/401564/Prellball%3A-Bremer-Turnverband-belegt-Treppchenplatz.html

Quelle: Weser Kurier/ Bremer Nachrichten 27.06.2011

von Olaf Schnell

Bremen. Die männliche Bremer Prellball-Landesauswahl hat beim Deutschlandpokal in Zeilhard hinter Niedersachsen und dem Rheinischen Turnerbund den dritten Platz in der Gesamtwertung belegt. Zu dem erkämpften sich die noch sehr jungen Spielerinnenin der Klasse weibliche Jugend (11 bis 14 Jahre) den fünften Platz. "Der Team- und Kampfgeist dieser Mädchen ist unbeschreiblich, die kleinen Bremerinnen gewannen die Herzen der Zuschauer", freute sich die Landesjugendfachwartin Tinka Tiedje über das gute Abschneiden des Nachwuchses, dem auch Janice Laube vom TV Mahndorf angehörte.

Die Jungs der Altersklasse 11 bis 14 hatten großes Lospech, denn die späteren drei Erstplatzierten waren die Gegner in der Vorrunde. Nach drei Niederlagen konnten sie sich nicht für die Endrunde qualifizieren, gewannen aber das Spiel um Platz sieben. Zum Aufgebot gehörten unter anderem Eike Dahle, Johannes Semrau, MoritzKoch, Pascal Richert und Dominik Abbasi vom SV Werder Bremen. Die größte Überraschung gelang den Jungs in der Klasse männliche Jugend (15 bis 18 Jahre). In der Vorrunde sicherten sie sich mit drei Siegen gegen Westfalen, Schwaben und Baden den ersten Gruppenplatz. Im Kreuzspiel schlugen sie dann wiederum die Schwaben und zogen ins Endspiel ein. Im Finale gegen den haushohen Favoriten aus Niedersachsen wusste sich das Team um die Mahndorfer Joshi Laube, FelixSchmidt und Marco Kleinschmidt nochmals zu steigern und ließ dem Gegner keine Chance. Die Abwehr mit Jan Niermann (Vegesacker TV) und Felix Schmidt stand sicher, Schlagmann Lukas Hildebrandt (ebenfalls VTV) nahm mit der linken Hand hohe Bälle an, und Mittelmann Joshi Laube schlug aus dem Spiel heraus variable Bälle und verwandelte jede Angabe zu einem direkten Punkt.

"Es war insgesamt eine großartige Mannschaftsleistung, die hohe Anerkennung aller verdiente", so Tiedje. Durch diesen Sieg erreichte der Bremer Turnverband in der Gesamtwertung den dritten Platz.

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Männer 40 des SV Werder Bremen Deutscher Prellballmeister

Im dritten Anlauf hat's geklappt

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/383851/Im-dritten-Anlauf-hat's-geklappt.html

oder:

http://www.werder.de/de/gymnastik/aktuell/news/33429.php

Quelle: Weser Kurier/ Bremer Nachrichten 26.05.2011

von fbü

Werder Sportline Video DSM 2011 M40

 
Bremen (fbü). Bei der 48. Deutschen Prellballmeisterschaft der Senioren in Burgdorf holte sich die M 40-Mannschaft des SV Werder Bremen mit den Spielern Carsten Gerken, Thomas Obst, Michael Höper, Dirk Straßburger und Bernd Freudenthal im dritten Anlauf erstmals den Titel.

Die Mannschaft gewann in der Vorrunde durch eine hervorragende Abwehr- und Angriffsleistung die Spiele gegen SF Ricklingen, TSG Eisenberg und TB Hückeswagen. Im letzten Vorrundenspiel gegen den TB Essen-Haarzopf erreichten die Bremer ein Unentschieden und zogen damit als Gruppenerster in die Endrunde ein. Im Halbfinale tags darauf setzte sich Werder in der Verlängerung gegen SV Prag Stuttgart mit vier Bällen Vorsprung durch. Im Endspiel trafen die Bremer dann wieder auf den Vorrundengegner TB Essen-Haarzopf. Hier führten die Werderaner von Anfang an, spielten hochkonzentriert und wurden völlig verdient Deutscher Meister.

Die Männer 30-Mannschaft des SV Werder mit Holger Lameter, Marcus Schmieding, Achim Schultze, Ingolf Bellmer, Lutz Morisse und Ralph Cram konnte den Vorjahrestitel nicht verteidigen und verlor im Endspiel knapp gegen den Kierdorfer TV. Das Team Männer 60 belegte in der Besetzung Manfred Jacobi, Kurt Godehus, Willy Jahn und Erwin Jansen den fünften Platz.


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Prellball-Deutschlandpokal: Hildebrandt und Co. gelingt in Zeilhard ein Paukenschlag

Turnverband wieder auf dem Treppchen

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Region/Die-Norddeutsche/398985/Turnverband-wieder-auf-dem-Treppchen.html

Quelle: Weser Kurier/ Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche 23.06.2011

von Olaf Schnell

Bremen-Nord. Hut ab- die männliche Bremer Prellball-Landesauswahl erreichte beim Deutschlandpokal in Zeilhard den dritten Platz in der Gesamtwertung hinter Niedersachsen und dem Rheinischen Turnerbund. Zu dem erkämpften sich die noch sehr jungen Spielerinnen der Klasse weibliche Jugend (11 bis 14 Jahre) den fünften Platz.

In der Vorrunde traten die Mädchen gleich gegen Niedersachsen und den Schwäbischen Turnerbund an - zwei dicke Brocken, denn viele dieser Spielerinnen hatten sich zuletzt im DM-Endspiel der Jugend in Sottrum gegenüber gestanden. Diese beiden Begegnungen wurden dennoch nur knapp verloren. "Der Team- und Kampfgeist dieser Mädchen ist unbeschreiblich, die kleinen Bremerinnen gewannen die Herzen der Zuschauer", freute sich die Landesjugendfachwartin Tinka Tiedje. Das dritte Spiel gegen Hessen wurde deutlich mit 41:12 gewonnen. Anschließend mussten sie sich im Kreuzspiel gegen Berlin knapp mit 23:27 beugen und behielten in der Platzierungspartie um Rang fünf gegen Baden dann mit 29:22 die Oberhand.

"Vor diesem Team liegen noch drei Jahre in dieser Klasse. Mit Sicherheit werden sie irgendwann ganz oben mitspielen" (Tinka Tiedje). Mit dabei waren vom TV Mahndorf Janice Laube und vom Vegesacker TV Neele Tiedje, Melina Husen, Sina Dentler, Tabea Kluba und Vivien Mahler. Die Jungs der Klasse männliche Jugend (11-14) hatten großes Lospech, denn die späteren ersten drei Mannschaften waren die Gegner in der Vorrunde. Wegen dieser drei Niederlagen konnten sie sich nicht für die Endrunde qualifizieren und kämpften so um Platz sieben, gewannendas Spiel dann aber deutlich hoch mit 40:25. Hier spielten vom SV Werder Bremen Eike Dahle, Johannes Semrau, Moritz Koch, Pascal Richert und Dominik Abbasi, vom Vegesacker TV waren Fabian Severin, Moritz Wolf und Pascal Knoop mit von der Partie.

Die weibliche Jugend-Mannschaft (15-18) ist eine reine Vereinsmannschaft. Da es hier keine anderen Mädchen in Bremen gibt, tritt der Vegesacker TV mit einer Sondergenehmigung an. Pia Müller, Mara Tan, Mayra Werner und Macy von Schlieben starteten verhalten und steigerten sich dann von Spiel zu Spiel. In der Vorrunde verloren die VTV-Mädchen gegen den späteren Sieger Niedersachsen und auch knapp gegen Berlin. Aber mit dem Erfolg gegen die Schwaben traten sie als Gruppendritter gegen den Zweiten der Gruppe E, die Hessen, an.

Gegen dieses Vereinsteam, den amtierenden deutschen Vizemeister des TV Zeilhard, musste letztlich eine Verlängerung die Entscheidung bringen. "Leider konnte sich die Mannschaft des Ausrichters mit einer starken Kulisse, fast so laut wie wir, dann doch durchsetzen. Aber diese großartige Leistung zeigt, wo die Mädchen stehen. Im nächsten Jahr werden wir sie sicher bei den deutschen Prellballmeisterschaften erneut bejubeln können", sagte Tiedje. Im Spiel um Platz fünf schlugen die Mädchen dann Berlin mit zehn Bällen.

Die größte Überraschung gelang den Jungs in der Klasse männliche Jugend (15-18). Schon in der Vorrunde sicherten sie sich mit drei Siegen gegen Westfalen, Schwaben und Baden den ersten Gruppenplatz. Im Kreuzspiel schlugen sie dann wiederum die Schwaben, die sich gegen die Pfalz durchgesetzt hatten - damit war das Endspiel erreicht. Joshi Laube, Felix Schmidt und Marco Kleinschmidt (TV Mahndorf) sowie Jan Niermann, Lukas Hildebrandt und Tomke Stolle (Vegesacker TV) zeigten sich von ihrer allerbesten Seite. Im Finale gegen den haushohen Favoriten aus Niedersachsen konnten sie sich dann nochmals steigern.

In einem vielumjubelten Spiel ließen sie dem Gegner keine Chance. Die Abwehr mit Jan Niermann und Felix Schmidt stand sicher, Schlagmann Lukas Hildebrandt nahm mit der linken Hand hohe Bälle an, und Mittelmann Joshi Laube schlug aus dem Spiel heraus variable Bälle und verwandelte jede Angabe zu einem direkten Punkt. "Es war insgesamt eine großartige Mannschaftsleistung, die hohe Anerkennung aller verdiente", so Tiedje.

Durch diesen Sieg wurde der dritte Platz in der Gesamtwertung gesichert, alle zusammen durften aufs Treppchen "und da gehörte diese tolle Landesauswahlmannschaft auch ganz bestimmt hin. Neben der guten sportlichen Leistung möchte ich das großartige Team aus Spielern, Betreuern und Fans hervorheben", ergänzte Tinka Tiedje und fragte Lukas Hildebrandt, wie glücklich er auf einer Skala voneins bis zehn ist? "1000", sprudelte es aus Hildebrandt heraus, der sein letztes Jugend-Spiel bestritt. "Es stimmte aber auch in der Disziplinvon vorne bis hinten. Ich bin voll des Lobes und so stolz auf alle", freute sich Tinka Tiedje.


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Erstmals steht ein VSK-Prellballteam auf dem Siegerpodest

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Region/Osterholzer-Kreisblatt/Wuemme-Zeitung/380468/Erstmals-steht-ein-VSK-Prellballteam-auf-dem-Siegerpodest.html

Quelle: Weser Kurier/ Bremer Nachrichten / Osterholzer Kreisblatt / Wümme Zeitung 20.05.2011

von Sabine Lange

Osterholz-Scharmbeck. Am Ende durften die Prellballer des VSK Osterholz-Scharmbeck bei den deutschen Meisterschaften der Senioren sogar auf das Siegerpodest. In Burgdorf sprang für die Männer 60 wie schon bei den Titelkämpfen auf norddeutscher Ebene Platz drei heraus. "Noch nie hat eine Mannschaft des VSK bei der DM auf dem Treppchen gestanden", freute sich Rainer Prager. Für eine Medaille reichte es beiden Frauen 40 des VSK nicht. Doch verkaufte sich die Mannschaft, die am Ende Rang sieben belegte, beim hochklassigen Turnier gut.

Die Männer 60 hatten mit dem norddeutsche Meister SF Ricklingen und dem Viersener TV zwei starke Gegner in der Gruppe. Während der VSK mit Ricklingen auf Augenhöhe agierte (32:34), sahen die Osterholzer keine Chance, gegen den späteren Meister Viersen mitzuhalten. "Der Viersener TV ist die Übermannschaft in dieser Altersklasse. Wir haben das Spiel hergeschenkt, um Kräfte zu sparen", verriet Rainer Prager.

Die Kräfte wurden gebraucht, um durch einen Sieg gegen den SC Wentorf Vorrundendritter zu werden.Die Rechnung ging auf, denn nach dem 40:28-Erfolg gegen den Herzogenrather TV sprang auch ein Sieg gegen Wentorf heraus (31:29). Im Vorkreuzspiel setzten sich die Kreisstädter deutlich gegen den SV Werder durch. "Das hat uns sehr gefreut. Damit waren wir unter den letzten vier Mannschaften", berichtete Rainer Prager.

Danach war erneut Kräftesparen angesagt, denn im Kreuzspiel musste der VSK wieder gegen Viersen antreten (24:40). Unnötig spannend machten es die Osterholzer in der Begegnungum die Bronzemedaille. "Bis eine Minute vor dem Ende haben wir gegen den VFL Tegel mit drei Bällen geführt. Dann habe ich alle drei Punkte verspielt, und wir mussten in die Verlängerung", verriet Rainer Prager. Doch nach zweimal fünf Minuten Spielzeit stand der VSK beim 45:40 als eindeutiger Siegerfest.

Pech hatten die VSK-Prellballerinnen bei den Frauen 40. Nach ihrem überraschenden Auftaktsieggegen den TV Grohn schlugen ein Erfolg gegen Offenburg sowie zwei Niederlagen mit Gruppenplatz vier zu Buche. Hätten die Osterholzerinnen die spannende Partie gegen Radevormwald gewonnen, wären sie Vorrundensiegerinnen gewesen. Doch das Match endete mit 28:30, und die Osterholz-Scharmbeckerinnen durften sich nur noch einmal in der Platzierungsrunde beweisen. Dort gewannen sie im Spiel um Platz sieben gegen den MTV Wohnste.

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Vegesacker Prellball-Mädchen schneiden in Sottrum am besten ab

Kaum Erfolgserlebnisse bei deutschen Titelkämpfen

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Region/Die-Norddeutsche/374404/Kaum-Erfolgserlebnisse-bei-deutschen-Titelkaempfen.html

Quelle: Weser Kurier/ Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche 10.05.2011

von Sabine Lange

Vegesack. Bei den deutschen Meisterschaften der Prellball-Jugend gab es für die Aktiven des Vegesacker Turnvereins nur selten Grund zum Jubeln. Wie erwartet sprang für die drei Teams von Inge Mahler auf nationaler Ebene wenig heraus. Am besten verkauften sich bei den Titelkämpfen in Sottrum die Schülerinnen, die auf Platz fünf landeten.

"Damit bin ich voll auf zufrieden. Ich hätte nicht gedacht, dass die Mädchen bei ihrer DM-Premiere so gut abschneiden würden", freute sich die VTV-Trainerin überden gelungenen Auftritt der jungen Mannschaft. Ohne Erfolgserlebnis blieben die Schüler und die männliche Jugend des Vegesacker TV.

Beide Teams mussten sich mit Rang zehn zufrieden geben. Genau das hatte Inge Mahler vorausgesehen."Unsere Schüler-Mannschaft ist noch sehr jung und war den gegnerischenTeams körperlich unterlegen. Die sind einfach noch nicht so weit. Und die Jugendlichen sind ersatzgeschwächt ins Turnier gegangen", nannte Mahler die Gründe fürdas schlechte Abschneiden.

Grund zur Freude gabes allerdings oft bei den Auftritten der Vegesacker Mädchen. Die glänzten durcheine kämpferische Leistung und bewiesen Teamgeist. Doch auch das reichte nicht immer zum Siegen. So zum Beispiel gleich zu Auftakt, als die Nordbremerinnendem späteren deutschen Meister Concordia Hülsede gegenüber standen. Da machteder VTV zwar einen geschlossenen Eindruck auf dem Feld, unterlag aber deutlich mit 29:38.

Mit sechs Bällen in Front

Ein Sieg wäre in der darauf folgenden Begegnung gegen den SV Weiler drin gewesen: Bis Mitte der zweiten Halbzeit waren die Vegesackerinnen mit sechs Bällen in Front. "Dann kam der Einbruch. Die Flexibilität im Spiel ging verloren und der Gegner holte auf. Mit dem Schlusspfiff holte der SV Weiler den Punkt zum 30:29-Erfolg", berichtete Mahler. Nach Siegen gegen den TSV Babenhausen und den TV Hochkirch beendeten die VTV-Schülerinnen die Vorrunde auf Rang drei. Der zweite Veranstaltungstag begann für die VTV-Mädchen mit einem Fehlstart.

Im Vorkreuzspielgegen den TSV Marienfelde agierten sie zu einseitig und zu ängstlich, so dass verdient eine 24:31-Niederlage zu Buche schlug. So konnten die Vegesackerinnen nur noch um Platz fünf aufschlagen. In ihrer Abschlussvorstellung hinterließen sie einen hervorragenden Eindruck und deklassierten den TSV Wuchzenhofen mit 44:16. "Da haben die Mädchen gezaubert und es gab wieder strahlende Gesichter", erzählte Inge Mahler nach dem Turnier.

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Frauen 40 und Männer 60 lösen als Drittplatzierte das Ticket für die Endrunde

Zwei VSK-Teams zu den "Deutschen"

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Region/Osterholzer+Kreisblatt/Wuemme-Zeitung/345773/Zwei+VSK-Teams+zu+den+%22Deutschen%22.html

Quelle: Weser Kurier/ Bremer Nachrichten / Osterholzer Kreisblatt / Wümme Zeitung 22.03.2011

von Sabine Lange

Osterholz-Scharmbeck. Die Prellballerinnen des TV Grohn waren nach ihrem Turnier bei den norddeutschen Senioren-Meisterschaften in Oslebshausen körperlich am Ende, aber total glücklich. "Nach 2008 und 2009 sind wir wieder Meister!",freute sich Mannschaftssprecherin Tinka Tiedje. Platz eins bei den Frauen 40 belegten die Grohnerinnen nach ihrer Meinung völlig zu Recht: Wir haben toll gespielt und uns mit den neuen Prellballregeln gut arrangiert."

Neben den Grohner Damen qualifizierten sich zwei weitere Mannschaften aus dem Turnkreis Bremen-Nord für die deutschen Titelkämpfe, die am 14. und 15. Mai in Burgdorfstattfinden werden: Der VSK Osterholz-Scharmbeck wird mit den Männern 60 undmit den Frauen 40 in Burgdorf auflaufen, die bei den Meisterschaften in der Halle an der Sperberstraße jeweils Platz drei belegten.

Für die Männer 60 des VSK lief es von Beginn an gut. In der Riege mit den ältesten Aktiven waren zehn Mannschaften aus allen fünf Nord-Landesverbänden vertreten. "In unserer Klasse gab es immer ein gutes Teilnehmerfeld", erklärte Rainer Prager, der Landesfachwart für Spiele im Bremer Turnverband ist und als Aktiver für den VSK aufschlug. Überraschend war es für ihn nicht, dass sich seine Crew mit Platz drei erneut für die deutschen Meisterschaften qualifizierte. Besonders erfreut war der Prellballer über den 35:26-Erfolg im Spiel um Platzdrei gegen den ewigen Konkurrenten SV Werder. "Ein Sieg gegen Werder war mal wieder fällig", fand Prager.

Die Frauen des Turnkreises Bremen-Nord hatten wenig Konkurrenz. "Da vollzieht sich wohlgerade ein Generationwechsel", erklärte der Organisator der Meisterschaften, Charly Krenke. Nur sechs Teams traten in zwei Altersstufen an. Damit die Aktiven auf angemessene Spielzeit kamen, wurden die Turniere derFrauen 30 und 40 zusammengelegt, getrennt gewertet.

So gewannen die Grohnerinnen, die auf Stammspielerin Elke Taurat verzichten mussten, gegen die F40-Mannschaften des VSK (34:30), des MTV Wohnste (36:28) und des Titelverteidigers VfL Hannover (31:29) sowie gegen die Frauen 30 des BTS Charlottenburg (34:29). Nur gegen den MTV Itzehoe zogen Grohn mit 25:33 den Kürzeren.

Neben den positiven Eindrücken im sportlichen Bereich gab es Beanstandungen hinsichtlich der Organisation. "Leider fand unsere Siegerehrung ohne Treppchen statt. Das war ein bisschen lieblos", bedauerte Tinka Tiedje. Außerdem sei ein Ergebnis falsch eingetragen gewesen, sodass ihr Team nicht als Meister aufgerufen wurde. BTV-Spielewart Prager meinte, dass die Veranstaltung von den Verantwortlichen des Deutschen Turnerbundes schlecht vorbereitet gewesen sei.S o fehlten anfangs Laptop und Drucker. "Wir hatten leichte Anlaufschwierigkeiten von der Technik her", gab Organisator Krenke zu. Doch aus sportlicher Sicht seien die norddeutschen Meisterschaften hervorragend gewesen.

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Zweimal Gold für SVW-Prellballer

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/342207/Zweimal+Gold+fuer++SVW-Prellballer.html

Quelle: Weser Kurier/ Bremer Nachrichten 17.03.2011

von Sabine Lange

Bremen (lan). In Siegerlaune präsentierten sich die Prellballer des SV Werder bei den norddeutschen Seniorenmeisterschaften. In der Sporthalle an der Sperberstraße sprangen in den Altersklassen 30 und 40 jeweils Goldmedaillen für die Werderaner heraus. Beide Herren-Teams empfahlen sich somit für die nationalen Titelkämpfe, die am 14.und 15. Mai in Burgdorf bei Hannover stattfinden werden. Auch die Männer 60 haben gute Chancen, als Nachrücker bei der DM aufzulaufen. Im mit zehn Teams am besten besetzten Feld der Senioren verpasste der SVW im Spiel um Platz drei durch eine 26:35-Niederlage gegen den ewigen Rivalen VSK Osterholz-Scharmbeck die direkte Qualifikation. Organisator Charly Krenke vom SV Grambke-Oslebshausen lobte das hochklassige sportliche Niveau bei den Titelkämpfen und insbesondere die Männer 30 des SV Werder: "Der amtierende deutsche Meister wurde seinem Ruf gerecht."
 

Werder Sportline Video M30

Werder Sportline Video M40

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Meisterehrung bei den norddeutschen Prellball-Meisterschaften stößt auf Kritik / Drei Nordbremer Teams bei den "Deutschen" dabei

TV Grohn nur in Gedanken auf dem Siegertreppchen

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Region/Die+Norddeutsche/342427/TV+Grohn+nur+in+Gedanken+auf+dem+Siegertreppchen.html

Quelle: Weser Kurier/ Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche 17.03.2011

von Sabine Lange

Bremen-Nord. Die Prellballerinnen des TV Grohn waren nach ihrem Turnier bei den norddeutschen Senioren-Meisterschaften in Oslebshausen körperlich am Ende, aber totalglücklich. "Nach 2008 und 2009 sind wir wieder Meister!", freute sich Mannschaftssprecherin Tinka Tiedje. Platz eins bei den Frauen 40 belegten die Grohnerinnen nach ihrer Meinung völlig zu Recht: Wir haben toll gespielt und uns mit den neuen Prellballregeln gut arrangiert."

Neben den Grohner Damen qualifizierten sich zwei weitere Mannschaften aus dem Turnkreis Bremen-Nord für die deutschen Titelkämpfe, die am 14. und 15. Mai in Burgdorfstattfinden werden: Der VSK Osterholz-Scharmbeck wird mit den Männern 60 undmit den Frauen 40, die bei den Meisterschaften in der Halle an der Sperberstraße jeweils Platz drei belegten, aufgelaufen.

Bei den Männer 40 reichten Rang vier des MTV Eiche Schönebeck und Platz sechs des TV Grohn nicht aus, um DM-Fahrkarten zu lösen. Die beiden Nordteams standen sich nach den Gruppenbegegnungen im Kreuzspiel gegenüber. Die ausgeglichene, kampfbetonte Partie entschied der MTV mit 33:30 für sich. Als die Schönebecker danach gegenden späteren norddeutschen Meister SV Werder mit 24:29 verloren hatten, ging es im Match gegen SF Ricklingen um die Bronzemedaille und die DM-Qualifikation. Doch auch im Match um Platz drei unterlagen die Eiche-Prellballer (26:31).

Besser lief es für die Männer 60 des VSK Osterholz-Scharmbeck. In der Riege mit den ältesten Aktiven waren zehn Mannschaften aus allen fünf Nord-Landesverbänden vertreten."In unserer Klasse gab es immer ein gutes Teilnehmerfeld", erklärte Rainer Prager, der Landesfachwart für Spiele im Bremer Turnverband ist und als Aktiver für den VSK aufschlug. Überraschend war es für ihn nicht, dass sich seine Crew mit Platz drei erneut für die deutschen Meisterschaften qualifiziert hat. Besonders erfreut war der Prellballer über den 35:26-Erfolg im Spiel um Platz drei gegen den ewigen Konkurrenten SV Werder. "Ein Sieg gegen Werder war mal wieder fällig", fand Rainer Prager.

Die Frauen des Turnkreises Bremen-Nord hatten wenig Konkurrenz. "Da vollzieht sich wohlgerade ein Generationwechsel", erklärte der Organisator der Meisterschaften, Charly Krenke. Nur sechs Teams traten in zwei Altersstufen an. Damit die Aktiven auf angemessene Spielzeit kamen, wurden die Turniere derFrauen 30 und 40 zusammengelegt, nachher aber getrennt gewertet.

So gewannen die Grohnerinnen, die auf Stammspielerin Elke Taurat verzichten mussten, gegen die F40-Mannschaften des VSK (34:30), des MTV Wohnste (36:28) und des Titelverteidigers VfL Hannover (31:29) sowie gegen die Frauen 30 des BTS Charlottenburg (34:29). Nur gegen den MTV Itzehoe zogen die Nordbremerinnen mit 25:33 den Kürzeren.

Neben den positiven Eindrücken im sportlichen Bereich gab es Beanstandungen hinsichtlich der Organisation. "Leider fand unsere Siegerehrung ohne Treppchen statt. Das war ein bischen lieblos", bedauerte die Grohner Schlagfrau Tinka Tiedje. Außerdem sei ein Ergebnis falsch eingetragen gewesen, so dass ihr Team nicht als Meister aufgerufen wurde. BTV-Spielewart Prager war der Meinung, dass die Veranstaltung von den Verantwortlichen des Deutschen Turnerbundes schlecht vorbereitet gewesen sei. So fehlten anfangs Laptop und Drucker. "Wir hatten leichte Anlaufschwierigkeiten von der Technik her", gab Organisator Krenke zu. Doch aus sportlicher Sicht seien die norddeutschen Meisterschaften hervorragend gewesen.



Vegesack-Jugend sichert sich die DM-Fahrkarte

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Region/Die+Norddeutsche/337835/Vegesack-Jugend+sichert+sich+die+DM-Fahrkarte.html

Quelle: Weser Kurier/ Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche 10.03.2011

von Sabine Lange

Bremen-Nord. Aus ihren alten T-Shirts mit der Aufschrift "Deutscher Meister 2013" sind die Prellball-Schülerinnen des Vegesacker TV herausgewachsen. Doch das Ziel, inz wei Jahren den Bundestitel zu holen, verfolgen die ehrgeizigen Mädchen nach wie vor. Bei den norddeutschen Meisterschaften in Hülsede qualifizierten sich die Nachwuchstalente mit Rang drei erstmals für die DM, die am 7. und 8. Mai in Sottrum statt finden wird.

Die beiden männlichen Teams des VTV lösten ebenfalls Tickets für die "Deutschen". Und beide Mannschaften mussten bis zum Schluss zittern.Die Schüler sicherten sich die Bronzemedaille und damit die DM-Teilnahme durch einen 18:12-Sieg im Entscheidungsspiel über zweimal fünf Minuten gegen den Ortsnachbarn SG Aumund-Vegesack. Die beiden Nordbremer Teams wiesen am Ende des Turniers nach dem Modus "jeden gegen jeden" die gleiche Bilanz auf und hatten gegeneinander unentschieden gespielt (32:32).

Für die SAV-Schüler standen die Meisterschaften unter keinem guten Stern. Deshalb war das mäßige Abschneiden (Platz vier) für Coach Rolf Honisch keine Überraschung. "Unter den gegebenen Umständen haben sich die Jungs gut gehalten", fand er. Schon die Vorbereitung auf die Titelkämpfe sei nicht optimal gewesen, da dieTrainingshalle Ritterkamp wegen Renovierungsarbeiten nicht zur Verfügung stand. Außerdem gab es Verletzte im Team, und mit dem an Grippe erkrankten Schlagmann Philip Drulinski fehlte in Hülsede eine wichtige Stütze der Mannschaft.

In Sottrum am Start ist die männliche Jugend des Vegesacker TV, die in Hülsede in letzter Sekunde Hilfe vom unmittelbaren Konkurrenten erhielt und deshalb auf dem vierten Platz landete. Nach einer mäßigen Leistung standen die Schützlinge von Trainerin Inge Mahler im Abschluss-Match dem TSV Marienfelde gegenüber. Kurz vor dem Abpfiff hätten die Berliner beim Stande von 28:28 ihren Sieg durch eine gekonnte Angabe perfekt machen können. Doch der Ball flog in die Leine. "Damit haben sie sich selbst raus gekickt und uns die Fahrkarten zur DM beschert," erzähltedie Vegesacker Trainerin nach dem Spiel.

Zu den jüngsten Mannschaften im Teilnehmerinnenfeld gehörten die Schülerinnen des VTV. Sie konnten bei ihrem Debüt gegen die älteren Gegnerinnen oft nicht mithalten. Die ehrgeizigen Vegesackerinnen machten den körperlichen Vorteil der Konkurrenzaber durch ihre kämpferische Einstellung wett.

Extralob vom Prellball-Obmann

Für ihren Einsatz auf dem Spielfeld gab es bei der Siegerehrung sogar ein Extralob vom Prellball-Obmann des Niedersächsischen Turnerbundes, Detlef Spieler. "Die Mädchen haben keinen Ball aufgegeben und ihr Spiel wunderbar variiert", war auch Trainerin Inge Mahler begeistert. Ihrem ersten Auftritt auf nationaler Ebene fiebern die Mädchen schon jetzt entgegen, doch ihr sportliches Ziel ist bescheiden: "Wir möchten auf keinen Fall den letzten Platz belegen", verriet die elfjährige Teamsprecherin Sina Dentler. Die weibliche Jugend desVTV, die krankheitsgeschwächt in den Wettkampf gezogen war, empfahl sich überraschend nicht für die deutschen Meisterschaften. Das Team, das sich so wacker in der Regionalliga Nord (Rang fünf) behauptet hatte, stand sich am ersten Tag der Titelkämpfe selbst im Weg. Erst tags darauf präsentierten sich die jungen Frauen in besserer Form. Am Ende sprang nur der enttäuschende fünfte Platz heraus. "Damit hatten wir nicht gerechnet. Das war ein Schlag ins Kontor", sagte Inge Mahler. Obwohl die Meisterschaften in Hülsede zahlenmäßig so schwach wie niemals zuvor besetzt waren, sei der gemeinsame Ausflug für die Vegesacker Prellballer sehr gelungen gewesen. "Es herrschte eine tolle Stimmung im Bus", verriet die VTV-Trainerin.



Mahndorfer Prellball-Veteranen übergeben den Platz an die Spieler aus dem Regionalligateam

Abschied aus der Bundesliga

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/333086/Abschied+aus+der+Bundesliga.html

Quelle: Weser Kurier/ Bremer Nachrichten 03.03.2011

von Sabine Lange

Mahndorf. Die "alte Garde" des TV Mahndorf gab zum Saisonfinale der Prellball-Bundesliga ihre Abschiedsvorstellung. Nach rund 18 Jahren Erstligaeinsatz wollen sich die Männer endgültig zurückziehen und der Jugend den Platz in der Bundesliga überlassen. "Unsere Jungs, die in der Regionalliga Fünfter geworden sind, rücken nach. Wir werden in Zukunft im Seniorenbereich an den Start gehen", verriet Teamsprecher Bernd Segelke.

Die Mahndorfer hatten auf den Generationswechsel hingearbeitet. Mit den Brüdern Joschi und Yannick Laube haben bereits zwei Spieler aus der zweiten Mannschaft Bundesligaluft geschnuppert. Reichlich Erfahrung sammelte schon Yannick Laube, der in den vergangenen beiden Jahren oft mit der "Ersten" auf Punktejagd gegangen ist.

Das bewährte Mahndorfer Bundesligateam erlebte in Kierspe (Nordrhein-Westfalen) einen durchwachsenen letzten Auftritt. "Wir hätten gerne noch mehr Spiele gewonnen", verriet Bernd Segelke. Doch für Kai Rickens, Stefan Walter, Marc Wendt und Bernd Segelken sprangen lediglich 2:8-Zähler heraus. Dabei bewältigten die Bremer ein schweres Programm, denn es galt, sich ein letztes Mal gegen die besten Teams der Bundesliga zu beweisen. Das taten die Mahndorfer Prellball-Veteranen mit einem Auftakt nach Maß: "Immerhin haben wir gegen den Deutschen Meister TuS Meinerzhagen mit 28:26 gewonnen", erzählte Segelke stolz.

Bei diesem einen Erfolgserlebnis blieb es dann aber auch: Nach Niederlagen gegen den späteren "Vize" Gut Heil Aschen-Strang (28:33), den Dritten TSV Marienfelde (21:34) und den Viertplatzierten MTV Jahn Schladen (32:34) mussten die Mahndorfer auch TB Essen-Altendorf beim knappen 29:30 den Vortritt lassen. Am Ende schlugen für den TVM insgesamt 18:26 Punkte und Platz neun zu Buche.



Bundesliga-Prellballer landen gegen die unteren Teams nur zwei Siege

Magere Ausbeute für TV Mahndorf

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/310968/Magere+Ausbeute+fuer+TV+Mahndorf.html

Quelle: Weser Kurier/ Bremer Nachrichten 27.01.2011

von Karsten Hollmann

Mahndorf. Der TVMahndorf versäumte es in der Prellball-Bundesliga, Boden auf die Spitzenteams gut zu machen. Am dritten Spieltag beim MTV Jahn Schladen traf der Sechste ausschließlich auf Mannschaften aus der unteren Tabellenhälfte, erreichte dabei aber nur schlappe fünf Punkte in sechs Begegnungen. "Das spricht nicht gerade für uns", urteilte Mahndorfs Kapitän Bernd Segelke.

Schon in der Auftaktpartie gegen das Schlusslicht TV 1913 Zeilhard bekleckerten sich die Bremer nicht gerade mit Ruhm. Letztendlich langte es aber noch zu einem Sieg mit zwei Punkten Vorsprung (31:29). Im Match gegen den Siebten und Tabellennachbarn Linden Dahlhauser TV mussten sich die Hansestädter anschließend mit einem 28:28-Unentschieden begnügen. Auch im Spiel gegen den Achten TV 1880 Huchenfeld roch es lange Zeit gewaltig nach einer Punkteteilung. Doch letztendlich hatte Mahndorf nach einer 18:17-Pausenführung noch mit 31:32 das Nachsehen. "Da hat uns am Ende ein wenig die Konzentration gefehlt", teilte Bernd Segelke mit.

Im Match gegen den Neunten TV Berkenbaum von 1894 hielten die Mahndorfer in der ersten Halbzeit noch prima mit. Berkenbaum führte nur mit einem Ball. In der zweiten Hälfte erlitt der Sechste allerdings einen kräftigen Einbruch und verlor noch deutlich mit 32:40. "Das war aber auch das einzige klare Spiel an diesem Tage. Alle anderen Begegnungen waren hart umkämpft", berichtete Bernd Segelke. Gegenden Zehnten Eiserfelder TV von 1880 setzten sich Marc Wendt und Co. im Anschluss knapp mit 30:29 durch.

Das älteste Team der Liga

Auch im Match gegen den Elften TV "Frisch Auf" Altenbochum wäre nach einem 17:14-Vorsprung zum Pausentee ein Sieg möglich gewesen. Doch Altenbochum hatte schließlich um zwei Bälle die Nase vorn (31:29). "Da haben wir schon gemerkt, dass wir bereits fünf Spiele in den Knochen hatten. Daher war die Physis auch ausschlaggebend", erklärte Bernd Segelke. Dieser bildet zusammen mit Marc Wendt, Stefan Walter sowie Kai Rickens das älteste Team in der Liga. "Die Bundesliga ist sehr ausgeglichen besetzt. Jeder kann jeden schlagen. Deshalb passt es mal und mal eben nicht", resümierte der 44-jährige Segelke. Mahndorf rutschte durch die magere Ausbeute auf Rang sieben ab. Tabellenführer bleibt der weiterhin verlustpunktfreie TuS Meinerzhagen.

Auch für die zweite Formation des TV Mahndorf lief es in der Regionalliga Nord nicht rund. Joshiund Yannik Laube, Marko Kleinschmidt, Felix Schmidt sowie Lainus Wibbeling bezwangen am dritten Spieltag in Burgdorf nur den Letzten Vegesacker TV mit 36:33, nachdem die Mahndorfer zeitweise bereits mit neun Bällen im Hintertreffen gelegen hatten. Gegen den TuS Aschen-Strang II vermochten die Mahndorfer einen klaren Rückstand nicht mehr aufzuholen. Letztendlich mussten sie mit 27:36 die Segel streichen. Auch gegen den TuS Concordia Hülsede gab es für die zweite Vertretung des Klubs nichts zu erben. 33:38 lautete das Endresultat. In der Partie gegen den TV Jahn Kiel sahen die Zuschauer ein ähnliches Bild. Auch diese Pleite fiel für den Sechsten mit einem 33:40 deutlich aus. Die Spitze bilden weiterhin die beiden herausragenden Teams desTSV Burgdorf.



Abstimmungsprobleme: Prellball-Bundesligist verliert gegen TV Hemer mit 26:28

TVM-Damen rutschen auf Rang vier ab

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Bremen/310979/TVM-Damen+rutschen+auf+Rang+vier+ab.html

Quelle: Weser Kurier/ Bremer Nachrichten 27.01.2011

von Karsten Hollmann

Mahndorf. Der TV Mahndorf hatte am dritten Spieltag der Prellball-Bundesliga der Damen in Altenbochum mit 26:28 das Nachsehen gegen den TV Hemer und rutschte deshalb vom dritten auf den vierten Rang ab. Da nützte es auch nichts, dass die Schützlinge von Trainerin Inge Mahler die übrigen vier Begegnungen zu ihren Gunsten entschieden. "Für uns ist der vierte Platz sehr ungewohnt. Normalerweise haben wir nicht solche Abstimmungsprobleme", erklärte Inge Mahler.

Lange Zeit sah es für Mahndorf nach einem Erfolg über Hemer aus. Zur Halbzeit lagen die Bremerinnen noch mit 16:11 in Front. Auch in der ersten Hälfte des zweiten Durchgangs hatten die Hansestädterinnen weiterhin alles im Griff. Doch dann ließ der Favorit unerklärlicherweise die Zügel schleifen und ermöglichte den sehr jungen Akteurinnen des Gegners die Rückkehr ins Spiel. "Plötzlich wares mit unserer Überlegenheit vorbei", berichtete Inge Mahler. Rechtsaußen Lysan Werner und Mittelspielerin Melanie Guse legten völlig ungeahnte Abstimmungsproblemean den Tag. "Wir haben immer mehr Eigenfehler produziert", stellte Inge Mahler fest. So kam es, dass der Neunte die Partie noch zu seinen Gunstenkippte. "Zum Schluss sind wir ständig einem Rückstand nachgelaufen."

Die Mahndorferinnener holten sich aber schnell von diesem Schock und besiegten den Zehnten MTV Markoldendorf nach einer knappen 14:13-Pausenführung noch deutlich mit 29:24. "Trotz des knappen Ergebnisses zur Pause hatten wir in diesem Spiel nie ernsthafte Schwierigkeiten. Wir haben immer in Führung gelegen", teilte Inge Mahler mit. Der Elfte Gadderbaumer TV stellte dann erst recht kein Problem für die Bremerinnen dar. Über einen 24:8-Vorsprung nach dem ersten Abschnitt kam der Dritte zu einem 45:17-Triumph.

Es folgte die Partie gegen den Siebten TV Zeilhard, dem bestplatzierten Kontrahenten an diesem Tage. Auch hier stellte Mahndorf die Weichen mit einer 17:13-Führung bereits früh auf Sieg. Am Ende sprang ein ungefährdeter 33:23-Erfolg für den Favoriten heraus. Den Abschluss bildete die Begegnung mit den Gastgeberinnen vom TV FA Altenbochum. "Wir haben an diesem Spieltag nie nachgelassen und gegen Altenbochum auch endlich spielerisch überzeugt", sagte Inge Mahler. Mahndorf ließ sich auch durch einen 14:17-Rückstand zur Pause nicht beunruhigen und wendete das Blatt im zweiten Durchgang noch mit einem 30:28.

"Nachdem meine Spielerinnen in den ersten Partien nie so richtig reingekommen waren, haben sie diesmal alle Vorgaben hervorragend umgesetzt", lobte Inge Mahler. Insgesamt hätten sich Melanie Guse, Lysan Werner, Kim Korte und Katrin Häsleraber ein wenig unter Wert geschlagen. Spitzenreiter bleibt der TV Berkenbaum, der zwar seinen ersten Verlustpunkt verzeichnete, aber dennoch weiter die Tabelle deutlich vor dem TSV Burgdorf und dem TV Sottrum anführt. Mahndorf liegt als Vierter drei Zähler hinter Platz zwei.



16-jähriger Jan Niermann glänzt bei den VTV-Prellballern

Starke Leistung des Youngsters

http://www.weser-kurier.de/Artikel/Sport/Region/Die+Norddeutsche/305872/Starke+Leistung+des+Youngsters.html

Quelle: Weser Kurier/ Bremer Nachrichten / Die Norddeutsche 19.01.2011

von Karsten Hollmann

Vegesack. Der Vegesacker TV feierte am dritten Spieltag in der Prellball-Regionalliga Nord zwar seinen ersten Sieg, bleibt aber dennoch Schlusslicht. Im kampfbetonten Kellerduell gegen den Vorletzten TSV Marienfelde rang man den Kontrahenten in der Halle des TSV Burgdorf nieder.

"Dass wir den besseren Schluss für uns hatten, war eine Kopfsache", urteilte Vegesacks Trainerin Inge Mahler. Der Spieltag begann mit einer 23:36-Schlappe gegen den Dritten TuS Concordia Hülsede. "Aber auch in diesem Spiel haben wir bis kurz vor dem Ende gut mitgehalten", teilte Inge Mahler mit. Gegen den MTV Markoldendorf lagen die Vegesacker zwischenzeitlich sogar mit zwei bis drei Bällen in Führung. Letztlich mussten sich Onno Wilksen und Co. aber auch hiermit 29:38 geschlagen geben. Gegen den Zweiten und Titelaspiranten TSV Burgdorf hatte der VTV anschließend nicht den Hauch einer Chance (14:44). "Burgdorf war sehr dominant", räumte Mahler ein. Gegen den TV Mahndorf II wäre jedoch mehr drin gewesen.

Vegesack hatte den Sechsten lange im Griff und einmal sogar einen Vorsprung von neun Zählern. "Mahndorf hätten wir schlagen müssen" (Mahler). Beim 33:36 habe sich ihrer Meinung nach die Unerfahrenheit gerächt und so nutzte Mahndorf die Eigenfehler des Gegners noch zu einem Triumph. Vegesack musste auf den verletzten Lukas Hildebrandt verzichten. Bester VTV-Akteur war Jan Niermann. Der mit seinen 16 Jahren jüngste Vegesacker zeigte hinten eine starke Leistung. Zudem wirkten Onno Wilksen, Christoph Göllner sowie Tim Olsen mit.